Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Vertragsverlängerung

Eklat um Aegerter: MotoGP-Tests abgesagt

16.08.2014; Bruenn; Motorsport - Training GP Tschechien;
Dominique Aegerter (SUI), Suter mit Cheftechniker Gilles Bigot (FRA).  (Waldemar Da Rin/freshfocus)

Aegerter hätte auf einer schweren Maschine testen dürfen. Bild: Waldemar Da Rin/freshfocus

Dominique Aegerter hätte am Montag in Brünn für das Yamaha-Forward-Team die offiziellen MotoGP-Tests bestreiten sollen. Daraus wird nichts. Aegerters Vertragsverlängerung mit dem bisherigen Moto2-Team hat Forward-Manager Mario Curioni so verärgert, dass er die fest zugesagten und geplanten Tests am Sonntagabend kurzerhand abgesagt hat.

Curioni hatte sich gute Chancen ausgerechnet, Aegerter bereits nächste Saison in der Königsklasse einzusetzen. Und so ist Dominique Aegerter halt am Sonntagabend nach Hause gereist. Er hätte eine MotoGP-Maschine getestet, die in vielen (aber nicht allen) Teilen der letztjährigen Werksyamaha von Valentino Rossi entspricht. (kza)



Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 18.08.2014 12:27
    Highlight Highlight Das war ein taktischer Fehler von Domi und seinem Team! Der Vertrag hätte ja noch bis Ende Monat Zeit gehabt. So hat er sich selbst eine Chance verbaut, um die er vielleicht noch froh gewesen wäre deshalb war sein Kopf auch im Rennen nicht auf der Piste, zumindest nicht zu 100 %

Der vergessene Ruhm des jungen Jesko R.

Der Sport ist manchmal auch ungerecht. Wer seine Karriere zum falschen Zeitpunkt startet, hat es schwer und manche kommen nie aus dem Schatten ihrer Rivalen hinaus – auch dann nicht, wenn sie besser sind. Der junge Töffpilot Jesko Raffin (19) ist ein gutes Beispiel.

Stellen wir uns vor, welche Strahlkraft, welchen Ruhm Stan Wawrinka geniessen könnte, wenn es Roger Federer nicht gäbe. Er würde als einer der grössten helvetischen Sportler aller Zeiten gefeiert, er wäre schon vier- oder fünfmal Sportler und Schweizer des Jahres geworden und er könnte im Quadrat mehr Geld verdienen.

Aber nach jedem noch so grossen Sieg folgt gleich die Frage: Ja gut, aber warum hat Roger Federer nicht gewonnen? Was war mit Roger Federer? Jesko Raffin geht es sehr …

Artikel lesen
Link to Article