Sport
Eishockey

Gerd Zenhäusern wird offenbar Trainer bei Fribourg-Gottéron

Zenhäusern: Bald in der NLA als Chefcoach an der Bande.  
Zenhäusern: Bald in der NLA als Chefcoach an der Bande. Bild: KEYSTONE
Am Montag soll der Amtsantritt erfolgen

Gerd Zenhäusern wird offenbar Trainer bei Fribourg-Gottéron

18.10.2014, 10:2918.10.2014, 13:11

Gerd Zenhäusern wird offenbar bei Fribourg-Gottéron Nachfolger des am Sonntag entlassenen Trainers Hans Kossmann und soll heute Abend vorgestellt werden. 

Gemäss der Westschweizer Zeitung «Le Matin» übernimmt der 42-jährige Walliser, der einen Vertrag bis Ende Saison 2015/16 erhalten soll, sein Amt beim NLA-Schlusslicht am Montag.Die Verpflichtung von Zenhäusern soll heute Abend nach dem Heimspiel gegen Davos bekanntgegeben werden.

Kevin Schläpfer darf sich einen neuen Assistenten suchen. Wunschkandidat Dino Stecher hat bereits abgesagt.
Kevin Schläpfer darf sich einen neuen Assistenten suchen. Wunschkandidat Dino Stecher hat bereits abgesagt.Bild: KEYSTONE

Der ehemalige Spieler, der auch während sechs Saisons bei Gottéron aktiv war (1998 bis 2001 und 2005 bis 2007), steht noch bei Ligakonkurrent Biel als Assistent von Trainer Kevin Schläpfer unter Vertrag. 

Neben Zenhäusern, der als Trainer 2013 mit Lausanne in die NLA aufgestiegen war, waren bei den Freiburgern auch Gil Montanton und Benoît Laporte als Kandidaten für die Nachfolge von Kossmann im Gespräch. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Amis fahren beim Medaillenspiegel eine Extrawurst – ausnahmsweise mal nicht wegen Trump
Norwegen führt an den Olympischen Spielen von Mailand-Cortina den Medaillenspiegel an. Zumindest nach jener Systematik, die sich eingebürgert hat. Aus der Reihe tanzen die USA.
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind vom Sozialismus ungefähr so weit entfernt wie der HC Thurgau vom Gewinn des Stanley Cup. Doch ausgerechnet in den USA heisst es an Olympischen Spielen schon seit vielen Jahren: Jede Medaille ist gleich viel wert. Egal ob Gold, Silber oder Bronze.
Zur Story