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Nashville Predators defenseman Roman Josi (59), of Switzerland, celebrates with P.K. Subban (76) after Josi scored a goal against the Dallas Stars during the first period in Game 1 of an NHL hockey first-round playoff series Wednesday, April 10, 2019, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)

Roman Josi kann ab 2020 gross abkassieren. Bild: AP/AP

So viel Geld können die NHL-Stars Josi, Meier und Co. bei ihrem nächsten Vertrag erwarten



Mit dem Viertelfinal-Out an der WM gegen Kanada ist die Eishockeysaison für alle Schweizer Spieler nun definitiv beendet. Timo Meier ist mit den San Jose Sharks bereits einige Tage zuvor im Final der Western Conference an den St.Louis Blues gescheitert. Jetzt, wo alles Sportliche abgeschlossen ist, geht es um das grosse Geld.

Sieben Schweizer, die auch nächste Saison wieder in der NHL spielen – oder es zumindest versuchen wollen – haben noch keinen Vertrag. Roman Josis Vertrag läuft zwar noch, doch auch bei ihm steht eine Verlängerung bald an. Wir verschaffen dir einen Überblick, wie die Vertragssituation der NHL-Schweizer aussieht und wie viel Geld sie erwarten können.

UFA und RFA – was ist der Unterschied?

Wer in der NHL keinen Vertrag für die nächste Saison hat, gilt als Free Agent. Dabei wird zwischen Restricted Free Agents (RFA) und Unrestricted Free Agents (UFA) unterschieden.

Unrestricted Free Agent wird man, ab dem 27. Lebensjahr oder wenn man mindestens sieben Jahre in der NHL gespielt hat. Diese Spieler dürfen in der «Free Agency», die jeweils am 1. Juli beginnt, mit jedem interessierten Team verhandeln.

Als Restricted Free Agent gelten Spieler, deren Einstiegsverträge ausgelaufen sind, aber noch nicht UFA-Status erreicht haben. Das bedeutet, dass das Team, welches die Rechte am Spieler hält exklusiv mit ihm verhandeln darf. Macht es ihm aber kein Angebot («Qualifying Offer») wird der Spieler vom RFA zum UFA. Macht das Team ein Angebot und der Spieler lehnt es ab, bleibt er RFA und darf nicht mit anderen Teams verhandeln.

Roman Josi

Aktueller Vertrag: 4 Millionen Dollar/Jahr bis 2020 – UFA

Roman Josis Vertrag läuft erst in einem Jahr aus. Doch der Captain der Nashville Predators ist so wichtig, dass bereits jetzt rege über eine Verlängerung diskutiert wird. Josi sagt: «Ich liebe diese Stadt, ich liebe dieses Team und ich will definitiv hier bleiben.» Damit es also nicht während der nächsten Saison zu Spekulationen und Unruhe kommt, soll der Kontrakt so früh wie möglich erneuert werden.

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Das sagte Josi nach der Saison. Video: YouTube/Jeremy K. Gover

Was kann der 28-Jährige erwarten? Er befindet sich momentan auf dem Höhepunkt seiner Karriere, ist Captain des Teams und einer der besten Verteidiger der Liga. Adam Vingan, Predators-Reporter bei «The Athletic», hat zusammengestellt, was ähnliche Verteidiger wie Josi verdienen.

Josi ist offensiv nach dem früheren Stürmer Brent Burns der gefährlichste Verteidiger dieser Liste. Kein anderer NHL-Verteidiger hat diese Saison die Scheibe öfters erfolgreich in die offensive Zone getragen als Josi und keiner hat öfters aufs Tor geschossen. Defensiv hat er beispielsweise gegenüber Ekman-Larsson, Byfuglien oder Hedman aber einige Nachteile.

Für einen Verteidiger von Josis Kaliber investieren Teams erwiesenermassen rund zehn Prozent des unter dem Salary Cap verfügbaren Geldes. Nächstes Jahr liegt der Cap erwartungsgemäss bei 83 Millionen Dollar (+3,5 Mio. gegenüber dieser Saison). Steigt die Lohnobergrenze so weiter, würde sie 2020/21 – in Josis erstem Vertragsjahr nach der Verlängerung – bei 86,5 Millionen liegen. Verdient der Berner also bald rund 8,5 Millionen pro Jahr?

Das ist möglich, aber nicht garantiert. Mit P.K. Subban hat Nashville bis 2022 bereits einen Verteidiger unter Vertrag, der 9,0 Millionen pro Jahr kassiert. Noch nie hatte eine NHL-Franchise zwei Verteidiger in einer Mannschaft, die beide mehr als acht Millionen kosteten. Es wird spekuliert, dass die Predators versuchen, Subban auf dem Trade-Markt anzubieten und dafür einen Weltklasse-Center suchen. Es ist aber auch möglich, dass Josi «zum Wohle des Teams» auf etwas Geld verzichtet und einen tiefer dotierten Vertrag in Kauf nimmt, wie es Kollege Ryan Ellis auch schon getan hat.

Nashville Predators defenseman Roman Josi (59) celebrates his goal against the Tampa Bay Lightning with defenseman Ryan Ellis (4) during the first period of an NHL hockey game Thursday, Nov. 1, 2018, in Tampa, Fla. (AP Photo/Chris O'Meara)

Ryan Ellis (rechts) hat einen tieferen Lohn in Kauf genommen, um dem Team zu helfen. Macht Roman Josi das auch? Bild: AP/AP

Josi sagt: «Was Ryan getan hat, ist die richtige Einstellung. Wir müssen schauen, dass wir den Kern unserer Mannschaft zusammen halten können. Dabei sind auch wir Spieler gefragt.»

watson-Prognose: 8-Jahresvertrag, 7 bis 8,5 Millionen jährlich.

Timo Meier

0,89 Millionen Dollar/Jahr bis 2019 – RFA

Timo Meier ist Teil einer unglaublich talentierten Gruppe von jungen Stürmer, die diesen Sommer als Restricted Free Agent (siehe Box oben) gelten – darunter sind Spieler wie Mikko Rantanen, Patrik Laine, Sebastian Aho, oder Matthew Tkachuck.

Meier hat den Durchbruch dieses Jahr endgültig geschafft, und das sehr beeindruckend. Er war einer der produktivsten Stürmer der Liga und in den Playoffs bei 5-gegen-5 Spielern gemeinsam mit Logan Couture der erfolgreichste Spieler der Sharks. Dementsprechend darf der Appenzeller nach dem Ablauf seines Entry-Level-Vertrags auch eine saftige Gehaltserhöhung erwarten.

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Alle Tore von Timo Meier in dieser Saison (ohne Playoffs). Video: YouTube/Pinkporksodapop

Obwohl die Sharks diesen Sommer auch noch mit Captain Joe Pavelski und Verteidigerstar Erik Karlsson verhandeln, ist Meiers neuer Vertrag wohl der wichtigste. Denn der Schweizer ist ein gewichtiger Teil der Sharks-Zukunft.

Als bestes Vorbild für den neuen Kontrakt des Schweizer Stürmers bietet sich jener von Nikolaj Ehlers an. Der Flügel der Winnipeg Jets hat 2017 einen Vertrag über sieben Jahre mit sechs Millionen jährlich unterschrieben. Der Däne kam damals von einer Saison, in der er in 82 Spielen 25 Tore und 39 Assists erzielte. Playoffs spielte er nicht.

Meier skorte diese Saison 30 Tore und 36 Assists, dazu noch fünf Tore und zehn Assists in den Playoffs. So dürfte die Lohnsumme etwas höher ausfallen als noch bei Ehlers.

watson-Prognose: 6-Jahresvertrag, 6 bis 7 Millionen jährlich.

Kevin Fiala

0,86 Millionen Dollar/Jahr bis 2019 – RFA

Die gute Nachricht für Kevin Fiala: Er hat die Weltmeisterschaft unverletzt überstanden und dadurch keinen Verhandlungsspielraum verspielt. Die schlechte Nachricht für Kevin Fiala: Mit seiner durchzogenen letzten Saison hat er seine Chancen auf einen hoch dotierten Vertrag vorerst vergeben. Wäre sein Kontrakt letzten Sommer ausgelaufen, hätte er wohl mit vier bis fünf Millionen rechnen können.

Minnesota Wild right wing Kevin Fiala (22), of Switzerland, moves the puck past Nashville Predators left wing Filip Forsberg (9), of Sweden, in the first period of an NHL hockey game Tuesday, March 5, 2019, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)

Kevin Fiala muss sich bei Minnesota noch beweisen. Bild: AP/AP

Nachdem er diese Saison mit 13 Toren und 26 Assists in 83 (doch, wirklich, es waren 83!) Spielen unter den Erwartungen zurückblieb und an der Deadline von Nashville zu Minnesota getradet wurde, muss der Ostschweizer wohl mit weniger Geld vorlieb nehmen. Es spricht für Fiala, dass er ein Wunschspieler von Wild-General-Manager Paul Fenton ist. 2014 war er verantwortlich dafür, dass Nashville im Draft Fiala auswählte.

Der Schweizer Stürmer muss sich nächste Saison bei den Wild aber noch beweisen. Deshalb ist momentan davon auszugehen, dass er einen sogenannten Bridge-Vertrag erhält. Also einen kurzen Vertrag über ein oder zwei Jahre mit einem tieferen Gehalt, um die Zeit nach dem Entry-Level-Contract zu überbrücken.

watson-Prognose: 2-Jahresvertrag, 2,7 bis 3,3 Millionen jährlich.

Sven Andrighetto

1,4 Millionen Dollar/Jahr bis 2019 – RFA

Andrighetto war gegen bei Colorado gegen Saisonende oft überzählig. Es scheint, als hätte er unter Headcoach Jared Bednar keine Zukunft mehr bei den Avalanche. Zwischenzeitlich kamen sogar Gerüchte auf, wonach der Zürcher in die KHL wechseln solle. Diese wurden aber sogleich wieder dementiert. Andrighettos Umfeld lässt verlauten: «Die NHL hat oberste Priorität.»

Andrighetto hat sich in dieser Saison defensiv stark verbessert. Gleichzeitig ist er immer noch ein Stürmer, der auch seine Tore schiesst, wenn er die Chance dazu erhält. Damit wäre er immer noch eine solide Option für die dritte Linie bei einigen NHL-Teams. Gut möglich, dass er noch eine Offerte erhalten wird. Warum zum Beispiel nicht bei den New Jersey Devils, die auf dem Flügel eher dünn besetzt sind?

watson-Prognose: 1-Jahresvertrag, 1,0 bis 1,5 Millionen jährlich.

Denis Malgin

0,69 Millionen Dollar/Jahr bis 2019 – RFA

Auch Denis Malgin hat eine schwierige Saison hinter sich. Der 22-jährige Stürmer kämpfte in der letzten mit Verletzungen und war bei den Panthers unter Trainer Bob Boughner nicht mehr gesetzt. Doch der wurde im April gefeuert. Nächste Saison steht Joel Quenneville in Florida an der Bande, ein Coach, der gerne auch mal auf junge Spieler setzt.

Florida Panthers center Denis Malgin skates with the puck against Calgary Flames center Mikael Backlund during the first period of an NHL hockey game Thursday, Feb. 14, 2019, in Sunrise, Fla. (AP Photo/Brynn Anderson)

Denis Malgin dürfte bei den Panthers bleiben. Bild: AP/AP

Malgin dürfte also auch in Zukunft bei den Panthers eine Rolle spielen – welche wird sich allerdings erst zeigen, sobald die Free Agency in der NHL eröffnet ist. Es wird vermutet, dass sich Florida unter anderem mit dem russischen Flügelstar Artemi Panarin verstärken soll.

watson-Prognose: 2-Jahresvertrag, 1,0 bis 1,5 Millionen jährlich.

Mirco Müller

0,85 Millionen Dollar/Jahr bis 2019 – RFA

Die Verteidigung ist das grosse Problem der Devils, und das kommt Mirco Müller – zumindest momentan – zu gute. Weil die Kadertiefe fehlt, dürfte der Winterthurer auch nächste Saison wieder einiges an Verantwortung übernehmen, sofern sich New Jersey nicht noch verstärkt.

New Jersey Devils defenseman Mirco Mueller is wheeled off the ice on a stretcher after being injured during the third period of an NHL hockey game against the Calgary Flames Wednesday, Feb. 27, 2019, in Newark, N.J. The Flames defeated the Devils 2-1.(AP Photo/Bill Kostroun)

Der Schockmoment des Jahres für Mirco Müller: Nach eine Sturz in die Bande muss er auf der Bahre abtransportiert werden. Bild: AP/FR51951 AP

Weil er diese Saison aber keine riesigen Stricke zerrissen hat – er sass zwischenzeitlich nur noch auf der Tribüne und hatte auch noch mit Verletzungen zu kämpfen – wird er wohl keine grosse Lohnerhöhung erhalten.

watson-Prognose: 2 bis 3-Jahresvertrag, 0,9 bis 1,2 Millionen jährlich.

Luca Sbisa

1,5 Millionen Dollar/Jahr bis 2019 – UFA

Erhält er nochmals eine Chance? Schon letzten Sommer musste Luca Sbisa extrem lange warten, bis er doch noch einen Vertrag erhielt. Damals zahlten ihm die New York Islanders überraschende 1,5 Millionen Dollar für ein Jahr. Der Zuger absolvierte nun aber nur neun Spiele für die Isles und hat dort kaum noch eine Zukunft.

Ein neuer Vertrag in der NHL scheint derzeit unwahrscheinlich, eine Rückkehr in die Schweiz aber offenbar auch. Sein Agent André Rufener sagt: «Luca Sbisas einzige Optionen sind NHL oder Rücktritt.» Falls der 29-Jährige doch noch ein Angebot erhält, muss er wohl Lohneinbussen hinnehmen.

watson-Prognose: Vermutlich kein Vertrag mehr. Aber wenn: 1-Jahresvertrag, 0,75 bis 1,0 Millionen jährlich.

Gaëtan Haas

Aktuell noch keinen NHL-Vertrag

Gaëtan Haas will es mit 27 Jahren doch noch in der NHL versuchen. Bei welcher Organisation der Romand landen wird, ist noch nicht klar. Berichten zufolge sollen die Columbus Blue Jackets ihn schon beobachtet haben. Weil er Europäischer Free Agent ist, muss Haas auch in seinem Alter noch einen Entry-Level-Contract unterschreiben, der automatisch ein Zwei-Weg-Vertrag ist. Haas könnte also auch ohne weiteres in die AHL abgeschoben werden.

epa07595035 Switzerland's Gaetan Haas reacts after losing the IIHF World Championship quarter final ice hockey match between Canada and Switzerland at the Steel Arena in Kosice, Slovakia, 23 May 2019.  EPA/MELANIE DUCHENE

Von der WM in die NHL? Davon träumt Gaëtan Haas. Bild: EPA/KEYSTONE

watson-Prognose: 1-Jahresvertrag, 0,65 bis 0,8 Millionen jährlich.

Diese Schweizer haben noch einen laufenden NHL-Vertrag

Daten von capfriendly.com und evolving-hockey.com.

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MaxHeiri 25.05.2019 18:39
    Highlight Highlight Der Vertrag von Nico Hischier läuft nächstes Jahr aus. Heisst das, dass eine WM Teilnahme in der Schweiz sehr unwahrscheinlich ist? Dies unter der Annahme, dass es die Devils vermutlich wieder nicht in die Playoffs schaffen.
    • Adrian Buergler 25.05.2019 18:44
      Highlight Highlight @MaxHeiri: Vermutlich schon. Ausser die Devils und Hischier streben eine Verlängerung schon während der Saison an.
    • NHL19 25.05.2019 18:55
      Highlight Highlight Hischier darf ab dem 1. Juli über einen neuen Vertrag verhandeln. Er dürfte den neuen Vertrag wohl vor der WM in der Tasche haben.
    • Jong & Hässig 25.05.2019 19:03
      Highlight Highlight Habe wenig Ahnung von Hockey. Kann mich jemand aufklären wiesi wir Hischier an der WM wohl nicht sehen werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sloping 25.05.2019 15:58
    Highlight Highlight Für Andrighetto ist es definitiv die letzte Chance nochmals Fuss in der NHL zu fassen. Ich denke, dass ihm ein schwächeres Team eine einjährige Chance einräumt. Er gehört definitiv in die ersten drei Linien neben einem spielstarken Center, damit seine Fähigkeiten als Sniper zum Tragen kommen. In der vierten Linie mit wenig Eiszeit wie zuletzt in Colorado ist er verschenkt. Sollte er aber in den ersten 30 Spielen beim neuen Team nicht performen, sehe ich auch einen frühen Abgang nach Europa als Option. Spieler mit seinen Fähigkeiten können sich in der Schweiz vergolden lassen.
    • Canuck79 26.05.2019 00:07
      Highlight Highlight Falls er überhaupt nochmals einen Vertrag erhält.

      Aber ja, die einzige Chance ist bei einem schwächeren Team. Vielleicht landet er ja plötzlich in einer Linie mit Hischier.
  • balabala 25.05.2019 15:32
    Highlight Highlight Josi wird wohl bald einen 8 Jahre Vertrag über ca. 60 Mio unterschreiben. auch wenn er deutlich mehr rausholen könnte nächstes jahr als free Agent. bei Timo gibt's 2 Möglichkeiten. die sharks haben etwas Probleme mit dem cap space und viele auslaufende Verträge. Je nach dem wär's möglich das Timo zuerst mal einen Bridge Vertrag (2 Jahre ca. 9 mio total) angeboten bekommt. Sie werden wohl versuchen das Team einigermaßen zusammen zu halten um Jumbo noch eine Chance auf den Cup zu bieten. falls das nicht gelingt wird er wohl zurücktreten.
    • mukeleven 25.05.2019 16:57
      Highlight Highlight und noch 1-2 saisons fuer den hcd spielen.... #bigjoe
    • Tikkanen 25.05.2019 18:58
      Highlight Highlight @Muki, der Jumbo bleibt evtl. bereits nach seinen heurigen Sommerferien im Murmeliland😎
    • mukeleven 26.05.2019 07:03
      Highlight Highlight @tikkanen: ja drum hat er sich ja auch ein schönes haus gebaut im sertig.
  • Bazzi 25.05.2019 15:28
    Highlight Highlight Rücktritt mit 29 Jahren? Warum kommt für Sbisa eine Rückkehr in die Schweiz nicht in Frage?
    • Adrian Buergler 25.05.2019 15:43
      Highlight Highlight @Bazzi: Das wissen wir auch nicht, das ist die Aussage seines Agenten.
    • Couleur 25.05.2019 15:48
      Highlight Highlight Sbisa hat sich im Immobilienbereich ein zweites Standbein aufgebaut und will, falls er keinen Vertrag mehr erhält, darin tätig sein. Auch sieht er seit seiner Zeit bei Anaheim seinen Lebensmittelpunkt in der Zukunft wohl an der Westküste. Dazu kommt, dass sein Spiel eher auf kleine Eisfelder ausgelegt ist und es in Europa daher nicht ideal für ihn wäre.
    • Bazzi 25.05.2019 19:04
      Highlight Highlight Danke 🙏
  • Bobby Sixkiller 25.05.2019 14:37
    Highlight Highlight Cooler Artikel, Danke!

Der SCB wird in Grenoble mit schwedischer Flagge und Hymne empfangen 🙈

Dank einem 3:1-Sieg in Grenoble steht der SC Bern in der K.o.-Phase der Champions Hockey League. Grenoble liegt nur zwei Stunden von der Schweizer Grenze entfernt – und doch gibt es Franzosen, die das Nachbarland nicht zu kennen scheinen. Denn empfangen wird der SCB mit der schwedischen Nationalhymne und statt der Schweizer Flagge wird auf dem Videowürfel die blau-gelbe Schwedens eingeblendet. Das kommt selbst dem finnischen SCB-Coach Kari Jalonen spanisch vor. (ram)

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