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National League A, 43. Runde

Fribourg – ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
Genf – Kloten 4:3 (2:1, 1:0, 1:1)
Lausanne – Bern 5:4 n.P. (1:0, 1:1, 2:3)
SCL Tigers – Davos 3:7 (2:4, 0:3, 1:0)
Zug – Ambri​ 5:4 n.P. (0:0, 2:3, 2:1)

26.01.2016; Langnau; Eishockey NLA - SCL Tigers - HC Davos;  Alexandre Picard (Davos) jubelt nach dem Tor zum 1:2, Enttaeuschung bei Langnau.   (Christian Pfander/freshfocus)

Lange Gesichter bei Langnau: Alexandre Picard markiert das wegweisende 2:1. 
Bild: Christian Pfander/freshfocus

Davos demontiert die Tigers – Lausanne behält im Strichduell mit Bern in extremis die Überhand



Fribourg – ZSC Lions 2:3

– Der Leader aus Zürich stolpert in der BFC-Arena beinahe, muss am Ende noch kurz zittern und nimmt aber dennoch drei Punkte mit nach Hause.

– Während die beiden Teams im Startdrittel mehrheitlich auf Augenhöhe agieren, beissen die Löwen nach dem Wiederanpfiff in kurzer Folge zweimal zu: Erst bringt Mathias Seger die Scheibe gefährlich aufs Tor, während Reto Schäppi am schnellsten reagiert; kurz darauf bezwingt auch Luca Cunti Freiburgs Schlussmann Benjamin Conz mit einem Lupfer ins hohe Eck.

– In der 35. Minute nimmt der Kanadier Keaton Ellerby Mass und bringt seine Farben mit seinem ersten NLA-Treffer wieder heran. Kurz vor Spielende schafft Greg Mauldin für die Drachen dann etwas überraschend den Ausgleich, ehe Mike Künzle den Sack Sekunden vor Schluss doch noch zumacht.

26.01.2016; Freiburg; Eishockey NLA - HC Fribourg-Gotteron - ZSC Lions; 
Mike Kuenzle (R, Zuerich) jubelt nach seinem Tor zum 2:3 mit Auston Matthews (Zuerich) und Fabrice Herzog (Zuerich) Enttaeuschung bei Fribourg 
 (Urs Lindt/freshfocus)

Enttäuschte Freiburger nach hartem Kampf gegen den Leader aus Zürich.
Bild: freshfocus

SCL Tigers – Davos 3:7

– Ein starkes Davos lässt den SCL Tigers in Langnau nicht den Hauch einer Chance. Gleich mit 7:3 demontiert der Schweizer Meister den Aufsteiger aus dem Emmental. Alexandre Picard erzielt seine ersten Treffer für Davos.

– Blitzstart der Gastgeber: Nach nur knapp zwei Minuten spielt Lukas Haas Teamkollege Sven Lindemann perfekt im Slot frei und dieser schliesst zur frühen Führung ab. Nur fünf Minuten später haben die Bündner das Skore durch Marc Wieser und Alexandre Picard aber wieder gedreht.

– Kurz vor Ende des ersten Drittels kann der HDC mit einem weiteren Doppelschlag gar auf 4:1 davon ziehen, ehe Tobias Bucher die Tigers in der 18. Minute wieder etwas heranbringt. Die Davoser bleiben aber das überlegene Team und können im Mitteldrittel mit drei Toren gar auf 7:2 davonziehen. Bei den Gastgebern passt phasenweise gar nichts zusammen; ihr Spiel geprägt von vielen, teils haarsträubenden Fehlpässen. Das letzte Tor von Evgeni Chiriaev bleibt dann nur noch Resultatkosmetik.

26.01.2016; Langnau; Eishockey NLA - SCL Tigers - HC Davos; Samuel Walser (Davos), Devin Setoguchi (Davos) und Joerg Mauro (Davos) vl. jubeln nach dem Tor zum 1:3, links Torhueter Damiano Ciaccio (Tigers)  (Christian Pfander/freshfocus)

Tigers-Goalie Damiano Ciaccio muss heute gegen die spielfreudigen Bündner einen Puck nach dem anderen aus seinem Netz fischen.
Bild: Christian Pfander/freshfocus

Lausanne – Bern 5:4 n.P.

– Im Duell zweier Teams in der Krise ist Lausanne das glücklichere. Die Waadtländer fügen dem SC Bern mit 5:4 nach Penaltyschiessen die siebte Niederlage in Serie zu. Der SCB hat in einer turbulenten Partie erst in der Schlusssekunde ausgeglichen.

– Murphys Law heisst: Alles was schief laufen kann, geht schief. Genauso muss sich bis zur letzten Sekunde des Spiels in Lausanne auch der SC Bern fühlen. Er hat zwischen der 52. und der 59. Minute einen 3:2-Vorsprung aus der Hand gegeben und steuert auf die siebte Niederlage in Serie zu. Doch dann trifft der Finne Miko Kousa im letzten, verzweifelten Ansturm nach 59:59 Minuten zum 4:4 – eine halbe Minute zuvor hat Lausannes Harri Pesonen den Pfosten des längst verwaisten Berner Gehäuses getroffen.

– Im Penaltyschiessen holt die Berner die Negativspirale aber wieder ein. Nachdem die ersten 16 (!) Schützen alle vergeben haben, bezwingt Verteidiger Joël Genazzi den Berner Keeper Jakub Stepanek, während auf der Gegenseite Andrew Ebbett auch mit seinem dritten Versuch scheitert.

Joie du top scorer lausannois Harri Pesonen, apres le 4eme but, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le SC Bern ce mardi 26 janvier 2016 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Lausanne-Topscorer Harri Peesonen bejubelt das zwischenzeitliche 4:2.
Bild: KEYSTONE

Genf – Kloten 4:3

– Genève-Servette hat seine Top-3-Platzierung im NLA-Ranking mit einem 4:3 gegen den Drittletzten Kloten bestätigt. Die Flyers-Verteidigung begünstigt den dritten Heimsieg der Grenats in Folge mit einem späten Blackout.

– Für den Lapsus von René Back bezahlen die Flyers in der Gesamtabrechnung womöglich einen hohen Preis. Der frühere Meister-Verteidiger lässt sich in der drittletzten Minute unmittelbar vor dem eigenen Slot ohne Not die Scheibe abnehmen. Marco Pedretti profitiert als Erster von der dilettantischen Aktion, Tom Pyatt nimmt die unverhoffte Offerte stilsicher an.

– Der Schaden ist aus Sicht der Flyers nicht mehr zu beheben, weil Denis Hollenstein Sekunden vor Schluss solo am brillant reagierenden Genfer Keeper Robert Mayer scheitert. In den ersten acht Minuten hat sich für Kloten frühzeitig eine weitere Enttäuschung abgezeichnet: Daniel Vukovic überwindet den Flyers-Keeper bereits nach 38 Sekunden ein erstes Mal, ehe Topskorer Matt D'Agostini mit seinem 36. Skorerpunkt auf 2:0 erhöht.

Geneve-Servette's Tom Pyatt, of Canada, left, scores the 4:3 against Kloten's goaltender Martin Gerber #28 past Kloten's Rene Back, right, during the game of National League A (NLA) Swiss Championship between Geneve-Servette HC and EHC Kloten Flyers, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Tuesday, January 26, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Genfs Tom Pyatt lässt sich nach einem groben Schnitzer der Flyers-Abwehr nicht zweimal bitten.
Bild: KEYSTONE

Zug – Ambri 5:4 n.P.

– Zug gewinnt gegen Ambri-Piotta im sechsten Vergleich in dieser Saison zum fünften Mal. Nach einem 1:3-Rückstand setzen sich die Innerschweizer gegen die Tessiner mit 5:4 nach Penaltyschiessen durch – dank einem überragenden Lino Martschini.

– Der Erfolg am Ende ist verdient, sind die Zuger doch über die ganze Partie gesehen die bessere Mannschaft. Das in den Playoff-Kampf verwickelte Ambri gibt aber nie auf und rettet sich dank Doppeltorschütze Daniele Grassi, der in der 55. Minute in Überzahl das 4:4 erzielt, in die Verlängerung. Insgesamt drei seiner vier Tore schiesst Ambri in Überzahl.

– Den Zusatzpunkt sichert sich Zug dank zwei erfolgreichen Versuchen im Penaltyschiessen von Lino Martschini und weil Ambri im «Shootout» mit zwei Pfostenschüssen auch etwas Pech bekundet. Martschini wird damit zum Matchwinner, nachdem er bereits davor als zweifacher Torschütze im Powerplay geglänzt hatte.

26.01.2016; Zug; Eishockey NLA - EV Zug - HC Ambri-Piotta; Lino Martschini (L, Zug) gegen Torhueter Sandro Zurkirchen (R, Ambri) (Patrick Straub/freshfocus)

Trifft sowohl im Powerplay als auch im Penaltyschiessen doppelt: Matchwinner Lino Martschini.
Bild: Patrick Straub/freshfocus

(twu/si)

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

SCL Tigers - Davos 3:7 (2:4, 0:3, 1:0)
6000 Zuschauer (ausverkauft). – SR Mandioni/Wiegand, Borga/Pitton. Tore: 2. Sven Lindemann (Haas) 1:0. 4. Marc Wieser (Paschoud, Axelsson) 1:1. 7. Picard (Jung, Setoguchi) 1:2. 16. Setoguchi (Jörg, Walser) 1:3. 18. (17:20) Axelsson 1:4. 18. (17:56) Bucher (Albrecht) 2:4 (Strafe angezeigt). 22. Schneeberger (Lindgren, Marc Wieser) 2:5. 26. Lindgren (Marc Wieser) 2:6. 36. Picard (Setoguchi) 2:7. 50. Schirjajew (Sven Lindemann) 3:7.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Lindgren.
SCL Tigers: Ciaccio (ab 26. Punnenovs); Hecquefeuille, Zryd; Weisskopf, Koistinen; Müller, Ronchetti; Gossweiler; DiDomenico, Claudio Moggi, Nüssli; Clark, Albrecht, Bucher; Haas, Schirjajew, Sven Lindemann; Wyss, Adrian Gerber, Sandro Moggi.
Davos: Genoni; Forster, Heldner; Schneeberger, Paschoud; Guerra, Jung; Kindschi, Rampazzo; Ambühl, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Setoguchi, Aeschlimann, Picard; Simion, Walser, Jörg.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Bärtschi, Murray, Tom Gerber, Berger (alle verletzt), Kim Lindemann, Gustafsson (beide krank) und Wilson (überzähliger Ausländer), Davos ohne Paulsson, Sciaroni, Brejcak, Forrer (alle verletzt) und Du Bois (krank). Pfostenschuss Ambühl (3.).

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:3 (0:0, 1:2, 1:1)
5501 Zuschauer. - SR Mollard/Prugger, Fluri/Tscherrig.
Tore: 23. Seger 0:1. 26. Cunti (Chris Baltisberger, Schäppi) 0:2. 35. Ellerby (Ngoy, Gardner) 1:2. 59. (58:54) Mauldin (Plüss/Ausschluss Geering) 2:2. 60. (59:34) Künzle (Matthews, Herzog) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen den ZSC.
PostFinance-Topskorer: Sprunger; Nilsson.
Fribourg-Gottéron: Conz; Rathgeb, Ngoy; Ellerby, Schilt; Kamerzin, Abplanalp; Maret; Sprunger, Bykow, Plüss; Mauldin, Gardner, Salminen; Caryl Neuenschwander, Schmutz, Mottet; John Fritsche, Rivera, Neukom; Loichat.
ZSC Lions: Bäumle; Seger, Geering; Hächler, Bergeron; Blindenbacher, Siegenthaler; Phil Baltisberger; Künzle, Shannon, Jan Neuenschwander; Nilsson, Matthews, Herzog; Chris Baltisberger, Cunti, Schäppi; Suter, Malgin, Keller; Bachofner.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Vauclair, Picard, Pouliot, Réway (alle verletzt), ZSC ohne Karrer (krank), Flüeler, Trachsler, Foucault, Bärtschi, Leimbacher, Schnyder, Dan Fritsche, Wick (alle verletzt), Rundblad (überzählig). 26. Timeout von Fribourg-Gottéron. 32. Pfostenschuss von Siegenthaler. 48. Lattenschuss von Ellerby. Fribourg von 58:13 bis 58:54 ohne Torhüter.

Zug - Ambri-Piotta 5:4 (0:0, 2:3, 2:1, 0:0) n.P.
6227 Zuschauer. - SR Küng/Massy, Progin/Wüst.
Tore: 24. Martschini (Bouchard/Ausschluss Duca) 1:0. 26. Grassi (Emmerton/Ausschluss Diem) 1:1. 30. Giroux (Emmerton/Ausschluss Suri) 1:2. 36. Fora (Birbaum) 1:3. 39. Zangger (Peter) 2:3. 43. Martschini (Holden/Ausschluss Fora) 3:3. 48. Peter (Zangger, Alatalo) 4:3. 55. Grassi (Mäenpää/Ausschluss Morant) 4:4.
Penaltyschiessen: Hall -, Martschini 1:0; Giroux 1:1, Immonen -; Pestoni -, Bouchard -; Kamber -, Zangger -; Monnet -, Bürgler -; Martschini 2:1, Giroux -.
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Suri) plus Spieldauer (Suri) gegen Zug, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Bouchard; Mäenpää.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Erni, Blaser; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Peter, Zangger; Schnyder, Diem, Senteler.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Fora, Birbaum; Trunz, Gautschi; Chavaillaz; Pestoni, Duca, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Bastl, Hall, Lauper; Grassi, Kamber, Bianchi; Stucki.
Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Sieber und Lüthi (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Fuchs, Sidler, Flückiger (alle verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). Berger verletzt ausgeschieden (27.). Lattenschüsse Alatalo (7.) und Schnyder (48.).

Genève-Servette - Kloten Flyers 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)
6354 Zuschauer. - SR Clément/Stricker, Dumoulin/Mauron.
Tore: 1. (0:38) Vukovic (Mercier, Slater) 1:0. 8. (7:57) D'Agostini (Pyatt/Ausschluss Hollenstein) 2:0. 9. (8:42) Santala (Gustafsson/Ausschluss Vukovic) 2:1. 17. Olimb (Casutt, Collenberg) 2:2. 28. Slater (Wick, Rod) 3:2. 43. Collenberg 3:3. 58. Pyatt (Pedretti) 4:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.
PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Santala.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Mercier; Löffel, Bezina; Iglesias, Fransson; Antonietti; Wick, Slater, Rod; Simek, Romy, Riat; D'Agostini, Pyatt, Pedretti; Douay, Jacquemet, Rubin; Roland Gerber.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, Gustafsson; Stoop, Back; Collenberger, Schelling; Harlacher; Praplan, Santala, Hollenstein; Leone, Sheppard, Obrist; Guggisberg, Olimb, Casutt; Lemm, Liniger, Kellenberger; Hasani.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Kast, Traber, Almond (alle verletzt), Lombardi (überzählig), Kloten Flyers ohne Bieber, Von Gunten (beide verletzt), Kolarik (überzählig). 38. Timeout von Genève-Servette. 57. Timeout von Kloten, ab 58:50 ohne Torhüter.

Lausanne - Bern 5:4 (1:0, 1:1, 2:3, 0:0) n.P.
6623 Zuschauer. - SR Koch/Vinnerborg, Kaderli/Kovacs.
Tore: 14. Louhivaara (Danielsson/Ausschluss Rüfenacht) 1:0. 33. (32:52) Rüfenacht (Untersander/Ausschluss Louhivaara) 1:1. 34. (33:25) Froidevaux (Pesonen, Danielsson/Ausschluss Bodenmann) 2:1. 43. (42:07) Jobin (Pascal Berger, Rüfenacht/Ausschluss Leblanc) 2:2. 44. (43:34) Roy (Ebbett/Ausschluss Leblanc, Froidevaux) 2:3. 52. Louhivaara 3:3 (Eigentor Kousa). 59. (58:01) Pesonen (Louhivaara) 4:3. 60. (59:59) Kousa (Rüfenacht, Scherwey) 4:4 (ohne Torhüter). Penaltyschiessen: Kousa-, Miéville-; Ebbett-, Louhivaara-; Jobin-, Froidevaux-; Rüfenacht-, Danielsson-; Moser-, Pesonen-; Froidevaux-, Krueger-; Déruns-, Ebbett-; Danielsson-, Roy-; Genazzi 1:0, Ebbett-. - Strafen: xxmal 2 plus 5 (Leblanc) Minuten plus Spieldauer (Leblanc) gegen Lausanne, xxmal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topksorer: Pesonen; Moser.
Lausanne: Huet; Genazzi, Jannik Fischer; Leeger, Gobbi; Stalder, Trutmann; Nodari, Lardi; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Leblanc, Walsky, Dèruns; Danielsson, Froidevaux, Kneubühler; Roberts, Savary, Simon Fischer.
Bern: Stepanek; Kousa, Untersander; Helbling, Gerber; Jobin, Flurin Randegger; Krueger, Kreis; Scherwey, Plüss, Moser; Pascal Berger, Roy, Rüfenacht; Bodenmann, Ebbett, Luca Hischier; Alain Berger, Reichert, Müller.
Bemerkungen: Lausanne ohne Conz, Augsburger, Herren, Rytz, Bang, Antonietti, Ryser (alle verletzt) und Hytönen (überzähliger Ausländer), Bern ohne Bergenheim, Blum, Bührer, Kobasew, Dubois, Ness, Smith (alle verletzt) und Stepanek (überzähliger Ausländer). Timeouts: Lausanne (55.); Bern (43.). Pfostenschüsse: Simon Fischer (46.), Pesonen (60.). Hischier verletzt ausgeschieden (39.). Bern ab 58:33 ohne Torhüter.

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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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