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Zugs David McIntyre, Zugs Cheftrainer Dan Tangnes und Zugs Sven Senteler, von links, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EV Zug und den ZSC Lions am Samstag, 9. Februar 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Dan Tangnes regte sich fürchterlich über den nicht gegebenen Treffer zum 1:1 auf. Bild: KEYSTONE

«Eine furchtbare Entscheidung, aber ...» – faire Zuger nach fragwürdiger Schiri-Leistung



Spiel 4 der Playoff-Final-Serie zwischen dem EV Zug und dem SC Bern – und wieder einmal geben fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen zu reden. Gleich mehrere Szenen – auf beiden Seiten – waren heiss umstritten und sorgten vor allem bei den Zuger Fans für rote Köpfe. Nach der Partie gab es gemäss dem TV-Sender MySports noch eine unschöne Szene. Schiedsrichter-Chef Brent Reiber soll von einem wütenden Zuger Fan angegriffen worden sein. Nähere Auskunft wollte aber niemand geben.

Die strittigen Szenen zu Zugs Ungunsten:

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Torhüterbehinderung? So wurde im MySports-Studio über die Szene in der 31. Minute diskutiert. Video: YouTube/MySports

Für den langjährigen NLA-Spieler Christian Weber, der heute unter anderem als Experte beim Schweizer Fernsehen tätig ist, war vor allem der Entscheid rund um das nicht gegebene 1:1 durch Roe «fragwürdig und matchentscheidend.» Einen Kommentar seitens der Schiedsrichter gab es später nicht.

«Everberg steht im Torraum und berührt Leo. Der kann den Push nicht machen. Für mich eine korrekte Entscheidung.»

SCB-Verteidiger Beat Gerber nau.ch

«Wir alle auf der Bank fanden, dass es ein Tor sein muss.»

Zug-Stürmer Sven Senteler Blick

Suri: «Es gibt solche Spiele»

Die Zuger hielten sich trotz der fragwürdigen Entscheidungen mit Kritik zurück. Auf die Feststellung, dass alles gegen sie gelaufen sei, sagte Reto Suri: «Es gibt solche Spiele. Du musst das alles wegstecken. Wir hatten noch 20 Minuten, in denen wir genug Chancen besassen, die Tore zu schiessen. Wir waren ungeschickt und unglücklich.»

«Im Grossen und Ganzen kann man uns keinen Vorwurf machen», fasst der Zuger Captain Raphael Diaz die dritte Niederlage in Serie im Final gegen Bern zusammen.

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Die Highlights von Finalspiel 4. Video: YouTube/MySports

Nicht ganz so zurückhaltend gab sich Zugs Trainer Dan Tangnes nach der Schlusssirene: «Der nicht gegebene Treffer von Roe war entscheidend, es war ein ‹One-Goal-Game›, eine furchbare Entscheidung. Aber wir können nichts dagegen tun und müssen uns voll auf Samstag konzentrieren. Wenn wir aber so spielen wie heute, dann werden wir zurückkommen.»

«Dass dieses Tor nicht gezählt hat, ist ein Witz!»

Zug-Sportchef Reto Kläy

Vorkämpfer Suri sah aber auch viel Positives: «Wir machten sehr vieles richtig.» Wenn sie noch etwas mehr Verkehr vor dem gegnerischen Gehäuse entwickeln und noch mehr zweite sowie dritte Chancen erzwingen würden, «dann werden wir in den umstrittenen Szenen auch das nötige Glück haben. Ich bin überzeugt, dass wir in die Serie zurückkehren, wenn wir nochmals den gleichen Effort bringen.»

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Martschini im MySports-Interview: «Wir haben sehr viel richtig gemacht heute.» Video: YouTube/MySports

Auch Raphael Diaz fand, dass sich die Zuger nicht viel vorzuwerfen hatten. «Wir waren mit Herzblut dabei und spielten solid.» Es gelte nun, mit der genau gleichen Einstellung in die nächste Partie zu gehen. Wichtig sei am Samstag, erneut einen guten Start zu erwischen. «Jeder weiss, was zu machen ist.»

Jalonen lobt Genoni

Dem Berner Trainer Kari Jalonen war klar, bei wem er sich für den Sieg zu bedanken hatte, nämlich bei Goalie Leonardo Genoni, der 36 Schüsse parierte. «Er gab uns die Chance zu gewinnen», sagte der finnische Erfolgscoach. Jalonen gab zu, dass die Zuger offensiv etwas besser gewesen seien, sie aber hätten die Zweikämpfe angenommen und nicht viele Superchancen zugelassen.

Begeistert war der Finne von der Intensität der Partie. Nach der Rückkehr nach Bern hielt er noch ein kleines Meeting mit den Spielern ab. Schliesslich soll am Samstag der 16. Meistertitel der Vereinsgeschichte Tatsache werden. (pre/sda)

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Gaetan Haas im MySports-Interview: «Es war nicht unser bestes Spiel heute, aber nur das Resultat zählt.» Video: YouTube/MySports

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • redliner 20.04.2019 10:24
    Highlight Highlight IHF Regel 184 I: steht ein gegnerischer Spieler im Torraum, ist das Spiel sofort zu unterbrechen. Es hätte also früher unterbrochen werden müssen. Damit wäre es nicht zum vermeintlichen Tor und der Strafe gekommen.
  • Eismaschine 20.04.2019 10:20
    Highlight Highlight Was für ein Sackschwacher Artikel!!! Gehts noch Watson!!?? Einseiteger kann ein Artikel gar nicht mehr sein, wollt ihr eure Büros nicht gleich in der Bossard Arena einrichten!?
    Die Schiedsrichter-Leistung war sehr schlecht, keine Frage. Aber die war wenigstens auf beiden Seiten schlecht. Wenn der SCB halt im Gegensatz zum EVZ seine Poweplays ausnutzt, spricht dass klar für ihre Effizienz und für Zuger Ineffizenz. Das brauchst du dann auch nicht mehr über den Schiedsrichter zu jammern! Also, wenn man schon so einen Artikel schreibt, sollten alle Fehlentscheide berücksichtigt werden!
  • stayhome 19.04.2019 18:50
    Highlight Highlight Dieses Gejammer der Zuger ist ja kaum auszuhalten! Der Entscheid „kein Tor“ kann, muss man aber nicht geben. Er ist aber durch das Regelwerk gerechtfertigt, weil Everberg als er sich umgedreht hat ganz klar einen Moment lang zögert, den Torraum zu verlassen. Dass man das durch die Fan-Brille nicht sehen will, verstehe ich ja. Aber man tut hier gerade so, als ob der EVZ das Spiel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gewonnen hätte, wäre der Treffer gegen worden. Fakt ist aber nur, dass der EVZ aus seinen Chancen zu wenig Kapital zog! Und dafür können die Schiris nun mal nichts dafür
  • Blade2005 19.04.2019 18:27
    Highlight Highlight Ob jetzt die Entscheidung korrekt ist oder nicht spielt jetzt keine Rolle mehr.
    Das mit den Playoffs ist eh eine Sache für Sich. Am Ende wäre der SCB ja kein unverdienter Meister. Schliesslich war er die meiste Zeit und am Ende der Regulären Zeit auf dem ersten Platz.
  • Leopold 19.04.2019 17:43
    Highlight Highlight Hei Leute,
    Keep cool
    Everberg ist bekannt dass er Torhüter behindert
    Er hätte gegen links ausweichen können und logisch wollte Genoni verschieben
    Und wer jammert wenn noch 50 Min zu spielen sind
    Sorry....
  • Ove8 19.04.2019 16:44
    Highlight Highlight Also wen du in drei Spielen 4 Tore machst und danach die Schuld bei den Schiedsrichter suchst, bist du einfach ein schlechter Verlierer.
    Zudem war die Strafe zum 2:1 ein Witz.
    Aber ja jemand muss die schuld tragen.
    Gut trifft es Zug, die wo bei jeder kleinen Berührung auf dem Eis liegen wie von der Tarantel gestochen.

  • PeterF 19.04.2019 15:32
    Highlight Highlight Schade. Wird Bern schon wieder Meister muss die NL langsam zur Gurkenmeisterschaft erklärt werden. 50 Spiele und viel Lärm um nichts, denn am Schluss gewinnen immer die Gleichen.
    Da schaue ich lieber NHL über die Nacht, sehe geile Spiele und fast jedes Jahr einen neuen Champion.
    Das kann in der Schweiz nicht so weitergehen. Wir benötigen dringend eine ausgeglichenere Meisterschaft mit Salary Cap und einer Quote für Junge pro Team oder einer Altersgrenze.
  • Rumbel the Sumbel 19.04.2019 15:10
    Highlight Highlight Zugegeben eine Entscheidung die meiner Meinung hart aber trotzdem vertretbar ist. Diese als Matsch entscheidende Szene zu bezeichnen ist hypothetisch!
  • TodosSomosSecondos 19.04.2019 13:48
    Highlight Highlight 1. das Tor wurde korrekterweise nicht gegeben.
    2. die Strafe, die zur der Überzahl geführt hat, in der das Tor aberkannt wurde, war keine
    3. wenn überhaupt hätte es Strafe gegen Zug geben müssen
    4. bei der Strafe gegen Berger, hätte Roe für das genau gleiche Vergehen gleichzeitig auch auf die Bank gehört
    5. Ein Schuss aufs Tor ist im Eishockey noch lange nicht gleichbedeutend mit "sich eine Chance erarbeitet haben"
    6. Zug hat nicht das Zeugs Meister zu werden
    7. auch Millionen CHF später nicht
  • Bravo 19.04.2019 13:30
    Highlight Highlight Es war die schlechteste Schiedsrichterleistung in einem Final überhaupt. So schlecht, dass man die Strukturen ernsthaft hinterfragen muss. Jeder entscheidenden Szene ging ein Fehlentscheid pro Bern voraus, und im Spiel wurde dafür kompensiert mit Strafen gegen Bern, die keine waren. Pfui Teufel.
  • AllknowingP 19.04.2019 13:12
    Highlight Highlight Zug / Bern hin oder her. Dass dieses Tor nicht zählt ist rational nicht begründbar.
  • Timmy72 19.04.2019 13:03
    Highlight Highlight "Faire Zuger ..." - der Brüller zu Ostern :-)

    Sicher trifft die Aussage auf die meisten im Zuger Team sowie der Anhänger zu. Aber dermassen pauschal von Fairness zu sprechen ist dann doch "etwas" verwegen.
  • Brucho 19.04.2019 12:48
    Highlight Highlight Die Fans des Gegners wie Schwerverbrecher behandeln und die eigenen Fans überhaubt nicht im Griff haben.
    Der EVZ nervt mit seiner peinlichen Scheinheiligkeit und der schlecht gespielten heilen Welt nicht nur betreffend den Fans.
    Sondern auch damit, dass der Präsident die 1. Mannschaft nicht finanziell unterstütze.
    So ein Quatsch, da er sonst den ganzen Verein komplett finanziert, unterstützt er die 1. Mannschaft genauso indirekt wie es ein Mäzen jedes anderen Vereins einfach direkt, ehrlich und ohne scheinheiliges Getue macht.
  • E.P.McR'lyeh 19.04.2019 12:22
    Highlight Highlight Vorab: Ich bin Biel-Fan und mag dem $CB das Zahnweh nicht gönnen. Aber: Hier einen auf Weltumtergang und Liga-Mafia gegen Zug zu machen, weil Everberg trotz leichtem Schubser findet, er müsse sich im Torraum gleich häuslich einrichten (sprich mehr als genügend Zeit, aus dem Torraum herauszufahren), und damit klar die Seitwärtsbewegung Genonis unterbindet, zeugt von einer fehlenden Reife, wenn man dem Titel will.
    Wie heisst es doch so schön: Winners find a way, losers find excuses.
  • DINIMAMIISCHNDUDE 19.04.2019 12:10
    Highlight Highlight Danke Watson für das Öl im Feuer. Wir haben es nun gehört... Bitter für die Zuger, aber so spielt das Leben manchmal. Weitermachen und gut spielen, ärgern bringt es jetzt auch nicht mehr. Hoffe auf ein gutes Spiel am Samstag mit besseren Schirris.
  • Spocki88 19.04.2019 11:38
    Highlight Highlight Ja Everberg wird von Gerber in den Torraum geschoben richtig. Aber danach hätte Everberg genügend zeit gehabt den Torraum wieder zu verlassen. Und Genoni verlohr seinen Stock beim „zusammenprall“ mit Everberg.
    Der Everberg hat im Torraum nichts verlohren solang die Scheibe nicht drin ist punkt ende aus!

    Und Diaz sollte sich und seinem Team schon einen kleinen Vorwurf. Im ersten Drittel hatte Zug ab der 8ten Minute genügend Chancen in die richtige Bahn zu lenken. Da hatten die Schiris ja noch nichts falsches gepfiffen. Wie ab Drittel 2 + 3
  • Ich hol jetzt das Schwein 19.04.2019 11:34
    Highlight Highlight Welcher Zug-Fan durfte denn diesen Artikel schreiben?
  • fandustic 19.04.2019 10:56
    Highlight Highlight Dann sollte man auch erwähnen, dass dem nichtgegebenen Roe Tor eine Witzstrafe gegen Rüfenacht vorausgeht...Zyrd hätte da genau so auf die Strafbank gehört...wäre es so gekommen, dann hätte es dieses „Nicht-Tor“ auch nie gegeben. Aber eben, hätte hätte Fahrradkette🤷🏼‍♂️ Zum Glück nehmen es die Zug-Spieler sportlicher als der Rest...
    • M.G 19.04.2019 15:13
      Highlight Highlight Hier kompensieren sie die harte, aber korrekte Strafe welche zum 0:1 geführt hat. Sogar der Ticketer sah dies, der Stock gehört da einfach nicht hin. Im Anschuss wurden dann mindestens ein „klares“ Foul nicht gegeben (Beinstellen an #10 im Ecken, wodurch ein top Chance von Zug möglich wurde) Auch die Strafe gegen #81 hätte eigentlich nur mit Zyrd zeitgleich gegeben werden müssen, aber da war noch immer Kompensation angesagt.

      Was nun das Tor betrifft. Der Zuger wird von #2 reingestossen, hat aber Zeit und auch Platz zwischen Pfosten und #2 zu gehen, tut er aber nicht. Daher zu recht No Goal
  • manolo 19.04.2019 10:43
    Highlight Highlight Fair waren nur die Spieler von Zug das pöbelnde Publikum war zum fremdschämen!
  • Herr Berger 19.04.2019 10:28
    Highlight Highlight Tja, wer abheult verliert immer!
    • Herr Berger 19.04.2019 12:37
      Highlight Highlight Berner = Herzchen
      Trämmler = Blitzchen
  • HugiHans 19.04.2019 10:08
    Highlight Highlight Bei einem Schussverhältnis von 39:17 für Zug und trotzdem nur einem erzielten Tor wäre es falsch die verlorene Partie an drei umstrittenen Entscheidungen der Schiris anzuhängen. Dies wissen die auch Zuger und sind entsprechend selbstkritisch.
    Das Schussverhältnis zeigt aber auch, dass diese Finalserie immer noch auch Messersschneide steht und noch lange nicht entschieden ist.
    • MARC AUREL 19.04.2019 12:08
      Highlight Highlight Das Schussverhältnis sagt noch lange nicht alles! Viele Schüsse waren harmlos!
    • HugiHans 19.04.2019 15:26
      Highlight Highlight @Marc Aurel
      Stimmt, das Schussverhältnis sagt nicht alles aber einiges. In der Regel wird der Schussversuch im gegnerischen Drittel abgegeben (auch diese Statistik dominierte Zug) und hat der Schütze hat genügend Raum dazu. Und auch die Harmlosen fallen mal rein oder ergeben durch Abpraller neue Möglichkeiten.
      Statistisch gesehen hat Zug klar dominiert und hätte zwingend gewinnen müssen.
  • MARC AUREL 19.04.2019 09:50
    Highlight Highlight Sehr einseitiger Bericht von Watson! Es gab viele Fehlentscheide auch gegen Bern! Der SCB gegen der Rest der Schweiz! Und von wegen faire Zuger- Fans! Bierwürfe gegen Bern usw.
    • TheWall_31 19.04.2019 10:16
      Highlight Highlight Stimmt, letzteres würde ich niemals machen. Weil ihr Berner mein Bier nicht wert seid.
    • UncleHuwi 19.04.2019 10:24
      Highlight Highlight meinst du das?😂
      Benutzer Bild
    • Eine_win_ig 19.04.2019 10:32
      Highlight Highlight Ein Artikel über die Fehlentscheide gegen das eine Team, die Reaktionen der Spieler und Funktionäre darauf sowie Analysen der Szene...

      Und Ihr Kommentar: heeeee unfair! Es geht nicht um den SCB im Artikel. Punkt. Schluss. Aus. Da kommt sicher noch eoner von KZ, keine Angst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iFlow 19.04.2019 09:43
    Highlight Highlight Auch gegen Bern wurden Fehlentscheide getroffen. Diese führten nur nicht zu Gegentoren, sollten aber im Artikel trotzdem erwähnt werden.
    • Herr J. 19.04.2019 11:00
      Highlight Highlight Du sagst es. Die Strafen gegen Rüfenacht und Berger waren genauso ein Witz. Es ist auch überhaupt nicht so eindeutig wie ihr es darstellt, dass das aberkannte Tor hätte zählen müssen. Es gibt gute Gründe, auf Torhüterbehinderung zu entscheiden.
    • Eskimo 19.04.2019 11:10
      Highlight Highlight Und welche wären das? Hab keine Fehlentscheide gegen Bern gesehen. Wenn die Refs eine Torhüterbehinderung an Genoni sehen, müssen sie auch das halten gegen Zryd sehen. Aber eben. Es zeigt halt wieder mal dass in Entscheidenden Spielen nicht unbedingt die bessere Mannschaft gewinnen darf.
    • Jet 19.04.2019 11:58
      Highlight Highlight Fehlentscheid ist nicht Fehlentscheid.......

      ob ich einen unberechtigten 2er kriege ist wohl nicht das selbe wie ein korrektes Tor nicht zu kriegen.

      Nebenbei Genoni lässt den Stock sofort fallen - clever der Schnelldenker und fährt sofort zu Everberg der sich nicht auflösen kann - dies könnte nicht mal Blum der zaugsche Titan!
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