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Matchwinner in der NHL

Roman Josi schiesst erneut Siegtreffer für Nashville

07.01.2015, 06:4807.01.2015, 09:24

Roman Josi avanciert erneut zum Matchwinner für die Nashville Predators. Der Berner Verteidiger schiesst beim 3:2 gegen die Carolina Hurricanes den Siegtreffer für das Team aus Tennessee.

Knapp fünf Minuten vor Schluss bezwang Josi Carolinas Torhüter Cam Ward mit einem satten Weitschuss und sicherte dem Heimteam damit erneut den Sieg. Bereits am letzten Samstag war dem Verteidiger beim 7:6 n.V. gegen die Los Angeles Kings das entscheidende Tor der Partie gelungen. 

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Für Josi, der gegen Carolina zum besten Spieler der Partie gewählt wurde, stehen mittlerweile sieben Saisontreffer zu Buche. Nashville hat in dieser Saison noch nie zwei Partien in Folge verloren, für die Predators war es der 15. Sieg im 18. Heimspiel.

Ebenfalls in die Skorerliste trug sich Mark Streit ein. Der Verteidiger bereitete beim 2:1-Erfolg nach Penaltyschiessen der Philadelphia Flyers gegen die Ottawa Senators den Ausgleich des Heimteams vor. Für Streit war es der 22. Assist der Saison. Die Flyers, welche nach zehn Niederlagen in Serie endlich wieder einmal ein Penaltyschiessen für sich entscheiden konnten, liegen in der Eastern Conference acht Punkte hinter einem Playoffplatz zurück. 

Streit kann sich einen Assistpunkt gutschreiben lassen. 
Streit kann sich einen Assistpunkt gutschreiben lassen. Bild: Chris Szagola/freshfocus

Ebenfalls zu einem Sieg kamen Luca Sbisa und Yannick Weber mit den Vancouver Canucks. Die Canucks, die sich auf Playoff-Kurs befinden, bezwangen die New York Islanders 3:2. 

Niederreiters Wilds' im Sinkflug

Die Montreal Canadiens mit Sven Andrighetto verloren nach zuletzt sechs Siegen in Folge zuhause das Spitzenspiel der Eastern Conference gegen die Tampa Bay Lightning 2:4 und mussten dadurch die Tabellenführung im Osten an das Team aus Florida abtreten. Nino Niederreiter unterlag mit den Minnesota Wild den San Jose Sharks 3:4 nach Verlängerung. Für Minnesota war es die achte Niederlage in den letzten zehn Spielen.

Nicht zum Einsatz kamen Mirco Müller und Reto Berra. Verteidiger Müller, der zuletzt an den U20-WM weilte, gehörte bei San Jose zu den überzähligen Spielern, Berra war beim 2:0-Sieg der Colorado Avalanche in Chicago einmal mehr Ersatz. Berras Kontrahent Semjon Warlamow avancierte mit 54 Paraden und einem Shutout zum Matchwinner für die Franchise aus Denver. (si/syl)

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