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Boston Bruins' Sean Kuraly, left, scores a goal past St. Louis Blues goaltender Jordan Binnington during the third period in Game 1 of the NHL hockey Stanley Cup Final, Monday, May 27, 2019, in Boston. (Bruce Bennett/Pool via AP)

Sean Kuraly beim Game Winning Goal zum 3:2. Bild: AP/Pool, Getty Images

Boston dreht erstes Playoff-Finalspiel – das lange Warten der Blues geht weiter



Die St. Louis Blues warten weiter auf den ersten Sieg ihrer Geschichte in einem Stanley-Cup-Final. Sie verloren Spiel 1 des NHL-Finals bei den Boston Bruins 2:4.

Zum vierten Mal stehen die Blues im Final; in den ersten drei Serien von 1968 bis 1970 verlor die Organisation aus dem US-Bundesstaat Missouri jeweils mit 0:4 Siegen. Und auch jetzt liegt sie gegen Boston nach dem ersten Spiel mit 0:1 im Hintertreffen.

Die Wende von Boston.

Dabei hatte für die Blues, die noch im Januar an letzter Stelle der NHL lagen, ehe sie eine fulminante Aufholjagd starteten, alles sehr gut begonnen. Nach einer Minute des Mitteldrittels gingen sie in Bostons TD Garden durch Wladimir Tarassenko 2:0 in Führung. Dann aber drehte der Favorit, der seinen siebten Stanley-Cup-Triumph anstrebt, auf.

Connor Clifton (23.) und Charlie McAvoy (33.) glichen noch im zweiten Abschnitt aus. In der 46. Minute gelang Sean Kuraly der Siegtreffer für die Gastgeber, Bard Marchand sorgte mit seinem Goal ins leere Tor für den Schlusspunkt.

Achtung, laut! Das dritte Tor aus dem Stadion gefilmt.

Spiel zwei der Best-of-Seven-Finalserie wird am Mittwoch erneut in Boston ausgetragen. (zap/sda)

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