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Der Eismeister blickt heute auf Bern, Zug und Lausanne. bild: shutterstock/watson

Eismeister Zaugg

Meister werden – warum nicht? Die Saisonvorschau zu Bern, Zug und Lausanne

Meister werden – warum nicht? Titelverteidiger SC Bern, Vorjahresfinalist Zug und Lausanne sind die drei aussichtsreichsten Titelkandidaten.



HC Lausanne: Der nächste welsche Meister?

Lausanne spielt nun im modernsten Stadion der Liga. Und hat mit viel Geld zum Titelkandidaten hochgerüstet. So gute Aussichten auf eine Meisterschaft hatte in den letzten 45 Jahren kein welsches Team mehr.

227 Millionen Franken hat der neue Hockey-Tempel («Vaudvoise»-Arena») gekostet. Doch das neue Stadion ist mehr als nur ein Kostenfaktor. Dieses «Versailles des Hockeys» steht als Zeichen des Aufbruchs, für den Beginn einer neuen Ära.

Sacha Weibel, left, CEO of the Lausanne Hockey Club, setting next to Patrick De Preux, right, President of the Lausanne Hockey Club, speaks to the media, during a press conference of the Lausanne HC before the new season of the National League Swiss Championship, in Lausanne, Switzerland, Wednesday, September 4, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Haben grosse Pläne: CEO Sacha Weibel und Präsident Patrick De Preux. Bild: KEYSTONE

Acht Jahre hatte sich Lausanne in der NLB abgemüht (2005 bis 2013). Im Rückblick wirkt diese Zeit der Mühsal nur noch wie eine Episode aus einer anderen Zeit. Denn heute ist Lausanne ein Titan, ein «Lohntreiber», der auch viele durchschnittliche Spieler reich macht und der erste ernstzunehmende Meisterkandidat aus der Romandie seit fast einem halben Jahrhundert. Nie mehr seit La Chaux-de-Fonds als letzte reine welsche Mannschaft die Meisterschaft gewonnen hat (1973), steigt eine welsche Mannschaft mit so guten Titelchancen in eine Saison wie Lausanne im Herbst 2019.

Die Mannschaft, die schon im letzten Frühjahr erstmals das Halbfinale erreicht hat, ist noch einmal klar besser geworden. Ja, die neue Saison könnte die Saison des HC Lausanne werden. Die Voraussetzungen für den Titelgewinn sind da. Anders als in Zug erwartet noch niemand den Titel, der Erwartungsdruck ist noch nicht maximal. Die Autorität von Trainer Ville Peltonen ist noch intakt und ob der Begeisterung über den neuen Hockeytempel wird das Murren über eine defensive Spielweise ausbleiben.

Ville Peltonen, Head Coach of the Lausanne Hockey Club, speaks to the media, during a press conference of the Lausanne HC before the new season of the National League Swiss Championship, in Lausanne, Switzerland, Wednesday, September 4, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Lausanne-Coach Ville Peltonen. Bild: KEYSTONE

Ville Peltonen war ein guter Schüler von Kari Jalonen. Er hat Lausanne zum kleinen taktischen Bruder des Meisters gemacht. Was heisst hier kleiner Bruder des meisterlichen SC Bern? Nominell ist Lausanne inzwischen so gut wie der Meister und ist mit Tobias Stephan und Luca Boltshauer auf der Torhüterposition sogar besser besetzt. Mit Dustin Jeffrey-Cody Almond-Josh Jooris-Cory Emmerton hat Lausanne wahrscheinlich die beste Mittelachse der Liga.

Und die ewigen Zweifel an der welschen Mentalität sind gar nicht angebracht: Bei Lausanne ist nur die Verpackung welsch. Wo welsch draufsteht ist deutsch drin: Nur noch ein Stammspieler (Benjamin Antonietti) ist durch und durch ein Vertreter der frankophonen Hockey-Kultur. Sogar Captain Etienne Froidevaux, beim SCB gross geworden, spricht mit deutlichem deutschschweizerischem Akzent die Sprache von Jean-Jacques Rousseau.

Lausanne in der neuen Saison

Trainer: Ville Peltonen (Fi, 2. Saison).
Sportchef: Jan Alston (Ka/Sz, 9. Saison).

Lausanne's goaltender Tobias Stephan skates, during the Champions Hockey League game between Lausanne HC and Lathi Pelicans, at the ice stadium Yverdon, in Yverdon-Las-Bains, Switzerland, Sunday, September 8, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Mit Tobias Stephan hat Lausanne einen weiteren starken Goalie verpflichtet. Bild: KEYSTONE

Prognose: Platz 2

Eine optimistische Prognose. Aber Lausanne ist offensiv besser und durch den Zuzug von Torhüter Tobias Stephan defensiv stabiler geworden. In der zweiten Saison unter Trainer Ville Peltonen wird sein gnadenlos resultatorientiertes System (er kopiert schamlos die SCB-Taktik) noch besser funktionieren. Der Einzug in den neuen Hockey-Tempel müsste eigentlich Kampfkraft und Leidenschaft steigern. Lausanne wird also besser sein als letzte Saison – und das bedeutet den Vorstoss auf den 2. Platz.

EV Zug: Nur noch der Titel ist gut genug

Zugs Trainer Dan Tangnes ist die Eishockey-Antwort auf Jürgen Klopp. Nun hat der Norweger die Chance, erstmals einen Titel zu gewinnen.

ZUM BEGINN DER NATIONAL LEAGUE SAISON 2019/20 AM FREITAG, 13. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDE PORTRAITS VON DAN TANGNES, HEADCOACH EV ZUG, ZUR VERFUEGUNG --- Dan Tangnes, Coach EV Zug, portraitiert in der Garderobe der 1. Mannschaft von Zug am 12. August 2019 in der Bosshard Arena in Zug. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Zug-Trainer Dan Tangnes. Bild: KEYSTONE

Die Zuger machten seit dem Verpassen der Playoffs im Frühjahr 2013 in den letzten sechs Jahren fast alles richtig. Sie haben ein grandioses Jugendförderprogramme aufgebaut, klug transferiert und einen Milliardär zum Präsidenten gewonnen, der dem Klub (und dem Schweizer Sport) das 100 Millionen Franken teure Athletik- und Forschungszentrum «Oym» sponsert. Dieses «Versailles des Sportes» wird Anfang 2020 eröffnet.

Präsident Hans-Peter Strebel hat als kühler Analytiker den neuen EVZ wie auf dem Reissbrett geplant. Es ist sein Verdienst, dass Zug die Jagd nach dem zweiten Titel aus der Position eines Favoriten beginnen kann und sein Manager Patrick Lengwiler öffentlich verkünden darf, es sei nicht die Frage ob, sondern nur wann Zug Meister werde. Alles, was mit Geld und Verstand möglich ist, haben die Zuger getan, um Meister zu werden. Sie haben nach der Finalniederlage gegen den SCB den besten Torhüter und den besten Torschützen der Liga als Verstärkung geholt.

Aber ausser dem Operettenwettbewerb Schweizer Cup hat der EVZ seit 1998 nichts mehr gewonnen. Auch Leonardo Genonis Paraden und Grégory Hofmanns Tore können den Erfolg nicht garantieren. Doch nichts anderes als der zweite Titel nach 1998 ist gut genug.

Die Frage ist: Sind Management, Trainer und Spieler dazu in der Lage, mit den himmelhohen Erwartungen umzugehen, oder zerbrechen sie daran wie zuletzt im Finale? Nach dem Sieg im ersten Spiel in Bern (4:1) waren die Zuger siegessicher. Vor dem zweiten Spiel sagte einer aus dem Coachingteam auf die Frage, wie das Spiel wohl ausgehen werde: «4:0 – aber damit meine ich nicht das Resultat von heute Abend, sondern die Serie.»

Wie wir heute wissen, waren die Zuger nach dem Auftaktsieg in Bern chancenlos. Der kluge Präsident hat zwar die Order ausgegeben, den Titel nicht mit der Brechstange erzwingen zu wollen. Aber wer im gleichen Jahr Leonardo Genoni und Grégory Hofmann holt, arbeitet mit der Brechstange.

Zug kann nicht überschätzt werden. Alles andere als ein überlegener Qualifikationssieg und der zweite Meistertitel nach 1998 wäre Versagen. Aber das ist das Problem: diese berechtigte Erwartungshaltung wird für die Zuger zu einer Belastung, die gar nicht überschätzt werden kann. Unter diesen Voraussetzungen die Meisterschaft zu gewinnen ist ähnlich schwierig, wie den Titel zu verteidigen.

Unmittelbar nach Spielende bejubeln die Spieler des EV Zug am Samstag abend, 11. April 1998, in der Davoser Eissporthalle ihren Triumph. Der EV Zug bezwang zuvor den HC Davos im sechsten Final-Playoff-Spiel mit 2:5 und sicherte sich damit den ersten Schweizer Meistertitel der Vereinsgeschichte. (DIGITAL IMAGE) (KEYSTONE/Michele Limina)

Der EVZ feiert den Meistertitel 1998. Bild: KEYSTONE

Was nichts daran ändert, dass die Zuger am Anfang der ruhmreichsten Jahre ihrer jungen Geschichte (1967 gegründet) stehen. Aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sie sich bis zur nächsten Meisterfeier noch ein oder zwei Jahre gedulden müssen. Ein Titel kann nicht gekauft, er muss auf dem Eis in einer unberechenbaren Sportart erarbeitet werden, die auf einer rutschigen Unterlage gespielt wird.

Zug in der neuen Saison

Trainer: Dan Tangnes (No, 2. Saison).
Sportchef: Reto Kläy (Sz, 6. Saison).

Die Spieler des EV Zug mit Gregory Hofmann beim ersten Eistraining beim offiziellen Trainingsstart fuer die neue Schweizer Eishockey National League Saison 2019/ 2020 am Montag, 29. Juli 2019 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Grégory Hofmann stürmt neuerdings für den EV Zug. Bild: KEYSTONE

Prognose: Rang 1

Die Zuger hatten letzte Saison die zweitbeste Abwehr und den zweitbesten Sturm. Nach den Zuzügen von Leonardo Genoni (seine Paraden hatten die SCB-Abwehr zur besten der Liga gemacht) und Grégory Hofmann (dessen Tore Luganos Sturm zum besten der Liga machten) müsste Zug nun defensiv und offensiv die beste Mannschaft der Liga sein. Die Erwartungen sind richtigerweise hoch. Alles andere als ein Qualifikationssieg wäre ein Versagen.

SC Bern: Wenn der Trainer wichtiger ist als der Goalie

Niklas Schlegel wie Leonardo Genoni? Das ist die falsche Frage. Entscheidend ist beim SC Bern der Trainer.

Kein anderer Transfer hat den SC Bern in der Neuzeit so aufgewühlt wie der Wechsel von Leonardo Genoni zum EV Zug. Der SCB-Meistergoalie von 2017 und 2019 geht. Seit der Klubgründung (1931) hat nie ein grosser Torhüter den SCB verlassen.

BernÕs goaltender Niklas Schlegel in action during the Champions Hockey League round of 4 match between Switzerland's SC Bern and FinlandÕs Kaerpaet Oulu, at the PostFinance Arena in Bern, Switzerland, Saturday, September 7, 2019. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Niklas Schlegel tritt in Bern in grosse Fussstapfen. Bild: KEYSTONE

Niklas Schlegel – er kommt als Nummer 2 der ZSC Lions – kann Leonardo Genoni nicht ersetzen. Wenn er das könnte, dann wäre ja Zugs Sportchef Reto Kläy ein Narr, den SCB-Meistergoalie mit einem Fünfjahresvertrag auszustatten und zum bestbezahlten Torhüter der Liga-Geschichte zu machen. Dann hätte er ja für weniger als das halbe Geld Niklas Schlegel verpflichten können.

Niklas Schlegel ist so wenig der neue Leonardo Genoni wie Enzo Corvi in Davos oben der neue Reto von Arx.

Die Investition in Leonardo Genoni macht für die Zuger Sinn. Darüber brauchen wir keine Debatte zu führen. Aber welche Auswirkungen hat der Verlust von Leonardo Genoni auf den SC Bern? Die entscheidende Frage für den Titelverteidiger: Ist der Trainer in Bern wichtiger als der Torhüter?

Der SCB hat nominell nicht die beste Mannschaft der Liga. Aber Kari Jalonen hat aus dem SCB das taktisch mit Abstand beste Team der Liga gemacht.

ZUM BEGINN DER NATIONAL LEAGUE SAISON 2019/20 AM FREITAG, 13. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDE PORTRAITS VON KARI JALONEN, HEADCOACH SC BERN, ZUR VERFUEGUNG --- Kari Jalonen, Coach SC Bern, portraitiert in der Garderobe der 1. Mannschaft des SC Berns am 7. August 2019 in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

SCB-General Kari Jalonen. Bild: KEYSTONE

Die Stilsicherheit der Berner ist unübertroffen. Sie sind, einmal in Führung, dazu in der Lage, eine Partie mit der Unbeirrbarkeit einer Maschine «herunterzuspielen». Sie können aber auch unerbittlich und ohne in Hektik zu verfallen, einen Rückstand «abarbeiten.» Meisterliches «Schablonen-Hockey». Nicht der Stil ist spektakulär. Aber die Resultate sind es.

Auch die formidable Leistungskultur und die Kerngruppe aus mehreren charismatischen Leitwölfen um Captain Simon Moser haben viel mit dem Wesen und Wirken des Trainers zu tun. Der SCB als Siegesmaschine, gebaut von Kari Jalonen.

Hinter dem «Jalonen-Riegel» kann ein guter zu einem grossen Torhüter werden. Der Trainer ist beim SCB also wichtiger als der Torhüter. Die Probleme wären in Bern grösser, wenn Kari Jalonen nach Zug gegangen und Leonardo Genoni geblieben wäre.

Zug hat Bern nicht nur den Meistergoalie ausgespannt. Der SCB war auch im Werben um Luganos Grégory Hofmann chancenlos. Der beste Torschütze der Liga wechselt ebenfalls nach Zug und Sportchef Alex Chatelain musste sich mit Inti Pestoni und Vincent Praplan begnügen – und Praplan, um das Salär in einem vernünftigen Rahmen zu halten, mit einem wahrscheinlich nicht leistungsstimulierenden Vierjahres-Vertrag ausstatten.

Berns Vincent Praplan, fotografiert waehrend dem ersten offiziellen Eistraining der Saison 2019/20, am Montag, 5. August 2019, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Wird SCB-Praplan seinem Lohn gerecht? Bild: KEYSTONE

Und wieder bekommt der Trainer eine zentrale Bedeutung. Kann Kari Jalonen Vincent Praplan und Inti Pestoni auf den Aussenbahnen Beine machen? Praplan hat das Talent für die NHL. Nach dem Abstieg mit Kloten und einem gescheiterten Nordamerika-Abenteuer (nur im Farmteam, keine NHL-Partie) kann der 24-jährige Walliser seine Karriere neu starten und auf den Aussenbahnen dem SCB offensive Flügel verleihen. Inti Pestoni war bis heute nur in Ambri glücklich, musste bei den ZSC Lions zwischendurch auf die Tribune und tanzte letzte Saison in Davos nur eine halbe Saison.

Der SCB kann auch ohne Leonardo Genoni ein Spitzenteam sein. Aber nicht ohne Kari Jalonen. Der Finne hat in Bern eine ähnlich dominante Position wie einst Arno Del Curto in Davos und nach seiner Amtszeit wird eine Depression folgen. In den nächsten Wochen werden die Vertragsverhandlungen geführt, um diese Depression noch ein wenig hinauszuschieben. Der Entscheid wird vor dem ersten Schnee fallen, Kari Jalonen sieht keine Gründe, die gegen eine weitere Saison in Bern sprechen.

Die sportliche «Götterdämmerung» einer grossen Zeit hat beim SCB begonnen. Acht Leistungsträger (oder ein Drittel der Mannschaft) sind 30 oder älter. Die Kräfte müssen sorgfältiger verwaltet werden, eine ganzjährige Dominanz mit einem vierten Qualifikationssieg in Serie kann nicht erwartet werden.

Aber nichts spricht gegen einen letzten schönen «Altweibersommer», einen milden Spätsommer und Herbst inklusive Titelverteidigung.

Der SC Bern in der neuen Saison

Trainer: Kari Jalonen (Fi, 4. Saison).
Sportchef: Alex Chatelain (Sz, 5. Saison).

Berns Andre Heim kommt aufs Eis vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und dem Lausanne HC, am Sonntag, 23. Dezember 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Ein Mann mit Potential: Berns André Heim. Bild: KEYSTONE

Prognose: 3. Platz

Der SCB hat mit Leonardo Genoni den besten Torhüter und mit Gaëtan Haas einen der besten Center der Liga verloren und nicht ersetzen können. Die Leitwölfe sind noch ein wenig älter geworden. Wir gehen davon aus, dass die Berner haushälterisch mit den Kräften umgehen, noch defensiver spielen und zum ersten Mal unter Kari Jalonen die Qualifikation nicht mehr dominieren werden. Aber sie bleiben ein Titelkandidat.

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55Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tinuzeller 13.09.2019 19:21
    Highlight Highlight Das Stadion der Lausanner heisst sicher nicht Vaud-voise Arena. Da hat es ein vau zu viel
  • Jeff Scout 13.09.2019 16:46
    Highlight Highlight Zug muss überhaupt nichts. Die einzige Truppe, die muss, sind die ZSC Lions. Die teuerste Mannschaft der Liga (ZSC Lions) hat sich letzte Saison bis auf die Knochen blamiert. Die haben derart viel gut zu machen, dass sie eigentlich glatt Meister werden müssten.
    • MARC AUREL 14.09.2019 12:17
      Highlight Highlight Was die Lions betrifft stimme ich dir zu aber dies gilt jetzt auch für die Zuger!
  • plaga versus 13.09.2019 16:37
    Highlight Highlight Die beste Chance auf den SM-Titel seit La Chaudf 1973 hat Lausanne? Quatsch.
    Gotteron war vier mal nahe dran. Und hat leider alle Chancen versemmelt...
    • Freilos 13.09.2019 21:18
      Highlight Highlight Fribourfg wird von Zaugg wahrscheinlich nicht als „reinwelsch“ angesehen...
  • geistfrei 13.09.2019 16:37
    Highlight Highlight Wie kann man über Lausanne schreiben ohne Bertschy zu erwähnen? Verletzungsfrei kann der der unter die Top5 Schweizer Punktejäger kommen!
  • Bravo 13.09.2019 16:24
    Highlight Highlight Ich sehe den ZSC diese Saison wieder weit(er) vorne. Ein glaubwürdiger Trainer, mit Roe ein Skorer-Transfer und gute Junge. Könnte mal ein Kollektiv werden, das stimmt. Und das schreibt einer aus dem Nachbarkanton...
  • Pedro878 13.09.2019 15:46
    Highlight Highlight Das einzig gute an den Berner Fans ist, dass sie mittlerweile die meistgehassten, arrogantesten Modefanboys wurden und so von allen anderen Modefans ablenken ;)
  • Hagelhans im Blitzloch 13.09.2019 15:12
    Highlight Highlight Wer wird es nun? Vielleicht die welsche Kopie der Hockeymaschine? Oder doch endlich das Rappi des reichen Mannes? Seien wir froh, lässt uns der Chronist mit solchen Fragen auch in dieser Saison nicht alleine. Ich selbst erwarte getrost den Frühling, da Bären erwachen und trachten nach dem Honigtopf.
  • Politikinteressierter 13.09.2019 14:44
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wieso Lausanne so viele Vorschusslorberen bekommt?

    Die Ausländer sind imner noch die gleichen 4. Neu sind Stephan (kein Meistergoalie und je älter desto länger geht die Regeneration), Heldner (Unsicherheitsfaktor), Almond (guter Spieler) und Jooris. Bei Jooris muss man hingegen sagen, dass er ca. 230 NHL-Spiele bei 5-6 verschiedenen Teams gemacht hat, sprich er ist jetzt auch nicht die riesen Granate.

    Lausanne Stärken sind die Ausländer und Joel Vermin. Achtung auch der Zsc ging trotz Topteam in der ersten Saison nach der Renovation des Hallenstadions in die Playouts.
  • Jacques #23 13.09.2019 14:43
    Highlight Highlight Alles schön und gut. Logische Vorschau von Rang 1 - 12.

    Aber ebe... Viel zu logisch! Wirklich großartig, dass solches nie stimmen wird. Daher wünschte ich mir eine Spektakel Prognose...

    Z Meister mit Arno der im Dezember übernimmt zum Beispiel! Das ist nicht mal unmöglich 😂😂😂

    Lausanne stürzt in der Quali ab, schlägt dann allerdings Zug im Viertelfinale. Fribourg fliegt hoch. Bern normal. Davos fliegt hoch.

    Rappi tritt ab Mitte Oktober nicht mehr an. Ein unberechenbares Spiel auf einer rutschigen Unterlage.

    Final Tip. Biel vs Bern. Meister Biel.
  • Tikkanen 13.09.2019 13:26
    Highlight Highlight ...Potz Heiteräfahne, da wird aber die zusammengekaufte Zuger Crew unheimlich in den Himmel gelüpft. Aber abgerechnet wird in den PO, wer Qualisieger wird ist egal. Und in den PO wird sich der grosse SCB in jedem Fall vs. die Innerschweizer durchsetzen. Denn auch heuer wird Käru's Systemhockey den Slot derart vernageln, dass es schlussamänd auch ohne den Wankelmütigen Leo im Goal Zuwachs im prallvollen Pokalregal Bern's gibt. Im letzten Finale profitierte Leo vom Berner Bollwerk, heuer befindet sich vor ihm ein unstrukturierter Hühnerhaufen...

    Und Losann? Egal, die schaffen es nie zum Chübu.
    • ralck 13.09.2019 13:57
      Highlight Highlight Tikkanen, wo sind alle Emojis? 😱🐻 🔜🏝
    • Nummelin 13.09.2019 14:03
      Highlight Highlight Tikkanen, so unwichtig ist der Quali-Sieg auch wieder nicht! Direkte Qualifikation für die CHL. Das solltest Du als SCB-Fän nur zu gut wissen. Und ja der Kari wird sicher das richtige Mittel finden, um den Dänu aus zu coachen ;-).
    • goldmandli 13.09.2019 14:12
      Highlight Highlight Im gegensatz zur Ur-Berner Truppe aus der Hauptstadt, gell ;)
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  • miguelito71 13.09.2019 13:21
    Highlight Highlight Versailles... Oh Klaus
    • goschi 13.09.2019 14:04
      Highlight Highlight bei Bern fehlt es :(
      (Dabei ist das doch die Hockeyhauptstadt und damit das Versailles des europäischen Eishockeys)
  • Rinusmichels 13.09.2019 12:37
    Highlight Highlight Härtester schuss: blum😂😂😂
    • BeatBox 13.09.2019 15:31
      Highlight Highlight Hab ich mir auch gedacht! Gut, wenn er dann mal schiesst, ist der Schuss meistens schon gut. Aber der härteste... na ja
  • Hallo22 13.09.2019 12:37
    Highlight Highlight Meine Prognose für die neue Saison Teil 2:

    7. HC Fribourg Gotteron (Offensiv um einiges stärker als letzte Saison ob die defensive wieder so stark ist? Wie oft sind Sprunger und Bykov verletzt?)

    8. HC Lugano (Der Merzlikinsabgang wiegt schwer. Dank Superstar Spooner und einem zweiten Frühling von Klasen wird es für die POs reichen.)

    9. SCL Tigers (Da keiner der grossen strauchelt weiss auch Gotthelf keinen Rat und es reicht knapp nicht für die Playoffs.)

    10. Ampri (Viel Power und Willen jedoch reichen die Energietanks nicht aus)

    11. Servette (Ist sich am neu erfinden.)

    12. Rappi
  • fandustic 13.09.2019 12:32
    Highlight Highlight Hmmm, also die Mittelachse bei Lausanne (mit drei Ausländern) ist die mutmasslich beste der Liga (gemäss Zaugg)...aber die Ausländerpositionen seien noch nicht ideal besetzt?! Also wie jetzt?
    Item, Lausanne wird eher nicht Meister, da sie mit Stephan (Zug hat es mit ihm auch nicht geschafft) nicht Meister werden können. Klar polemisch, aber mittlerweile auch die Wahrheit. Zug muss Meister werden, sehe ich auch so. Interessant wird zu sehen sein, ob die Zuger Defensive Genoni auch so gut abschirmt wie der SCB es gemacht hat....und der SCB, tja, die "alten Bullen"...da ist alle möglich.
    • Adrian Buergler 13.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Josh Jooris ist nicht Ausländer, er verfügt über eine Schweizer Lizenz.
    • fandustic 13.09.2019 13:36
      Highlight Highlight Aha ok. Auf der Homepage des Lausanne HC wird er einfach als Kanadier aufgeführt....danke für den Hinweis.
    • goldmandli 13.09.2019 14:15
      Highlight Highlight @fandustic

      Wegen der Zuger Verteidigung und Genoni mache ich mir keine Sorgen. Es wird zwar immer von der Bombenverteidigung von Bern gesprochen, wenn man sich aber mal ein paar Statistiken ansieht, wird man feststellen, dass Zugs Defense ebenfalls sackstark ist. Sie beruht einfach auf einer anderen Taktik als jene Berns.
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  • MARC AUREL 13.09.2019 12:31
    Highlight Highlight Treffend analysiert Herr Zaugg! Nur bin ich überzeugt das Schlegel in Bern wie auch Pestoni und Praplan aufblühen werden sowie es mit Sciaroni,Grassi und Bieber der Fall war gegen ende Saison! Keine Mannschaft verfügt über so viel Charakter wie GRANDE BERN!💪🏆😎
  • beautyq 13.09.2019 12:30
    Highlight Highlight Fantastische Analysearbeit mit aus meiner Sicht einer wirklich realistischen Einschätzung.

    Der EVZ kann fast nicht anders als die professionellen Strukturen die erbaut wurden, in den Meistertitel zu transformieren. Ein wirklich beeindruckendes Hockeyprojekt.

    Freue mich auf innerschweizer Spektakelhockey!
    • Nummelin 13.09.2019 14:06
      Highlight Highlight Immer diese Innerschweizer mit ihren Träumereien "wir sind schon Meister". Gar nix seit ihr. Seit 1999 habt ihr nix gerissen und kommt mir jetzt bloss nicht mit dem Cup.

      Meister ist man, wenn man 4 Spiele im Final gewonnen hat. Also haltet Euch mal zurück. Wir wissen nur zu gut, dass man mit dem Zusammenkaufen von Top-Spieler noch lange nicht Meister wird!!!!!!
    • goldmandli 13.09.2019 18:31
      Highlight Highlight @Nummelin,

      Ruhig, brauner. Stiehlt dir schon kein Zuger den Spass an deinem Team ;)

      Aber du hast recht. Gute Spieler alleine reichen nicht. Gut für Zug also, dass sie auch einen fähigen Staff im Hintergrund und an der Bande haben. :)
  • Hallo22 13.09.2019 12:28
    Highlight Highlight Meine Prognose für die neue Saison Teil 1

    1. EVZ (Gegen das schnelle Tempohockey werden viele Teams überfordert sein.)

    2. SC Bern (Das Team ist erfahren und wird viele knappe Spiel für sich entscheiden.)

    3. Lausanne (Taktisch top und unglaublich ausgeglichenes Kader. Auf Grun einiger Patzer reicht es "nur" für Platz 3)

    4. ZSC (Um einiges stärker als letzte Saison. Trainer und Team müssen sich allerdings noch finden.)

    5. HCD (Mit neuen schnellen Ausländern und hungrigen Jungen die Überaschung der Saison.)

    6. EHC Biel (Gutes Team. Der Ausfall von Brunner wiegt jedoch schwer.)
    • Bravo 13.09.2019 16:27
      Highlight Highlight Hey, das ist genau auch mein Tipp, bis auf die Plätze 5 und 6, die habe ich umgekehrt.
  • egemek 13.09.2019 12:09
    Highlight Highlight War der Eismeister kürzlich in Paris? Mal schauen ob das Versailles des Hockey oder as Versailles des Sports weiter kommt.

    Vielleicht reichts ja beiden für den Final, gäbe immerhin einen neuen Meister, obwohl dann alle andern wieder jammern, dass der Titel selbstverständlich nur gekauft ist von einem scheiss Kommerz-Verein ohne Tradition. Immerhin schafft es Lausanne im Gegensatz zu Traditionsvereinen ein neues Stadion zu bauen. Ich freue mich auf ein Ausflug in die neue Halle.
  • schwiizermeischterevz 13.09.2019 12:09
    Highlight Highlight unser evz hat clever eingekauft. ich denke oscar lindberg wird die liga dominieren. die grännis werden im playout versenkt. evz = bayern münchen des eishockeys!
    • Hallo22 13.09.2019 12:39
      Highlight Highlight Ich schäme mich als EVZ- Fan. Bist du Tikki 2.0?
    • Hitman 47 13.09.2019 12:40
      Highlight Highlight Du bist ein richtiger Pinocchio! Wie alle wissen Hochmut kommt vor dem Fall. Klar ist, wenn Zug diese Saison nicht Meister wird werden sie zu einer riesen Lachnummer! Aber lass dir sagen: Es gibt noch andere Titelanwärter. Da kann es dann auch sein dass ein Leonardo Genoni nicht reicht!
    • LebeauFortier 13.09.2019 12:41
      Highlight Highlight „Bayern München des Eishockeys“

      Ich wünschte, diese Beleidigung wäre mir eingefallen. 😞

      Chapeau!
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  • Lümmel 13.09.2019 12:08
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach wird das Thema Genoni zu heiss gekocht. Klar ist Genoni aktuell wohl der beste Schweizer Torhüter, jedoch ist es ja nicht so dass Zug die letzten Meisterschaften wegen einem schlechten Torhüter verloren hat. Stephan war die Nr. 2, direkt hinter Genoni. Ergo hat sich Zug auf dieser Position nicht plötzlich von 0 auf 100 verbessert.
    • DerSeher 13.09.2019 12:46
      Highlight Highlight Sehe ich als Zuger auch so, Stephan war nicht so schlecht wie von Klaus immer beschrieben und Genoni muss sich hinter einer neuen Abwehr (mit neuer Taktik) auch erst wieder beweisen.
      Es kommt wie es kommt, nervös und heiss auf die neue Saison bin ich auf jeden Fall!

      Allen Hockeyfans eine tolle Saison, mit spannenden, emotionalen, unterhaltsamen Watson Diskussionen... ;)
    • beautyq 13.09.2019 12:58
      Highlight Highlight Stephan hatte gerade zum Ende der Saison einige Probleme. Er liess ungewöhnlich viele einfache Tore zu und war Fangquotentechnisch lange Zeit unter seinem möglichen Niveau und das obwohl die Defensive wenig Schüsse zu liess.

      Sie haben sich nicht von 0 auf 100 verbessert, aber sie haben eine Schraube angezogen, die ein kleines bisschen gelockert war. In den letzten zwei Jahren hat wenig gefehlt. Und rein mental war es schwierig gegen den Berner-Torwart-Titan anzutreten. Es ist gut möglich, dass Genoni genau diesen Unterschied macht.
    • beautyq 13.09.2019 13:04
      Highlight Highlight Und das ist noch nicht alles.. Die Ausländerpositionen sind wohl noch besser abgedeckt, als in der letzten Saison. Natürlich schläft da die Konkurrenz ebenfalls nicht und hat auch aufgerüstet.

      Ausserdem sind die Neuzugänge auch auf einem nächsten Level. Hofmann statt Suri..

      Ich glaube nun wirklich endlich voll und ganz, dass an Zug in dieser Saison kein Weg vorbeiführt.
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Das Erbe Del Curtos und der SCB unter einer «gläsernen Decke»

Mit ziemlicher Sicherheit ist der SC Bern inzwischen das beste Krisenteam der Geschichte. Das macht diese SCB-Misere so gefährlich und erschwert eine Auferstehung, wie sie der HC Davos gerade feiert.

Der Meister verliert gegen den HC Davos 3:4 nach Penaltys. Nehmen wir einmal an, ein ausländischer Chronist besucht dieses Spiel. Er weiss nichts von den Irrungen und Wirrungen beim SCB in dieser Saison. Er kennt auch die Tabelle nicht. Er sieht nur diese eine Partie. Sein Urteil: Wow, was für ein Spektakel! Was für eine Dramatik! Kein Zweifel: Ein Spitzenkampf einer Lauf- und Tempo-Liga mit einem seltsam unglücklichen Verlierer.

Der Verlierer ein Krisenteam? Sicher nicht! Die Berner kämpfen …

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