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Bild: KEYSTONE

Zum achten Mal Meister

Die Bilder zum Triumph der ZSC Lions 

Die Stadtzürcher gewinnen das dramatische vierte Spiel gegen die Kloten Flyers im Penaltyschiessen. Der entscheidende Treffer erzielt Robert Nilsson.

Die ZSC Lions sind wieder Schweizer Eishockeymeister – zum achten Mal insgesamt und zum fünften Mal in diesem Jahrtausend. Die Lions gewannen die Finalserie gegen Kloten mit 4:0 Siegen. Den vierten Sieg errangen die Zürcher am Ostersamstagabend im Penaltyschiessen.

Robert Nilsson der Held des Abends

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Gif: srf

 «Ich kann meine Gefühle gar nicht beschreiben. Es war einfach grossartiges Teamwork von uns.»

Robert Nilsson.

Stimmung im Hallenstadion ZSC

Keine Hemmungen mehr im ZSC-Fanlager. Bild: watson (Leserbild)

Playoffs, NLA, Skorerliste Skorerliste

1. Ryan Keller (ZSC Lions) 14 (11 Tore/3 Assists). 2. Tommi Santala (Kloten) 14 (5/9). 3. Kaspars Daugavins (Genève-Servette) 13 (5/8). 4. Ryan Shannon (ZSC Lions) 12 (5/7). 5. Julien Sprunger (Fribourg) 10 (6/4). 6. Luca Cunti (ZSC Lions) 10 (5/5). 7. Roman Wick (ZSC Lions) 9 (3/6). 

Stimmung im Hallenstadion ZSC

Bild: (watson (Leserbild)

 «Ein einziges Tor reichte halt nicht, um zu gewinnen. Dennoch bin ich stolz auf die Saison meines Teams. Wir haben eine Mannschaft gefunden, die mit viel Herz und Konsequenz spielte.»

Felix Hollenstein.



Robert Nilsson machte sich zum Helden des Abends. Er, der in der regulären Spielzeit die besten Möglichkeiten des Zürcher SC vergeben hatte, reüssierte im Penaltyschiessen gleich zweimal. Zuerst brachte er mit dem fünften Schuss die Lions erstmals am Abend in Führung. Später verwertete er mit dem zwölften Penalty den ersten «Match-Puck» der Lions. Bild: KEYSTONE

«Ich hätte nicht geglaubt, dass wir das Penaltyschiessen gewinnen würden. Favoriten dafür waren wir ja nicht gerade.»

Lukas Flüeler.

Klotens Goalie Martin Gerber parierte 48 Schüsse und vier Penaltys, dennoch reichte es den Kloten Flyers aber nicht zum ersten Sieg. Bild: freshfocus

«Mit ein wenig Glück hätten wir in dieser Serie eine andere Richtung geben können. Leider wurde im letzten Spiel auch unser grosser Einsatz letztlich nicht belohnt.» 

Victor Stancescu.

Die Zürcher setzten sich zweifellos verdientermassen durch. Sie hatten die Partie über weite Strecken geprägt. Bild: KEYSTONE

 «Für mich hat Goalie Lukas Flüeler am Samstag mit seinen Paraden den Unterschied für uns ausgemacht.»

Mark Bastl.

Roman Wick tröstet Eric Blum. Die beiden spielen zusammen mit Romano Lemm und Zugs Tim Ramholt sogar in einer Band. Bild: freshfocus

Im Spiel die perfekte Ordnung, danach wildes Durcheinander. Bild: freshfocus

Die Klotener um Michael Liniger mit grosser Leere. Bild: null

Voller Erwartung für das Objekt der Begierde  Bild: freshfocus

Topskorer Roman Wick ist auch beim Jubeln Extraklasse. Bild: freshfocus

Morris Trachsler zeigt den Fans im Hallenstadion den Pokal. Bild: KEYSTONE

Severin Blindenbachers Biss in die Medaille. Bild: KEYSTONE

Meistertrainer Marc Crawford stemmt den «Schirmständer. Die Zigarre darf auch nicht fehlen. Bild: KEYSTONE

Prost, Dan Fritsche! Bild: KEYSTONE

Die Halle bebt. Bild: KEYSTONE

Eine Abkühlung gefällig? Bild: freshfocus

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Staal 21.04.2014 12:24
    Highlight Highlight Bestimmt wurde Eintritt verlangt bei der Z$C Meisterfeier. Irgendwie muss Zahner ja das Defizit minimieren.
  • Steve Rogers 20.04.2014 17:55
    Highlight Highlight Auf dem Bild mit Wick sieht Eric Blum aus, wie nach nem krassen Drogentrip ;-)
  • Suppi62 20.04.2014 17:32
    Highlight Highlight Toll, schön, gewaltig, lustig, beeindruckend .... :-)

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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