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Switzerland's scorer Vincent Praplan, left, celebrate with Switzerland's Kevin Filala, middle, and the team after scoring 1:0, during the friendly Ice Hockey match between Switzerland and Latvia in Weinfelden, Switzerland, Saturday, 04, May 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Die Schweizer sind bereit für die WM in der Slowakei. Bild: KEYSTONE

Mehr Geschwindigkeit, weniger Wucht – das steckt im Schweizer Kader für die Hockey-WM

Das Schweizer WM-Team steht fest. Und das sind die Gewinner, Verlierer, Pechvögel und die Perspektiven des Kaders. Wenige Plätze lässt Patrick Fischer auch dieses Jahr wieder für die NHL-Spieler offen.

Marcel kuchta / ch media



Am Mittwoch reist die Schweizer Eishockey-WM-Delegation in die slowakische Hauptstadt Bratislava. Dazu gehören 25 Spieler, die seit Samstagabend feststehen. Nach dem 2:0-Sieg im zweiten Testspiel gegen Lettland benannte Nationaltrainer Patrick Fischer seinen definitiven WM-Kader. Vom Silber-Team des vergangenen Jahres sind noch 14 Spieler dabei.

Switzerland's Roman Josi in action, during the friendly Ice Hockey match between Switzerland and Latvia in Weinfelden, Switzerland, Saturday, 04, May 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Roman Josi ist der Teamleader der Schweizer Hockey-Nati. Bild: KEYSTONE

Die prominentesten Abwesenden sind sicher die beiden NHL-Stürmer Nino Niederreiter und Timo Meier, die zu den offensiven Triebfedern der letztjährigen Auswahl gehörten. Ihre Wucht und physische Präsenz werden vor allem in der Vorwärtsbewegung fehlen. «Dafür sind wir noch schneller. Mit unserem Speed sind wir für jeden Gegner gefährlich», umschreibt Nationaltrainer Patrick Fischer die Hauptqualität seiner WM-Truppe.

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Zwei Youngsters für ein Halleluja

Grosse Zweifel gab es angesichts ihrer Leistungen eigentlich nicht. Dennoch bestand wegen ihres jugendlichen Alters noch eine gewisse Unsicherheit, ob Verteidiger Janis Moser (18) und Center Philipp Kuraschew (19) den Sprung in den WM-Kader tatsächlich schaffen würden. Nun: die beiden Teenager sammelten auch in den Länderspielen gegen Lettland genügend Pluspunkte, um allfällige Restzweifel zu vertreiben.

Moser überzeugte an der Seite von Captain Raphael Diaz einmal mehr mit seiner unaufgeregten, fast fehlerfreien Spielweise. Der Bieler strahlt für einen 18-Jährigen eine bemerkenswerte Ruhe auf dem Eis aus. Kuraschew ist mit seiner Pucksicherheit und seinem Spielwitz eine Bereicherung für die Schweizer Auswahl. Er behauptete sich auch gegen die physisch starken Letten in den Zweikämpfen.

Insgesamt stehen fünf WM-Neulinge im Team. Neben Moser und Kuraschew sind das Alessio Bertaggia (Lugano), Christophe Bertschy (Lausanne) und Nico Hischier (New Jersey).

Die WM-Spiele der Schweizer Nati:

Samstag, 11. Mai: Schweiz - Italien (12.15 Uhr).
Sonntag, 12. Mai: Schweiz - Lettland (20.15 Uhr).
Dienstag, 14. Mai: Schweiz Österreich (20.15 Uhr).
Mittwoch, 15. Mai: Schweiz - Norwegen (16.15 Uhr).
Samstag, 18. Mai: Schweiz - Schweden (20.15 Uhr).
Sonntag, 19. Mai: Schweiz - Russland (20.15 Uhr).
Dienstag, 21. Mai: Schweiz - Tschechien (12.15 Uhr).

Viertelfinals am Donnerstag, 23. Mai.

Ein WM-Neuling wäre auch Marco Müller gewesen. Der Center des HC Ambri-Piotta, der zusammen mit Dominic Zwerger und Dominik Kubalik in der vergangenen Saison eine der besten Sturmlinien der National League bildete, hatte sein WM-Ticket vor dem letzten Vorbereitungswochenende eigentlich schon so gut wie sicher in der Tasche.

Doch dann avancierte der polyvalent einsetzbare Solothurner zum grossen Pechvogel. Bereits im ersten Einsatz des Freitagsspiels gegen Lettland (4:1) wurde er von einem gegnerischen Schuss am Finger getroffen. Der 25-Jährige spielte die Partie zwar zu Ende, doch danach war klar: Der Finger ist gebrochen. Und damit auch die WM-Träume Müllers dahin.

Swiss Marco Mueller, right,   in action against Latvias's player Rodrigo Abols, left,    during the friendly Ice Hockey match between Switzerland and Latvia in Herisau, Switzerland,  03, May 2019.    (KEYSTONE/Walter Bieri)

Der WM-Traum von Marco Müller ist im letzten Moment geplatzt. Bild: KEYSTONE

«So ist der Sport. Damit muss ich leben», nahm er den unglücklichen Lauf der Dinge mit Fassung. Auch er weiss: Wenn er seine eindrücklichen Leistungen bestätigen kann, dann ist er im Hinblick auf die Heim-WM 2020 wieder ein ernsthafter Kandidat für das Nationalteam.

Hollensteins Seuchen-Saison

Für Denis Hollenstein endete die Eishockey-Saison ebenfalls am Samstagabend in der Garderobe in Weinfelden. Der Stürmer der ZSC Lions gehörte zusammen mit Marco Müller und den beiden Verteidigern Samuel Kreis (Biel) und Andrea Glauser (Langnau) zu den letzten vier Spielern, die aus dem Team gestrichen wurden.

Es gab gewisse Indizien, die darauf hindeuteten, dass es für den Routinier eng werden könnte. Dass er schliesslich den Kürzeren zog, lässt tief blicken. Für den sechsfachen WM-Teilnehmer Hollenstein geht damit ein weiteres Seuchen-Jahr zu Ende. Vor zwölf Monaten hatte der 29-Jährige nach dem Abstieg mit den Kloten Flyers keinen Platz mehr im Schweizer WM-Team gefunden. Heuer verpasste er mit den ZSC Lions die Playoffs – und jetzt auch noch die Weltmeisterschaft.

Latvias's Oskars Cibulskis, left, in action against Switzerland's Denis Hollenstein, during the friendly Ice Hockey match between Switzerland and Latvia in Weinfelden, Switzerland, Saturday, 04, May 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Denis Hollenstein ist dem letzten Cut zum Opfer gefallen. Bild: KEYSTONE

Der Blick in die NHL

Bis zum WM-Auftakt am kommenden Samstag gegen Italien (12.15 Uhr) wird Patrick Fischer wohl 22 oder 23 seiner insgesamt 25 WM-Slots vergeben bzw. diese Anzahl Spieler für das Turnier registrieren. Damit hält er sich die Möglichkeit offen, die Mannschaft mit Spielern aus Nordamerika zu verstärken.

Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Akteure: Einerseits Verteidiger Dean Kukan, der in der Nacht auf Sonntag zwar sein erstes NHL-Tor erzielte, mit seinen Columbus Blue Jackets aber 3:4 in Boston verlor und somit nur noch eine Niederlage vom Ausscheiden entfernt ist. In der Nacht auf Dienstag steht Spiel sechs auf dem Programm.

abspielen

Das erste NHL-Tor von Dean Kukan. Video: streamable

Theoretisch könnte Kukan im Fall einer weiteren Niederlage rechtzeitig zum WM-Auftakt in Bratislava sein. Patrick Fischer würde den 25-Jährigen, der in den letzten Monaten enorme Fortschritte gemacht hat und bei den Blue Jackets zum Leistungsträger avancierte, mit Handkuss nehmen.

Dasselbe gilt für Stürmer Sven Andrighetto, der mit den Colorado Avalanche nach der 1:2-Niederlage in San Jose ebenfalls nur noch einen Schritt vom Playoff-Out entfernt ist. Beim 26- Jährigen, der in Denver zuletzt einen schweren Stand hatte und nur noch punktuell zum Einsatz kam, bestehen aber noch offene Fragen betreffend seiner Zukunft.

Colorado Avalanche right wing Sven Andrighetto, of Switzerland, looks for a pass as he drives to the net against the St. Louis Blues in the third period of an NHL hockey game Sunday, March 5, 2017, in Denver. St. Louis won 3-0. (AP Photo/David Zalubowski)

Mit seiner Power wäre Andrighetto definitiv eine Verstärkung für die Schweiz. Bild: AP/AP

Sein Vertrag mit Colorado läuft aus. Es sieht jedoch danach aus, dass er sich mit einer guten WM gerne für weitere Aufgaben in der NHL (oder in der russisch geprägten KHL) empfehlen möchte. Kein Thema ist Luca Sbisa, der bei den New York Islanders eine schwierige Saison erlebte. Der Verteidiger steht vor einer ungewissen Zukunft. Gut möglich, dass seine NHL-Karriere zu Ende gegangen ist

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    Alle Leser-Kommentare
  • horst 06.05.2019 17:04
    Highlight Highlight Mal eine andere Frage: Warum müssen wir eigentlich meistens an der WM zuerst gegen die sogenannten "Kleineren" und dann am Schluss ohne Unterbruch gehen die drei "Grossen"? Das war schon 2017, 2016 und 2015 so. Ich nehme mal an, reiner Zufall.
    • leu84 07.05.2019 09:11
      Highlight Highlight Frag mal den Fasel ;)
      Ich denke, die "Grossen" wollen dann ihr Dessert
  • leu84 06.05.2019 15:19
    Highlight Highlight Freue mich auf die WM. Viertelfinale ist wie immer Pflicht und danach wird man sehen. Hopp Schwiiz!!
  • Lauv 06.05.2019 14:08
    Highlight Highlight Ich denke mit dem Team sollte das erreichen des 1/4 Finals möglich sein. Alles was danach kommt, ist als Zugabe zu erachten. Topfavorit ist wohl Russland mit Ovechkin, Malkin, Kucherov und Co. Ich tippe aber auf die USA, die sind dieses Jahr offensiv sackstark besetzt. Wird sicher eine geile WM und hopp schwiiz.
    • Hallo22 06.05.2019 15:17
      Highlight Highlight Gebe dir Recht. Russland sicher mit einer bombastische Offensive. Die USA aber alles in allem ausgeglichener. Auch Kanada und Schweden darf man nicht abschreiben. Wenn auch beide Teams schon besser besetzt waren. Eher nicht so stark erwarte ich die Finnen.
  • Myk38 06.05.2019 10:11
    Highlight Highlight Das Team kann überraschen oder entäuschen. Leider ist eine Prognose mit diesen B-Klassigen Vorbereitungsspielen nur schwer möglich. Wir spielen als Finalteam 18 je 2x gegen Liftteams wie FRA und LET. Ist ja ein Witz.
    • Brummbaer76 06.05.2019 10:35
      Highlight Highlight Russland zweima! Aber ist ja nicht wichtig. Hauptsache nörgeln.
    • goldmandli 06.05.2019 11:05
      Highlight Highlight War das nicht auch eine B-Auswahl der Russen?
    • Jo Blocher 06.05.2019 11:05
      Highlight Highlight @Myk. So kurz vor der WM gibts keine A klassigen Vorbereitungsspiele, da alle Teams am pröbeln sind, wie auch die Nati. Lettland als Liftteam zu bezeichnen ist überheblich; sicher wird das kein leichter Gegner an der WM.
    Weitere Antworten anzeigen
  • UncleHuwi 06.05.2019 09:00
    Highlight Highlight Freue mich auf die WM mit einer starken Nati. Der Final sollte wieder möglich sein:) Auch wenn z.b. Russland oder auch Schweden extrem starke Teams stellen! Hopp Schwiz🇨🇭🇨🇭🇨🇭 ps. Ist Alessio Bertaggia der Sohn von Sandro Bertaggia?
    • Thomtackle 06.05.2019 09:57
      Highlight Highlight ja ist er. allerdings Stürmer, nicht wie sein Vater. für mich eine grosse Überraschung, dass er dabei ist. Aber er hat in den Checker-Linie 4 Tore geschossen in der Vorbereitung. Daher sicher ok.
    • Blizzard_Sloth 06.05.2019 09:59
      Highlight Highlight Ja, ist er.
    • UncleHuwi 06.05.2019 10:29
      Highlight Highlight Danke👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • miarkei 06.05.2019 08:38
    Highlight Highlight Schade für Müller, ich denke er wäre auf der Mittelachse sicher eine Bereicherung gewesen. Bin gespannt, wie sich ein auf Speed ausgelegtes Team schlagen wird, vor allem Lino. Internationales Eis ist doch noch einmal anders als Playoffs bei uns.
    • NathanBiel 06.05.2019 11:03
      Highlight Highlight Bestenfalls Viertelfinal. Unsere Spieler sind nicht schneller als die anderen aber uns fehlt Körpergewicht und Grösse. Und dann fehlen Nino und Timo!
    • goldmandli 06.05.2019 12:15
      Highlight Highlight Ich würde nicht sagen bestenfalls. Der 1/4 Final ist durchaus realistisch. Alles darüber wird wohl stark vom Gegner abhängen.
    • kupus@kombajn 06.05.2019 13:12
      Highlight Highlight Weder bestenfalls noch realsitisch. 1/4-Final ist Pflicht, ein Nichterreichen als Versagen zu werten, auch wenn es natürlich kein Spaziergang wird.

      Wie meistens wird sich die CH gegen die vermeintlich schwächeren Gegner vermutlich schwer tun.

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