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Le top scorer de Langnau Harri Pesonen montre sa deception a la fin du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne HC et le SCL Langnau Tigers ce mardi 25 fevrier 2020 a la patinoire de la Vaudoise Arena a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Endgültig ausgeträumt: Die SCL Tigers und Topskorer Harri Pesonen kämpfen in diesem Frühling nicht um den Meistertitel. Bild: KEYSTONE

Diese sechs Varianten sind im Kampf um die Playoff-Plätze noch möglich

Gestern Abend verliert Bern in Davos 2:4, während Fribourg-Gottéron den EV Zug 2:1 nach Penaltyschiessen schlägt. Lausanne beendet mit einem 3:1-Sieg gegen Langnau alle Hoffnungen der Tigers, doch noch die Playoffs zu erreichen.



Spielplan-General Willi Vögtlin hat für uns alle möglichen Varianten durchgerechnet. Er ist in Sachen Modus die höchste Autorität in unserem Hockey. Somit haben wir alle noch möglichen Varianten sozusagen amtlich bestätigt. Es ist nach wie vor theoretisch möglich, dass der SC Bern, Fribourg-Gottéron, Lausanne oder Lugano die Playoffs verpassen.

Die restlichen Partien der noch nicht für die Playoffs qualifizierten Teams:

Freitag:
Bern – Fribourg
Rapperswil – Lugano
Servette – Lausanne

Samstag:
Lugano – Ambri
Lausanne – Bern
Fribourg – Servette

Variante 1: Lausanne nicht in den Playoffs

Alle punktgleich. Das bedeutet: Gottéron macht gegen den SCB und gegen Servette keinen Punkt. Auch Lausanne macht gegen Servette und den SCB keinen Punkt. Lugano gewinnt gegen die Lakers und Ambri nach 60 Minuten. Der SCB gewinnt gegen Gottéron und Lausanne nach 60 Minuten.

In diesem Falle haben alle vier 72 Punkte. Nun zählen die Direktbegegnungen. Weil drei Teams in Qualifikations-Gruppen mit sechs Direktbegegnungen sind (Lausanne, GottLron, SCB) werden je die ersten gespielten Heimpartien nach Datum gestrichen (Gottéron – Lausanne, Gottéron – Bern und Lausanne – Gottéron). Nun haben alle vier Direktbegegnungen in der Wertung. Dann sieht die Tabelle* so aus:

6. Gottéron 21 Punkte.
7. SCB 19 Punkte.
8. Lugano 17 Punkte.
9. Lausanne 15 Punkte.

Lausanne ist nicht in den Playoffs.
(* Punkte aus den Direktbegegnungen)

Deception des joueurs lausannois lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le HC Fribourg-Gotteron le mardi 18 fevrier 2020 a la patinoire de la vaudoise arena de Lausanne. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Muss am Ende Lausanne in den sauren Apfel beissen? Bild: KEYSTONE

Variante 2: Gottéron verpasst die Playoffs

Lausanne macht mindestens einen Punkt gegen Genf, aber nicht gegen den SCB. Gottéron verliert in Bern und gegen Servette nach 60 Minuten. Lugano gewinnt gegen die Laker und Ambri nach 60 Minuten. Der SCB gewinnt gegen Gottéron und Lausanne nach 60 Minuten. Dann sind Lugano, Bern und Fribourg punktgleich. Die ersten nach Datum gespielten Heimpartien (Gottéron – Bern und Bern – Gottéron) werden gestrichen damit nur vier Partien in die Wertung kommen (wie bei Variante 1). Dann sieht die Tabelle* so aus:

7. Lugano 15 Punkte.
8. Bern 11 Punkte.
9. Gottéron 10 Punkte.

Es ist dies die einzige Variante, wie Gottéron die Playoffs noch verpassen kann.

le gardien Fribourgeois Reto Berra, gauche, quitte la patinoire avec ses coequipiers a la fin du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League, NL, entre HC Fribourg-Gotteron, HCFG, et Geneve-Servette HC, GSHC, ce samedi 1 fevrier 2020 a la patinoire de la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Erwischt es Fribourg-Gottéron? Bild: KEYSTONE

Variante 3: Die Tordifferenz entscheidet

Gottéron macht mindestens einen Punkt gegen Servette, aber nicht gegen den SCB. Lausanne macht gegen Servette und den SCB keinen Punkt. Bern gewinnt gegen Gottéron und Lausanne nach 60 Minuten. Lugano gegen die Lakers und Ambri nach 60 Minuten. Dann sieht die Tabelle* so aus:

7. Lausanne 14 Punkte.
8. Bern 11 Punkte.
9. Lugano 11 Punkte.

Bei dieser Variante kommt es zwischen dem SCB und Lugano auf die Tordifferenz an – und zwar aus sämtlichen 50 Spielen. Im Moment ist der SCB im Vorteil mit einer Differenz von minus 11 gegenüber Lugano mit minus 14. In diesem Falle kommt es also auf jedes einzelne Tor in den noch verbleibenden Partien an.

Spieler von HC Lugano reagieren nach der Niederlage (3-6), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Fribourg Gotteron und dem HC Lugano, am Freitag, 21. Februar 2020, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Heisst es in Lugano: «Arrivederci, Playoffs?» Bild: KEYSTONE

Variante 4: Der SCB verpasst die Playoffs

Gottéron und Lausanne holen je einen oder mehrere Punkte. Dann ist es nicht mehr möglich, dass Lugano und/oder der SCB mit Gottéron und/oder Lausanne punktgleich werden. Es geht nur noch zwischen Lugano und Bern. Lugano und Bern holen gleich viele Punkte. Dann entscheiden bei Punktgleichheit die Direktbegegnungen. Und das bedeutet: 9 Punkte für Lugano, 3 für Bern. Der SCB Bern verpasst die Playoffs.

Enttaeuschung bei Bern, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League zwischen dem HC Davos und dem SC Bern, am Dienstag, 25. Februar 2020, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Verpasst der Titelverteidiger Bern tatsächlich die Playoffs? Bild: KEYSTONE

Variante 5: Der SCB verpasst die Playoffs

Gottéron und Lausanne holen je einen oder mehrere Punkte. Dann ist es nicht mehr möglich, dass Lugano und/oder der SCB mit Gottéron und/oder Lausanne punktgleich werden. Es geht nur noch zwischen Lugano und Bern. Lugano holt einen Punkt mehr als der SCB. Der SCB verpasst die Playoffs.

Variante 6: Lugano scheitert

Gottéron und Lausanne holen je einen oder mehrere Punkte. Dann ist es nicht mehr möglich, dass Lugano und/oder der SCB mit Gottéron und/oder Lausanne punktgleich werden. Es geht nur noch zwischen Lugano und Bern. Bern holt einen Punkt mehr als Lugano. Lugano ist nicht in den Playoffs.

Umfrage

Welches Team verpasst die Playoffs?

  • Abstimmen

5,390

  • HC Fribourg-Gottéron2%
  • Lausanne HC2%
  • HC Lugano23%
  • SC Bern71%

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43
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • feuseltier 27.02.2020 03:30
    Highlight Highlight Wenn Fribourg nach 60min gewinnt & LugaNO auch, dann ist die Sache doch schon gegessen oder?
  • Pat the Rat aka Ninetosix Homofissix 26.02.2020 18:43
    Highlight Highlight Äh, wait... 🤔

    Zu Szenario 1:

    "Weil drei Teams in Qualifikations-Gruppen mit sechs Direktbegegnungen sind (Lausanne, GottLron, SCB) werden je die ersten gespielten Heimpartien nach Datum gestrichen (Gottéron – Lausanne, Gottéron – Bern und Lausanne – Gottéron). Nun haben alle vier Direktbegegnungen in der Wertung."

    Wie genau soll das aufgehen? Ich lese da Bern -1 Spiel, Lausanne -2 Spiele, Gottéron -3 Spiele 🙄🙄🙄

  • humpalumpa 26.02.2020 17:16
    Highlight Highlight AC soll bitte nach dem sicheren verpassen der Playouts seinen Sessel beim SCB endlich räumen!
  • Severin Mori 26.02.2020 15:39
    Highlight Highlight Verständlich schliesslich steigt die Meisterchance von Zürich, Davos und Lugano auf satte 33.3% (Der Wert entspricht der Erfahrung der letzten 22 Jahre Schweizer Eishockey) ;-)
  • Dan Rifter 26.02.2020 14:22
    Highlight Highlight Variante 1 passt mir zwar, ist imho aber falsch.

    Bei einem 4er-Pasch bei 72 siehts so aus:

    6. Barn: 72 / 21 momentan -11
    7. FR: 72 / 21 momentan -8
    8. Lug: 72 / 17
    9. Loz: 72 / 13

    Zwischen Barn und Fribourg entscheidet die Tordiff aus 50 - da wird der CB besser abschneiden (weil 2 Siege in 60 vs. 2 Niederlagen nach 60 nötig sind, um überhaupt 72-72 zu erhalten)
    • Dan Rifter 26.02.2020 15:34
      Highlight Highlight Oder au nöd - umso besser.
  • greenfields 26.02.2020 14:01
    Highlight Highlight Wieso sollte der SCB in Variante 3 in die Playoffs kommen? Die Regelung besagt, bei Punktgleichheit entscheiden zuerst die Punkte aus den Direktbegegnungen. Und wenn der SCB und Lugano auch nach der ersten Rangierung aufgrund der Punkte aus den Direktbegegnungen gemeinsam 11 Punkte aufweisen, muss dann auch in der Fortsetzung nochmals die Anzahl Punkte aus den Direktbegegnungen zwischen dem SCB und Lugano entscheiden und da führt Lugano 9:3. Alles andere wäre die Regelung nicht konsequent umsetzen.
    • Dan Rifter 26.02.2020 14:18
      Highlight Highlight Nope.


  • Glenn Quagmire 26.02.2020 13:52
    Highlight Highlight Eigentlich müsste Gotteron freiwillig verzichten, zumal sie eh nie den Titel holen werden.
  • R. Schmid 26.02.2020 13:23
    Highlight Highlight Der SCB kommt sicher in die Playoffs! Hoffentlich wird Zug erster... Ist dann die einfachste Aufgabe.. EVZug kann kein play-off. SCB Meister!!! SCB Ooolllleeee.
  • Brucho 26.02.2020 13:05
    Highlight Highlight Wer einen so wichtigen Match gegen den HCD verliert bei dem es um nichts mehr geht und der sein Ziel längst erreicht hat, der hat in den Playoffs nichts verloren.
    Dem guten armen Hans Kossmann bleibt nichts Anderes, als den von seinem Virgänger und vom Sportchef angerichteten Schaden weiterzuführen und auf die alt(en) bewährten Spieler zusetzten und diese zu forcieren, da er in der 3. und 4. Linie keine jungen hungrigen Spieler zur Verfügung hat.
    Wenn der SCB tatsächlich noch wider Erwarten völlig überraschend die Playoffs erreicht, dann muss sich kein Team vorder Oldie-Truppe fürchten.
  • bärn 26.02.2020 11:28
    Highlight Highlight danke MURSAK!!
  • feuseltier 26.02.2020 11:02
    Highlight Highlight Fribourg gewinnt und bern verliert am Freitag, dann ist die Sache gegessen ;))
  • Tikkanen 26.02.2020 09:32
    Highlight Highlight ...also üsereim geht immer noch von einer Playoff Quali des SCB aus, trotz oder eben gerade wegen des gestrigen Ausrutschers im Murmeliland. Nach einem Startfurioso fiel der SCB wieder ins alte Kari-Schlafwagenhockey zurück. Aber mir ist die Niederlage viel lieber als ein Punkt, einige Spieler haben offenbar nach dem grossen Sieg im Tessin die heikle Situation wieder ausgeblendet. Dies passiert am WE nicht mehr, der Housi wird seine Jungs mächtig pushen, die beiden Welschen können sich auf Playoff-Hockey freuen. Jänu, am Sonntag stehen wir mind. auf Platz 8, HOPP SCB!

    Item, Schweizermeister
    • fools garden 26.02.2020 09:42
      Highlight Highlight Misswirtschaft muss nicht auch noch belohnt werden, selbst aus Berner Sicht.
      Falls der SCB das Ding noch irgendwie schaukelt und womöglich noch die eine oder andere Runde übersteht, wird sich genau nix ändern.
      Ich denke Rang 9 wäre heilsamer.
    • ben harper 26.02.2020 10:04
      Highlight Highlight ‚Ich gehe immer noch von einer quali und danach dem Meistertitel aus und bin froh haben sie gestern gegen Davos verloren...‘

      Liest du deine Posts eigentlich vor dem absenden? Oder hat Tikki ein schlechtes Bier erwischt gestern?

      Item playouts
    • Tikkanen 26.02.2020 10:15
      Highlight Highlight ...natürlich wäre ein Playout nicht der Weltuntergang und allenfalls in Bezug auf kommende Personelle Optimierungen gar positiv. Anderseits ist unabhängig vom Saisonausgang bereist klar, dass der untaugliche AC ab Mai nicht mehr im Amt ist. Aber wer folgt auf AC? Wenn Müller oder Sorley dem Lüthi nicht genehm sein sollten, könnte der neue Sportchef möglicherweise Thierry heissen, und dann wären wir wieder genau im gleichen mudrigen Fahrwasser. Und von Misswirtschaft kann in Bern nicht gesprochen werden, der Schlammassel ist rein dem fehlenden Netzwerk von AC geschuldet

      Item, Schweizermeister
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  • Der Buchstabe I 26.02.2020 09:14
    Highlight Highlight Playoffs ohne den SCB wäre halt schon ziemlich geil. Sorry.
    • jl96 26.02.2020 09:37
      Highlight Highlight nicht sorry ist so
    • Licorne 26.02.2020 10:32
      Highlight Highlight Ja.. das wär wirklich, wirklich geil.
    • salamandre 26.02.2020 10:56
      Highlight Highlight jaja mir wären die blau weissen Clubs auch lieber im B😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Muster (2) 26.02.2020 08:41
    Highlight Highlight Am Ende muss jedes Team seine Spiele einfach gewinnen, dann sind sie dabei. Ich persönlich häte mir gestern erhofft, dass Zug gegen Fribourg gewinnt. Dann hätte Fribourg gegen Bern gewinnen müssen. So ist Fribourg eigentlich durch und Zug ist blamabel weit entfernt von einer PlayofForm. Lugano oder Bern, das ist die Frage und ich denke es kommt auf Lugano an. Sehen wir das Lugano wie im Januar, dann machn sie den Sack zu. Hat Lugano das Pech wie gegen Genf oder Fribourg dann macht es Bern. Aber insgeheim hoffe ich auf Lausanne, die werden 2x verlieren und das wäre dann die dickste Überraschung
    • maylander 26.02.2020 09:09
      Highlight Highlight Die Playoffform braucht man erst in den Play Offs und nicht schon davor. Zudem Ist der EVZ letztes Jahr durch Viertel- und Halbfinals durchmarschiert und hat dann im Finale verloren. Gegen einen SCB der sich irgendwie durchgeknorzt hat.

      Das Spiel um den Qualisieg wird im letzten Spiel in einer Direktbegegnung ausgetragen, da hatte Willi Vögtlin ein feines Gespür.

    • CuJo 26.02.2020 09:49
      Highlight Highlight Ob man nach schlechten Spielen am Ende einer Quali den Playoffgang einfach so einlegen kann ist fraglich, jedoch sicher ist, dass die Teams, die nach 50 Runden auf den Plätzen 6 - 8 platziert sind, seit Wochen quasi Playoffspiele bestreiten......und dann wird's für die Favoriten extrem gefährlich (vor allem wenn der Gegner dann SCB heissen sollte).
    • Hallo22 26.02.2020 10:47
      Highlight Highlight Letztes Jahr hatte Zug in den letzten Qualispielen auch noch keine Playofform.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mbokani 26.02.2020 08:22
    Highlight Highlight Das war gestern wieder eine grandiose Leistung unserer Jungs. Da schiesst man das 0-1 und stellt dann den Betrieb komplett ein, sogar so schlimm, dass der Housi das Timeout verfrüht nehmen muss. Schiesst glücklich das 1-2 macht aber genau gleich weiter. Davos zeigte dem SCB gestern eindrücklich wo die Probleme liegen. Es fehlt total am Speed und dank unserem Sportchef haben wir auch nächstes Jahr solche Zeitlupen wie z.B. der Alää, Ebbett, Rüfi oder Burren im Team.
    • djohhny 26.02.2020 08:35
      Highlight Highlight Gera gscheh ;)
    • feuseltier 26.02.2020 10:59
      Highlight Highlight Gut so :))
  • fandustic 26.02.2020 08:02
    Highlight Highlight Hätte Bern gestern mindestens einen Punkt geholt, dann ja, hätte ich es noch für möglich gehalten. So ist man nun aber zu stark von allen anderen abhängig und an sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen kann ich fast nicht glauben....und selbst wenn, gesichert wäre die Playoff Quali immer noch nicht. Sehr schlechte Ausgangslage.
    • Heini Hemmi 26.02.2020 09:50
      Highlight Highlight Wäre, wäre, Fahrradkette, würde Loddar dazu sagen.
    • Bravo 26.02.2020 13:13
      Highlight Highlight Hätte hätte Fahrradkette...

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