Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Der MVP der letzten WM

Roman Josi trägt das Trikot mit dem Ahornblatt – will er nicht mehr für die Schweiz spielen?

Hat sich Roman Josi eine neue Nationalität zugelegt? Und einen neuen Namen? Verlässt nach Trainer Sean Simpson auch der beste Spieler die Schweizer Nati? Fragen über Fragen – und eine ganze simple Antwort darauf.



Roman Josi Shea Weber

Bild: Twitter/rjosi90

Roman Josi grinst wie ein König in seinem neuen Trikot. Seinem Kanada-Trikot. Wieso er das trägt? «Ich habe allen gesagt, ich hätte eine Wette verloren», schreibt der Berner NHL-Verteidiger zum Handybild auf Twitter. Das hat er aber nicht.

«Ich habe schon immer davon geträumt, ein Trikot von Shea Weber zu tragen», klärt Josi auf. Weber ist sein Teamkollege bei den Nashville Predators und mit Kanada eben erst Olympiasieger in Sotschi geworden. Josi, der mit der Schweiz schon früh an Lettland scheiterte, brachte er ein schönes Geschenk aus Russland mit. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

In 9 Spielen wird Doug Gilmour zur Rappi-Ikone – das erste ist legendär

15. November 1994: Im NHL-Lockout holt ausgerechnet der Aufsteiger einen der grössten Eishockey-Stars der Welt. Der SC Rapperswil-Jona verpflichtet den Defensiv-Center Doug Gilmour – dessen erste NLA-Partie in die Geschichte eingeht.

1994 ist das Schweizer Eishockey noch so weit von der NHL entfernt wie die Erde vom Mond. Kein Schweizer hat jemals eine einzige Minute in der besten Eishockeyliga der Welt gespielt, das Nationalteam pendelt zwischen A- und B-WM. Doch als es in der NHL zu einem Lockout kommt, weil sich die Teambesitzer und die Spielergewerkschaft nicht über einen Gesamtarbeitsvertrag einigen können, schrumpft die Distanz. Der Mond wird für Schweizer Klubs plötzlich erreichbar: Mehrere engagieren einige der …

Artikel lesen
Link zum Artikel