DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eishockey-WM in Prag, Spiele vom Samstag

A: Schweiz – Österreich 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:0) n.P.
B: Slowakei – Dänemark 4:3 (0:0, 0:1, 3:2, 0:0) n.P.
A: Frankreich – Deutschland 16.15 Uhr
B: Weissrussland – Slowenien 4:2 (2:1, 1:0, 1:1)
A: Lettland – Tschechien 2:4 (1:0 1:3 0:1) 
B: Norwegen – USA 1:2 (1:1 0:1 0:0) 

PRAGUE, CZECH REPUBLIC - MAY 02:  The team of Austria celebrate after winning the IIHF World Championship group A match between Switzerland and Austria at o2 Arena  on May 2, 2015 in Prague, Czech Republic.  (Photo by Martin Rose/Getty Images)

Am Ende jubelt der Underdog: Österreich kommt gegen die Schweiz zu einem Überraschungssieg. Bild: Getty Images Europe

Die Niederlage in GIFs: So hat die Schweizer Hockey-Nati den WM-Auftakt versaut

Fehlstart für die Schweiz bei der A-WM in Tschechien. Das Team von Glen Hanlon verliert im Penaltyschiessen gegen Österreich, nachdem es nach Verlängerung 3:3 gestanden hatte.



>>> Hier gibt es die Highlights der Partie zum Nachlesen im Liveticker

Die Schweiz erwischte einen Traumstart ins Turnier: Felicien Du Bois traf nach einem genialen Pass von Kevin Fiala schon nach 74 Sekunden zum 1:0 ins Netz. Kevin Romy hatte schon in der 4. Minute die Chance, mit einem Penalty das Skore zu erhöhen, scheiterte aber an Austria-Hüter Starkbaum.

Animiertes GIF GIF abspielen

Blitzstart: Félicien Du Bois trifft auf Pass von Kevin Fiala. gif: srf

Animiertes GIF GIF abspielen

Kevin Romy versemmelt den fälligen Penalty. gif: srf

Im zweiten Drittel fiel in der 23. Minute etwas überraschend durch Thomas Raffl der Ausgleich, den Andres Ambühl aber in Unterzahl mit einem Shorthander (26.) beantwortete.

Animiertes GIF GIF abspielen

Thomas Raffl findet die kleine Lücke in Reto Berras Pfostendeckung.  gif: srf

Animiertes GIF GIF abspielen

Ambühl stellt die Führung in Unterzahl wieder her. gif: srf

Doch die Schweizer starteten überraschend nervös in das letzte Drittel und Hüter Reto Berra musste durch Brian Lebler (44.) prompt den erneuten Ausgleich hinnehmen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Raphael Herburger zieht aus spitzem Winkel ab, Brian Lebler lenkt unhaltbar für Berra ab.  gif: srf

Matthias Bieber war es, der neun Minuten vor Schluss das Team von Glen Hanlon ein drittes Mal in Führung schoss. Doch 50 Sekunden vor Schluss traf Michael Raffl zum 3:3, als die Österreicher ihren Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt hatten.

Animiertes GIF GIF abspielen

Matthias Bieber sorgt für die vermeintliche Entscheidung. gif: srf

Animiertes GIF GIF abspielen

Thomas Raffl mit dem erneuten Ausgleich, 50 Sekunden vor der Sirene. gif: srf

Die Verlängerung endete torlos. Im Penaltyschiessen scheiterten für die Schweiz Reto Suri, Damien Brunner und Roman Josi, während für Österreich Konstantin Komarek Hüter Reto Berra bezwingen konnte. (si/twu)

Animiertes GIF GIF abspielen

Damien Brunner vergeigt seine Chance kläglich. Fast schon Bayern-Style. gif: srf

Animiertes GIF GIF abspielen

Konstantin Komarek trifft als einziger und sichert seinen Farben den Zusatzpunkt. gif: srf

Schweizer Aufgebot für die WM 2015 in Prag

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Interview

ZSC-Stürmer Denis Hollenstein: «Ich kann in der Kabine auch mal etwas lauter werden»

Denis Hollenstein spielt derzeit so erfolgreich wie letztmals vor fünf Jahren. Nach 44 Spielen hat er schon 20 Tore und 20 Assists auf dem Konto. Im Gespräch mit watson erzählt der ZSC-Stürmer, woran das liegt und wie ihn die Abstiegssaison mit dem EHC Kloten gestärkt hat.

In Zeiten der Coronavirus-Pandemie sind auch die Interviews anders, als man sich das gewohnt ist. Statt wie üblich im Stadion oder in einem Café finden die Gespräche per Telefon statt. Wir erreichen ZSC-Stürmer Denis Hollenstein an seinem freien Nachmittag.

Denis Hollenstein, Sie spielen in dieser Saison individuell so stark auf wie seit fünf Jahren nicht mehr. Was sind die Gründe?Ich fühle mich sehr wohl. Natürlich habe ich auch super Mitspieler, was immer hilft. Die Pucks fallen einfach …

Artikel lesen
Link zum Artikel