Sport
Eishockey

Servettes Noah Rod nach üblem Check ein Spiel gesperrt

Servettes Noah Rod nach üblem Check gegen Andrea Glauser für ein Spiel gesperrt

09.03.2016, 11:5809.03.2016, 12:10

Der Servettien Noah Rod wird für seinen Check gegen den Kopf von Andrea Glauser für ein Spiel gesperrt. Die Schiedsrichter hatten die Aktion im dritten Playoff-Spiel in der 34. Minute nicht gesehen. 

Der Check von Noah Rod gegen Andrea Glauser.
streamable

Rod muss jetzt am Donnerstag in Freiburg zuschauen und zusätzlich 700 Franken Busse bezahlen. Die offizielle Erklärung des Verbands: Die Attacke gegen Andrea Glauser erfolgt mit ersichtlicher Aufwärtsbewegung und einem Hauptkontakt direkt ins Gesicht mit abgewinkeltem Ellbogen, was nach IIHF Regelbuch 124 iii und iv 4) zwingend eine Matchstrafe nach sich zieht. (fox)

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

1 / 41
Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Playoffs 1985/86
2024: ZSC Lions, Finalserie: 4:3 gegen den Lausanne HC.
quelle: keystone / urs flueeler
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Zug und das teuerste «Rudolf-Steiner-Experiment» der Geschichte
Das Gerücht schien in den letzten Tagen ein Aprilscherz zu sein. Doch es ist wahr: Lauri Marjamäki wechselt von Kloten nach Zug und Zugs gefeuerter Michael Liniger wird neuer Trainer in Kloten. Ein Trainertausch, gut für Kloten und in Zug mindestens gut für die Unterhaltung.
Eine Rudolf-Steiner-Schule ist eine faszinierende Einrichtung. Um es etwas salopp auf den Punkt zu bringen: Sie orientiert sich an den Bedürfnissen und Begabungen der Schüler, um ihr Potenzial abzurufen. Also keine «schwarze», autoritäre Pädagogik.
Zur Story