Sport
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National League A, 26. Runde

Ambri – ZSC 1:4 (0:1, 1:3, 0:0)
Davos – Bern 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) n.V.
Freiburg – Kloten 5:2 (2:1, 0:0, 3:1)
Tigers – Genf 4:3 (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) n.V.
Zug – Biel​ 5:2 (0:0, 2:2, 3:0)

28.11.2015; Ambri; Eishockey NLA - HC Ambri-Piotta - ZSC Lions;
Phil Baltisberger (ML, Zuerich) jubelt nach dem Tor zum 0:1
(Michela Locatelli/freshfocus)

Die ZSC Lions gewinnen in Ambri und bleiben an der Tabellenspitze. 
Bild: Michela Locatelli/freshfocus

Das Spitzentrio souverän – ZSC, Zug und Freiburg mit deutlichen Siegen

Das Spitzentrio lässt sich in der 26. NLA-Runde drei weitere Punkte gutschreiben. Die ZSC Lions, der EV Zug und Fribourg-Gottéron siegen allesamt mit drei Toren Vorsprung.



Ambri – ZSC 1:4

- 24 Stunden nach dem 2:0-Heimsieg gegen Lausanne setzten sich die ZSC Lions mit 4:1 auch gegen Ambri-Piotta durch. Es war der erste Auswärtssieg für den Leader nach drei Niederlagen.

- Die Basis zum Sieg legten die Lions Mitte des zweiten Drittels mit einem Doppelschlag innert 96 Sekunden zum 3:1. Bei beiden Toren war Ambris 20-jähriger Verteidiger Michael Fora involviert. Das 1:2 von PostFinance-Topskorer Robert Nilsson (30.) leitete er mit einem Fehlpass ein, beim Treffer von Patrick Geering (31.) sass er auf der Strafbank.

Ansonsten war es ein Abend der Verteidiger. Neben Geering trafen für den ZSC auch Phil Baltisberger (3.) und Severin Blindenbacher (40.), das 1:1 schoss Alain Birbaum (26.). Letzterer erzielte ebenso seinen ersten Saisontreffer wie zuvor Baltisberger. Den zweiten Assist zum Ausgleich gab Inti Pestoni, der ab der nächsten Saison für die Stadtzürcher tätig ist. Bei den Gästen liess sich Roman Wick gleich drei Assists gutschreiben.

Ambris Patrick Sidler, vorne, neben dem jubelnden Zuercher Ryan Keller vor Ambris Sandro Zurkirchen, hinten, beim 0-1 fuer den ZSC beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und den ZSC Lions am Samstag, 28. November 2015, in der Valascia Eishalle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Ambris Patrick Sidler neben dem jubelnden Zürcher Ryan Keller beim 0-1 für den ZSC.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Davos – Bern 4:3 n.V.

- Dem HC Davos gelang die Hauptprobe vor dem Viertelfinalhinspiel in der Champions Hockey League am Ende doch noch. Die Davoser besiegten Bern dank Vollgas-Hockey mit 4:3 nach Verlängerung.

- Mit dem neunten Sieg aus den letzten elf Partien halten die Davoser den Kontakt zur Ranglistenspitze. Die Davoser werden mit grossem Selbstvertrauen am Dienstag gegen Skelleftea antreten können. So richtig zufrieden waren die Davoser am Ende aber dennoch nicht. Die Davoser dominierten die Partie 40 Minuten lang nach Belieben und führten schon nach 27 Minuten mit 3:0. Dennoch musste sich das Team von Arno Del Curto am Ende mit zwei gewonnenen Punkten begnügen.

- Denn die Davoser lehnten sich zu Beginn des Schlussabschnitts beim Stand von 3:1 zurück. Die Überheblichkeit des Heimteams bestrafte Bern mit den Toren zum 3:3-Ausgleich durch Martin Plüss (41.) und Sean Bergenheim (45.). Trotz der erfolgreichen Aufholjagd vom 0:3 zum 3:3 kassierte auch Bern einen Dämpfer. Daniel Manzato, die Goalie-Leihgabe aus Lugano, verdrehte sich beim ersten Einsatz für Bern nach 43 Minuten ohne gegnerische Einwirkung das Knie. Wegen einer Knieverletzung hatte Manzato schon im Oktober Partien verpasst. Yannick Schwendener stand im Finish wieder vor dem Berner Tor und kassierte nach 158 Sekunden der Verlängerung das entscheidende Gegentor durch Félicien Du Bois.

Der Puck zappelt im Netz zur 1:0 Fuehrung fuer Davos, beobachtet von den hilflosen Bernern Torhueter Daniel Manzato (Leihgabe vom HC Lugano bis Ende Saion), Beat Gerber, am Boden und dem Davoser Marc Wieser, links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und SC Bern am Samstag, 28. November 2015, in der Vaillant Arena in Davos (KEYSTONE/Juergen Staiger).

Der Puck zappelt im Netz zur 1:0 Führung für Davos, beobachtet vom hilflosen Berner Torhüter Daniel Manzato (Leihgabe vom HC Lugano bis Ende Saison).
Bild: KEYSTONE

Freiburg – Kloten 5:2

- Obwohl Fribourg gleich auf sieben Spieler verzichten musste, feierte Gottéron in der 13. Saisonpartie vor heimischem Publikum den elften Sieg. Damit ist die Mannschaft von Gerd Zenhäusern vor den ZSC Lions wieder das beste Heimteam der Liga.

- Die drei Punkte verdankten die Gastgeber einem starken Powerplay. Nachdem Patrick von Gunten in der 45. Minute für Kloten zum 2:2 ausgeglichen hatte, erzielten Martin Réway (49.) und Killian Mottet (53.) in Überzahl die Tore zum 4:2. Schon das 1:1 (13.) hatte Caryl Neuenschwander mit einem Mann mehr geschossen, und auch das 2:1 von Yannick Rathgeb war faktisch ein Powerplay-Tor, hatte doch die Strafe gegen Patrick Obrist eine Sekunde zuvor geendet. 

- Sein enormes Potenzial unterstrich der neue Ausländer Réway, der zum dritten Mal das Dress von Fribourg trug. Der Slowake sorgte mit dem 5:2 (55.) auch für den Schlusspunkt. Da er schon beim 2:1 seinen Stock im Spiel gehabt hatte, hat er nun bereits fünf Skorerpunkte auf dem Konto. Die Flyers erlitten derweil die fünfte Auswärtsniederlage in Folge. (si)

Gotteron Goalie Benjamin Conz, rechts, im Duell mit Kloten Flyers Stuermer Tommi Santala im Eishockey National League A Spiel zwischen dem HC Fribourg-Gotteron und den Kloten-Flyers, am Samstag, 28. November  2015, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Gotteron-Goalie Benjamin Conz im Duell mit Kloten-Flyers-Stürmer Tommi Santala.
Bild: KEYSTONE

Tigers – Genf 4:3 n.V.

- Erst zum zweiten Mal diese Saison gestaltete Langnau in einer Doppelrunde beide Spiele siegreich. 24 Stunden nach dem Derby-Erfolg in Bern beendeten die Tigers mit 4:3 nach Verlängerung die Siegesserie von Servette.

- Die Emmentaler offenbaren bei Halbzeit der Qualifikation plötzlich neue Qualitäten. In den ersten zweieinhalb Monaten der Saison verloren die Langnauer ausnahmslos alle knappen Spiele. Sieben Mal siegte der Gegner mit einem Tor Unterschied. Nun setzten sich die Langnauer innerhalb von 24 Stunden erstmals selber zweimal mit einem Goal Differenz durch.

- Die SCL Tigers verschenkten gegen Genf einen Punkt. Bis zur 48. Minute führten die Langnauer mit 3:1. Später verpassten Ville Koistinen und Lukas Haas in Überzahl und in den letzten fünf Minuten zweimal das scheinbar sichere 4:2. Und 70 Sekunden vor Schluss liess der unkonstante Goalie Damiano Ciaccio einen haltbaren Weitschuss von Romain Loeffel zwischen Armen und Brust zum 3:3-Ausgleich passieren.

Tigers Rostislav Olesz, Yannick-Lennart Albrecht, Lukas Haas, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel in der NLA, zwischen den SCL Tigers und dem HC Genf-Servette, am Samstag, 28. November 2015, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Tigers Rostislav Olesz, Yannick-Lennart Albrecht und Lukas Haas (von links) jubeln.
Bild: KEYSTONE

Zug – Biel 5:2

- Die Misere von Biel geht weiter. Die Seeländer verloren in Zug 2:5 und erlitten die sechste Niederlage in Serie.

- Im ersten Saisonspiel in Zug (3:4 n.P.) war es Biel gelungen, einer fünf Partien dauernden Niederlagenserie ein Ende zu setzen. Diesmal blieb dies den Gästen verwehrt, obwohl sie durch Daniel Steiner, der nach nur acht Sekunden im zweiten Drittel reüssierte, und Maxime Macenauer (30.) zweimal in Führung gegangen waren. 

- Am Ende verliess der aufsässige Tabellenletzte aber dennoch zum 16. Mal in den letzten 20 Spielen das Eis als Verlierer, da der Schlussabschnitt gleich 0:3 verloren ging. Die Tore zum 3:2 (45.) und 4:2 (47.) für die besseren Zentralschweizer erzielten Emanuel Peter sowie Lino Martschini innert 131 Sekunden. Den Ausgleich zum 2:2 (35.) hatte der auffällige Dario Bürgler erzielt, der schon am Vortag beim 2:1-Sieg in Lugano erfolgreich gewesen war. Dessen Formkurve zeigt klar nach oben. In den ersten drei Saisonduellen zwischen Zug und Biel hatte jeweils das Auswärtsteam gewonnen. (si)

28.11.2015; Zug; Eishockey NLA - EV Zug - EHC Biel;
Josh Holden (Zug) jubelt nach dem Tor gegen Torhueter Lukas Meili (Biel) 
(Andy Mueller/freshfocus)

Der Zuger Josh Holden jubelt nach dem Tor gegen Torhueter Lukas Meili.
Bild: freshfocus

Die Tabelle

Bild

Telegramme

Ambri-Piotta - ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:3, 0:0)
5028 Zuschauer. - SR Koch/Mollard, Kovacs/Tscherrig.
Tore: 3. Phil Baltisberger (Wick) 0:1. 26. Birbaum (Fuchs, Pestoni) 1:1. 30. (29:11) Nilsson (Wick) 1:2. 31. (30:47) Geering (Karrer, Wick/Ausschluss Fora) 1:3. 40. Blindenbacher (Malgin) 1:4. -
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
Ambri-Piotta: Zurkirchen/Wolf (ab 41.); Gautschi, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Berger, Sidler; Pestoni, Fuchs, Giroux; Grassi, Hall, Lauper; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Kamber, Bastl.
ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Geering; Karrer, Siegenthaler; Seger, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Schäppi; Künzle, Trachsler, Hinterkircher; Suter, Shannon, Neuenschwander; Wick, Malgin, Keller.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hamill, Nordlund (überzählige Ausländer) und Flückiger. ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Foucault, Bärtschi, Cunti, Flüeler, Fritsche, Bergeron, Herzog und Schnyder (alle verletzt). - Timeout Ambri (31.). - 41. Pfostenschuss Nilsson. 

Davos - Bern 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 1:0) n.V.
6027 Zuschauer (Saisonrekord). – SR Kurmann/Massy, Borga/Wüst. –
Tore: 9. Schneeberger (Dino Wieser, Sciaroni) 1:0. 19. Simion (Ambühl, Axelsson/Ausschluss Derek Roy) 2:0. 28. Lindgren (Axelsson, Schneeberger) 3:0. 30. Conacher (Derek Roy, Krueger/Ausschluss Samuel Walser) 3:1. 41. (40:16) Martin Plüss 3:2. 45. Bergenheim (Derek Roy, Conacher) 3:3. 63. (62:38) Félicien Du Bois (Marc Wieser) 4:3. –
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 5mal 2 Minuten gegen Bern. 
Davos: Genoni; Félicien Du Bois, Kindschi; Schneeberger, Forster; Samuel Guerra, Paschoud; Brejcak, Jung; Sciaroni, Ambühl, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Axelsson; Simion, Corvi, Jörg; Sven Ryser, Samuel Walser, Aeschlimann.
Bern: Manzato (43. Schwendener); Jobin, Beat Gerber; Flurin Randegger, Blum; Tim Dubois, Helbling; Krueger, Gian-Andrea Randegger; Alain Berger, Martin Plüss, Simon Moser; Bergenheim, Derek Roy, Conacher; Pascal Berger, Luca Hischier, Bodenmann; Marco Müller, Reichert, Nico Hischier.
Bemerkungen: Davos ohne Setoguchi (gesperrt), Paulsson und Sieber, Bern ohne Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Tristan Scherwey, Smith und Untersander (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Sven Ryser (14:26), Sciaroni (37.); Derek Roy (14:05). – Timeout Davos (45.).

Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 5:2 (2:1, 0:0, 3:1)
6095 Zuschauer. - SR Eichmann/Wehrli, Abegglen/Kohler.
Tore: 9. Praplan (Hollenstein) 0:1. 13. Neuenschwander (Picard, Mottet/Ausschluss Back) 1:1. 20. (19:26) Rathgeb (Réway, Bykow) 2:1. 45. Von Gunten 2:2. 49. Réway (Sprunger, Bykow/Ausschluss Liniger) 3:2. 53. Mottet (Gardner/Ausschluss Back) 4:2. 55. Réway (Conz) 5:2. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 7mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.
Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Maret, Abplanalp; Rathgeb, Picard; Fritsche, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Neuenschwander, Réway, Mottet; Pivron, Rivera, Vauclair; Bonny.
Kloten Flyers: Gerber; Schelling, Gustafsson; Frick, Von Gunten; Stoop, Back; Collenberg; Kolarik, Sheppard, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Lemm, Liniger, Obrist.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Schilt (gesperrt), Plüss, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Pouliot und Schmutz. Kloten Flyers ohne Boltshauser, Leone und Hasani (alle verletzt). - 19. Pfostenschuss Rathgeb.

SCL Tigers - Genève-Servette 4:3 (1:1, 2:0, 0:2, 1:0) n.V.
5883 Zuschauer. – SR DiPietro/Vinnerborg, Küng/Stuber. –
Tore: 12. Lombardi (Bezina, Vukovic/Ausschluss Lukas Haas) 0:1. 17. Tobias Bucher (Clark) 1:1. 28. Nüssli 2:1. 37. Albrecht (Lukas Haas/Auschluss Roland Gerber) 3:1. 48. Kast 3:2. 59. Loeffel 3:3 (ohne Torhüter). 62. (61:36) Lukas Haas (Zryd, Sven Lindemann) 4:3. –
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
SCL Tigers: Ciaccio; Ronchetti, Koistinen; Kim Lindemann, Hecquefeuille; Adrian Gerber, Zryd; Yves Müller, Weisskopf; Olesz, Albrecht, Nüssli; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Tom Gerber.
Genève-Servette: Robert Mayer; Mercier, Bezina; Loeffel, Vukovic; Jacquemet, Iglesias; Chuard; Douay, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Roland Gerber, Kast, Pedretti; Heinimann.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler (krank), Deny Bärtschi, Nils Berger, DiDomenico, Gossweiler, Jordy Murray und Wyss, Genève-Servette ohne Almond, Eliot Antonietti, Bays, Fransson, Picard, Tom Pyatt, Traber und Jérémy Wick (alle verletzt). – Pfostenschuss Lukas Haas (2.). (si)

Zug - Biel 5:2 (0:0, 2:2, 3:0)
6206 Zuschauer. - SR Stricker/Wiegand, Bürgi/Pitton.
Tore: 21. (20:08) Daniel Steiner (Fabian Lüthi, Wellinger) 0:1. 27. Sondell (Bouchard/Ausschluss Horansky) 1:1. 30. Macenauer (Wetzel) 1:2. 35. Bürgler (Schnyder, Diem) 2:2. 45. Peter 3:2. 47. Martschini (Holden, Alatalo) 4:2. 59. Schnyder (Diem, Morant) 5:2. -
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Zug: Stephan; Ramholt, Grossmann; Schlumpf, Sondell; Morant, Alatalo; Blaser, Stadler; Lammer, Immonen, Bouchard; Martschini, Holden, Suri; Bürgler, Diem Schnyder; Thibaudeau, Peter, Senteler.
Biel: Meile; Jelovac, Wellinger; Jecker, Fey; Dave Sutter, Huguenin, Dufner, Maurer; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Arlbrandt, Haas, Tschantré; Rossi, Macenauer, Berthon; Wetzel, Ehrensperger, Horansky.
Bemerkungen: Zug ohne Erni, Simon Lüthi und Zangger. Biel ohne Nicholas Steiner, Spylo, Olausson, Herburger (alle verletzt) und Joggi (krank). - Timeout Biel (59.).

Eishockey NLA – Alle Topskorer

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