Sport
Eishockey

Josi verschiesst Penalty bei Niederlage

NHL

Josi verschiesst Penalty bei Niederlage

05.01.2015, 06:4505.01.2015, 11:02

Roman Josi und die Nashville Predators müssen gegen die Anaheim Ducks eine 3:4-Niederlage nach Penaltyschiessen einstecken. Der Schweizer geht dabei nach 28:47 Minuten (!) Eiszeit mit einer Minus-2-Bilanz vom Eis und verschiesst zum Auftakt des Penaltyschiessens seinen Versuch.

Wenig später entschied Ryan Kesler mit seinem Penalty das Spiel zugunsten der Ducks, die mit ihrem 20. Saisonsieg mit einem Tor Differenz ihre Spitzenposition in der Liga zementierten.

In der regulären Spielzeit war den Ducks der Ausgleich zum 3:3 erst gut zwei Minuten vor Ende des dritten Drittels gelungen. Nashville hatte zuvor nach zwei Powerplay-Treffern im Mitteldrittel die Partie gedreht. 

Bei der 3:4-Niederlage der Colorado Avalanche gegen die Columbus Blue Jackets blieb Reto Berra einmal mehr nur die Rolle des Reservisten. David Savard entschied die Partie eine Minute vor Schluss zugunsten der Gäste, als er mit einem abgelenkten Weitschuss von der blauen Linie Semjon Warlamow bezwang. Colorado liegt in der Central Division am Tabellenende. (si) 

NHL
Anaheim – Nashville (mit Josi) 4:3 nP 
Colorado (ohne Berra) – Columbus 3:4
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Effenberg zeigt seinen berühmten Stinkefinger – leider hat ihn fast niemand gesehen
27. Juni 1994: Weil er während dem dritten WM-Gruppenspiel gegen Südkorea gnadenlos ausgepfiffen wird, zeigt Stefan Effenberg den deutschen Fans den Stinkefinger. Nach einem nächtlichen Telefonat mit dem DFB-Präsidenten wirft Bundestrainer Berti Vogts «Effe» aus der Mannschaft.
Deutschland reist 1994 als Titelverteidiger und EM-Finalist an die WM in die USA. Zwölf Weltmeister von 1990 sind noch immer dabei, erstmals auch die Stars der ehemaligen DDR wie Matthias Sammer oder Ulf Kirsten sowie die hochgejubelten Talente Mario Basler und Stefan Effenberg.
Zur Story