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Revolution geplant

1.-Liga-Präsident fordert Abschaffung der NLB 



ZUR MELDUNG, DASS DER EHC BASEL SEINE BILANZ DEPONIERT HAT, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 23. JUNI 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG  -  Enttaeuschte Basler Spieler nach der vierten Runde des Eishockey Auf- /Abstiegs-Playoff zwischen dem EHC Biel und dem EHC Basel, am Dienstag, 8. April 2008, in Biel. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der Konkurs von Basel dürfte nicht der letzte in der NLB sein. Bild: KEYSTONE

Nach dem erneuten Konkurs eines NLB-Klubs (Basel) fordert Jean-Marie Viaccoz, Präsident der Regio League und Vorstand der Swiss Ice Hockey Federation, die Auflösung der NLB anstelle einer neuen Liga. 

In den letzten 15 Jahren mussten sich zahlreiche Eishockeyvereine aus finanziellen Nöten aus der NLB zurückziehen. Jüngstes Beispiel sind die EHC Basel Sharks, über die Anfang Juli der Konkurs verhängt wurde. Zuvor war bereits in Chur, Herisau, Martigny, Morges, Neuenburg und Sierre Lichterlöschen. 

Im Interview mit «Le Matin» meldet sich 1.-Liga-Präsident Jean-Marie Viaccoz nun mit einer interessanten Idee. Sein Vorschlag ist die Schaffung einer neuen «Super-1.-Liga» mit 20 bis 24 Teams, die in eine Ost- und Westgruppe unterteilt würde. Zu den aktuellen NLB-Teams würden weitere 1.-Liga-Vereine kommen, bei denen professionelles Eishockey denkbar wäre. 

Wie Viaccoz gegenüber «Le Matin» sagt, will er bis Ende September seine Pläne der Nationalliga präsentieren. Für eine Umsetzung müssten sowohl die Nationalliga als auch die NLB-Klubs dem Vorhaben zustimmen. 

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