Sport
Eishockey

Dieses eine Foto genügt um zu zeigen, wieso die Schweizer Eishockey-Nati trotz Silber im letzten Jahr kein WM-Favorit ist

Das halbe Erfolgsteam fehlt

Dieses eine Foto genügt um zu zeigen, wieso die Schweizer Eishockey-Nati trotz Silber im letzten Jahr kein WM-Favorit ist

07.05.2014, 10:5312.02.2018, 15:22

Die Eishockey-Nati an der WM 2013

Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft 2013
Bild: HHOF-IIHF Images

Die Aufnahme stammt vom Gruppenspiel gegen Kanada, nicht im Bild sind Captain Matthias Seger (2014 dabei), Raphael Diaz, Ryan Gardner und Thibaut Monnet (2014 alle nicht dabei).

Die Silberhelden, die übrig geblieben sind

Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft 2013
Bild: HHOF-IIHF Images/watson

Vom WM-Team, das die Silbermedaille errungen hat, ist nicht mehr viel übrig. Nach zahlreichen Absagen sind in Minsk noch zehn Spieler dabei, unter ihnen der letztjährige Turnier-MVP Roman Josi. Zudem könnten noch Nino Niederreiter und Rafael Diaz zum Team stossen, falls sie aus den NHL-Playoffs ausscheiden. (ram)

» Lesen Sie hier mehr zur Eishockey-Nati – unter anderem Klaus Zauggs Interview mit Sean Simpson nach dem 0:4 der Nati im letzten Testspiel gegen Kanada.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
GC-Sportchef Sutter redet nach weiterer Klatsche Klartext: «So reicht es nicht»
Die Grasshoppers erleben mit dem 0:4 zuhause gegen Sion ein nächstes Debakel. Sportchef Alain Sutter redet seiner Mannschaft ins Gewissen.
0:1, 2:3, 1:5, 0:5 und 0:4 – mit diesen Resultaten hat GC nun mittlerweile schon wieder fünf Spiele in Serie verloren. Das ist auch für den sonst so geduldigen Sportchef Alain Suter zu viel. Direkt nach Spielschluss heute Montag zu Hause gegen Sion holt er alle eigenen Spieler in die Garderobe, und redet ihnen gemeinsam mit Interimstrainer Gernot Messner ins Gewissen. «Wir hatten beide etwas zu sagen», erklärt der 58-Jährige.
Zur Story