Sport
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Les spectateurs observent le match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le Lausanne Hockey Club, LHC, et le Geneve-Servette HC, GSHC, ce mardi 24 septembre 2019 a la patinoire de la Vaudoise Arena a Lausanne. L'inauguration de la patinoire de la Vaudoise Arena, exploitee par le centre sportif de Malley, CSM, se deroule ce soir. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Siehst du die Servette-Fans im Lausanner Stadion? Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Stehplätze für Gästefans – ein Relikt aus der «Belle Epoque» wird verschwinden

Grosse Aufregung, weil im neuen Hockey-Tempel in Lausanne der Gästesektor nur rund 180 Plätze gross ist. Aber das ist die neue Zeit. Der Gästesektor ist ein Kostenfaktor und wird in absehbarer Zeit ganz aus den Stadien verschwinden.



Zu den Besonderheiten unserer Hockey-Kultur gehören die Stehplätze für Gästefans. Sie sind ein Teil der ganz besonderen Stimmung in unseren Stadien, die wahrscheinlich weltweit die beste ist. Weil in keinem anderen wichtigen Hockeyland der Welt die Distanzen so kurz sind, ist es bei uns einfacher möglich, Auswärtspartien zu besuchen als in Skandinavien oder Nordamerika.

Aber Gäste-Stehplatzfans kosten. Das ist eine ganz nüchterne Feststellung. Keine Polemik. Die gesetzlichen Grundlagen haben sich in den letzten Jahren verändert.

So sieht das neue Stadion des HC Lausanne aus

Stark vereinfacht gesagt: Die Klubs werden für die Sicherheitskosten rund um ein Spiel vom Staat nach dem Verursacher-Prinzip zur Kasse gebeten. Je mehr Polizisten im Einsatz stehen, desto höher sind diese Kosten. Sie sind heute schon für eine ganze Saison sechsstellig.

Wie viel Polizisten eingesetzt werden, kann nicht der Klub entscheiden. Wie viele Sicherheitskräfte die Sicherheitslage erfordert (und damit wie hoch die Kosten sind), entscheiden die Verantwortlichen der Polizei. Was grundsätzlich richtig ist. Weil die Sicherheit und nicht die Kosten oberste Priorität haben müssen.

Eine weitere, ganz nüchterne Feststellung. Keine Polemik: Je weniger Gästefans zum Spiel kommen, desto geringer das Konfliktpotenzial, desto kleiner das Sicherheitsrisiko rund ums Stadion herum, desto weniger Probleme, desto geringer die Kosten.

«Die Gästefans gehören zu unserer Eishockeykultur.»

Marc Lüthi, CEO SC Bern

Der Kostendruck wird immer grösser. Also suchen die Klubs nach Möglichkeiten, die Ausgaben zu verringern.

Ein Gesamtueberblick in die neue Eishalle aus den Zuschauerraengen waehrend dem 1. Spiel in der neuen Tissot-Arena, zwischen dem EHC Biel und dem HC Lausanne, am Dienstag, 1. September 2015, in der Tissot-Arena in Biel. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Die Tissot Arena in Biel wurde noch mit einem grosszügigen Gästesektor ausgestattet. Bild: KEYSTONE

Noch eine ganz nüchterne Feststellung. Keine Polemik: Das Beispiel von Lausanne wird Schule machen. Mehr noch: um die Sicherheitskosten zu senken, wird es in absehbarer Zeit in den meisten Stadien keine Stehplatz-Sektoren mehr für die Gästefans geben wie wir sie heute kennen und wie sie heute zu unserer Hockeykultur gehören. Wer auswärts seine Mannschaft sehen und unterstützen will, muss ein Sitzplatzticket kaufen.

Marc Lüthi, SCB-Manager und -Mitbesitzer, schliesst das unter den heute gegebenen Umständen aus: «Die Gästefans gehören zu unserer Eishockeykultur.»

Der SCB hat die höchsten Zuschauerzahlen ausserhalb der NHL und lebt wie kein anderes Hockeyunternehmen von den im Stadion anwesenden Kunden. Eine Hege und Pflege der ganz besonderen Stimmung, ein hoher Erlebniswert der Spiele ist von zentraler Bedeutung. Sonst wird es nicht möglich sein, den 17'000-Plätze-Tempel mit der grössten Stehrampe der Hockeywelt zu mehr als 90 Prozent zu füllen. Da gehört der Gäste-Stehplatzsektor dazu.

Aber die neuen, modernen und bequemeren Stadien sind eigentlich nur noch für Sitzplätze konzipiert. Die Stehplätze für die eigenen Fans passen noch rein und werden bleiben. Weil die Stehplätze für die Gästefans abgetrennt werden müssen, sind zusätzliche (und teure) bauliche Massnahmen vorgeschrieben (der Gästesektor muss auch einen separaten Eingang haben). Und dazu kommen bei jedem Spiel Sicherheitskosten, die auch dann hoch sind, wenn nur wenige Gästefans kommen. Die Anzahl Gästefans wird sowieso immer kleiner. Hier spielt es wohl eine Rolle, dass jedes Spiel live am Bezahl-TV übertragen wird.

Die Rechnung ist einfach: Die Kosten im Zusammenhang mit den Gäste-Stehplätzen sind höher als die Einnahmen. Ein Geschäftszweig, der rote Zahlen schreibt, wird geschlossen.

In einem ersten Schritt ist in den neuen Stadien (Zug, Lausanne) der Gästefansektor klein. In einem nächsten Schritt werden die Klubs bereits in absehbarer Zeit dazu übergehen, den Stehplatzsektor für die Gästefans zu schliessen und den gewonnenen Platz für Sitzplätze umnutzen.

Was passiert, wenn es tatsächlich soweit kommen sollte? Gar nichts. Es wird ein bisschen organisierten Lärm und aufgeregtes Schnattern in den sozialen und sonstigen Medien geben, hin und wieder eine Protestaktion, vorzugsweise mit Plakaten im Schwenkbereich der TV-Kameras. Wenn die Klubmanager cool bleiben und diese Proteste ignorieren, wird sich die Situation beruhigen und wir werden nur noch in Bern einen Stehplatz-Sektor für Gästefans haben. Wer auswärts zum Spiel geht, muss ein Sitzplatzticket kaufen.

Die 32 Stadien der 31 NHL-Teams

Ist das ein Problem? Nein. Die Spiele werden dann zwar nicht mehr ganz so stimmungsvoll sein. Aber deswegen wird nicht ein einziger gut zahlender Sitzplatz-Kunde weniger ins Stadion kommen. Wenn es noch weniger Sicherheitsprobleme und –Kosten gibt, weniger Polizei rund um die Stadien, dann gewinnt unser Eishockey auf der ganzen Linie.

Das Hockeygeschäft konzentriert sich mehr und mehr auf den Sitzplatz-Kunden, der mehr für den Eintritt bezahlt, rund ums Spiel mehr konsumiert und weniger Sicherheitskosten verursacht. So ist es in Nordamerika und in allen grossen Profi-Ligen und so wird es in absehbarer Zeit auch bei uns sein.

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Wer dereinst die «Belle Epoque» noch einmal erleben will, von der die Väter so schön erzählen, pilgert dann einmal oder zweimal pro Saison nach Bern, wo es in einem «Ballenberg des Eishockeys» noch das letzte Stadion mit einem Gäste-Stehplatzsektor gibt. Marc Lüthi wird dieses besondere Erlebnis schon zu vermarkten wissen.

Er kann auch «Museums-Manager.»

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118Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sverige 27.09.2019 10:46
    Highlight Highlight Ist ja klar kommen nicht mehr viele auswärts, wegen dem ID-Schikanen. Ist auch logisch.
    Zuerst wird man gescannt, dann kommen weniger und schon hat man einen Grund den Gästesektor zu verkleinern. Für wie blöd halten uns diese Pseudo Experten?
  • Leckerbissen 27.09.2019 09:21
    Highlight Highlight Da muss ich den Fussballvereinen der Schweiz, im Vergleich zum Hockey, einen Vorteil aussprechen. Die wissen besser mit den eigenen Fans und der Fankurve umzugehen, die schätzen wenn 700 Auswärtsfans mitfahren und kommen mit Stehplätzen entgegen. In Gästesektoren siehts natürlich anders aus. Siehe Luzern.
    • Hallo22 27.09.2019 09:40
      Highlight Highlight Die Fussballvereine lassen sich auf der Nase herumtanzen. Vergleich mal die Ausschreitungen.
  • m00dy 27.09.2019 08:44
    Highlight Highlight Ich bin mir ziemlich sicher, dass die letzten Gästesektoren welche geschlossen werden (wenn überhaupt jemals) im Tessin sein werden und sicher nicht in Bern. «Belle Epoque» war dort übrigens noch, als die ganze Seite für die Gäste war und nicht nur der Spickel an der Seite mit schlechter Sicht und stundenlangem Warten auf eine Wurst mit Bier! Zurück zum Thema, solange es ein Tessiner-Derby gibt, wird es auch Stehplätze geben im Süden. Diesbezüglich sind sich diese zwei Klubs garantiert bewusst über die Wichtigkeit dieser Kultur.
  • Goon 27.09.2019 07:23
    Highlight Highlight Bin richtig froh hatte ich meine wilde Zeit in den späten 90er und 00er Jahre. Heute nur noch Restriktionen, Kameras, ID-Scans etc etc.

    Was wir teilweise erlebten ist heute gar nicht mehr möglich 😔😕
    • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 27.09.2019 16:42
      Highlight Highlight Dafür müssen auch keine Stadien mehr geräumt werden weil einer eine Rauchpetarde zündet oder Scheiben eingeschlagen werden. Ist halt in den 90-ern und 00-er Jahre auch passiert... neben den vielen geilen Auswärtsfahrten.
      Ist halt so dass unsere Gesellschaft je länger desto mehr unsere Freiheit nicht zu schätzen wissen. Es folgen Verbote und Restriktionen. Schade aber leider logisch.
  • Sverige 26.09.2019 23:51
    Highlight Highlight Diese NHLderisierung kotzt mich nur noch an. Einfach unglaublich wie ein paar .. das Eishockey für wirkliche Fans und nicht nur Eventfans und Cüplischlüfer vollkommen kaputt machen. War letzte Woche in Deutschland und schaute mir ein Spiel in Nürnberg an. Eine Halle mit ca. 8000 Zuschauer und einen Auswärtssektor von 600 Gästefans. In der DEL gibt es eine Regel, wo ca 8,5 % für Gästefans reserviert sind. Dass ist normal, in der Schweiz wird es immer abnormaler. Eine verdammte Frecheit und nichts anderes. Lausanne mit 9500 Zuschauern müsste also einen Sektor von gut 700 Gästefans haben.
  • sp10lmacher 26.09.2019 23:23
    Highlight Highlight Stimmung kann man nicht kaufen. Warum nicht einfach eine allgemeine Regel einführen, die eine fixe Prozentzahl an Gästestehplätzen festlegt?
  • Bilal 26.09.2019 21:32
    Highlight Highlight Kleine Korrektur:
    In Lausanne gibt es 200 Stehplätze und 180 Sitzplätze für Gäste.
    Unten ein Ausschnitt von 24 Heures mit einem Interview eines Genfers.

    «C’est petit, mais on n’y est pas serrés, répond Jacques, fidèle de Ge/Servette. On avait reçu 200 billets, mais je pense qu’on peut y mettre 250 personnes. Du coup, on était à l’aise. D’autant que cette patinoire, c’est le top. Elle est conçue de manière à ce qu’on voit bien depuis partout. Honnêtement, on a une meilleure vision que dans d’autres secteurs debout en Suisse. Et pour 22 francs seulement. L’accueil à notre buvette était super»
    • Bilal 27.09.2019 07:03
      Highlight Highlight Noch zwei-drei Präzisierungen eines lausanners Fans:

      - im Photo des Artikels drücken sich die Ultras von LHC gegen das ID-Scan aus (im Choreo aber kaum übersetzbar). Selber bin ich auch Anhänger eines grösseren Gästensenktors.

      - ...obwohl mein Sitznachbar vorgestern den vollen fliegenden Bierbecher eines genfer Ultras auf seine Wildlederjacke erhalten hat (OK, «Berufsrisiko»).

      - Nicht vergleichbar, aber troztdem: die einzelnen Gäste der Auswärtklubs sind in den anderen Sektoren willkommen. Sogar die Bieler.
  • DaKa 26.09.2019 20:56
    Highlight Highlight Wenn ein Club Gäste richtig empfängt und für ihr wohl sorgt, wird fast immer einen gut gefüllten Gästsektor haben. Hört auf mit den Wochentagsspiele! ALLLE und Restlos alle spielen die gleiche Zeit, kein Team hat weniger Spiele als das andere Team. Spieltag Freitag Abend und Sonntag später Nachmmittag ab 1600 Uhr; Kinder in Begleitungam Sonntag Gratis im Stehsektor.
  • DaKa 26.09.2019 20:38
    Highlight Highlight Marc Lüthi (bin absolut kein SCB Fan) hat wieder einmal recht, nur ein Stadion mit beiden Fanlager kann wahrliche Duelle und Spiele liefern. Weden einmal nur Fans von der Heimmannschaft im Stadion sein können wir grad so gut an eine "Beerdigung" gehen (Spiele in der NHL). Ich mag in "unserem" Stadion die Gegnerfans wenn sie singen und sich anständig benehmen. Die Wirtschaft hat nicht immer recht, es gibt auch dort gewisse Symbiosen, aber das verstehen die Studiengänger nicht!
  • one0one 26.09.2019 20:32
    Highlight Highlight Ich denke das ist Falsch was Klaus schreibt. Ich glaube fast keiner von uns ist auf den Sitzplaetzen Fan geworden. Und ohne Gästekurve ist es als junger Fan nicht halb so spannend. Die heutigen Erwachsenen auf den Sitzplaetzen werden weiterhin kommen. Es werden aber die jungen Fans ausbleiben und somit in absehbarer Zukunft die Fans auf den Sitzplaetzen. Ich hoffe Lausanne macht nicht Schule. Biel zeigt das es geht und fuer einmal zaehle ich auf Marc :)
  • Kuba 26.09.2019 20:10
    Highlight Highlight Ein grausiger Artikel für jeden Eishockey Fan. Ich habe zwar mittlerweile auch ein Sitzplatz Abo aber die Fankurven mit Ihren Gesängen, Fahnen und Choreos müssen bestehen bleiben und ein Eishockeyspiel soll auch finanziell für jeden erschwinglich bleiben!

    Ach ja, den ID Scan hat man in Zug übrigens dem Zürcher Rauchbombenbastler und dem darauf folgenden Spielabbruch zu verdanken, so munkelt man ;)
    • Hockey_God 26.09.2019 21:21
      Highlight Highlight Kuba: Die Fans hatten mindestens 2 Jahrzehnte Zeit, für Ruhe zu sorgen in ihren eigenen Reihen! In den 90ern und Anfang 2000er gab es immer wieder Diskussionen um Randalen in und um Stadien. Es hat sich nie was geändert. ZSC, Bern, Ambri Fans verhielten sich wie die hinterletzten Idioten. Tja, ich habe kein Mitleid. Die heutigen Kontrollen sind selbstverschuldet. Ich lache mir heftig ins Fäustchen. Wer nicht lernen will, muss fühlen.
    • RML 26.09.2019 23:06
      Highlight Highlight Aha... nur ZSC, Bern und Ambrì Fans? Stimmt, habe fast vergessen wie kultiviert und fast schon intellektuell die Curva Nord in Lugano war/ist.....
  • Peter von der Flue 26.09.2019 19:11
    Highlight Highlight Die Rechnung ist noch einfacher. Wie soll der Fannachwuchs generiert werden bei Ticketpreisen ab 40.- pro Sitzplatz? Egal dann gehen sie dann halt an E-Sports Events.
  • Ig nid är 26.09.2019 18:48
    Highlight Highlight "Zug und Lausanne machen es vor" das sind auch keine Vereine sondern Projekte. Hoffe richtige Hockey-Vereine kommen nicht auf solche Schnapsideen.
    • Hallo22 26.09.2019 20:59
      Highlight Highlight Soso keine Vereine? Schnapsidee? Hast du dich mal informiert warum es in Zug ID-Kontrollen gibt? Wie unsicher das Herti und der Bahnhof davor bei Heimspielen waren? Mir ist es lieber es gibt weniger Gästefans als viele Fans inklusive Strassenschlachten für die dann notabene noch der Verein, sorry das "Projekt", bezahlen muss.
    • Hockey_God 26.09.2019 21:25
      Highlight Highlight Ich nehme an, du meinst Projekte im Stil von “Suufe und Chafle Bern” (alias SCB)?
    • m00dy 27.09.2019 14:21
      Highlight Highlight @ Ig nid är
      "Das das sind auch keine Vereine sondern Projekte". Haha, den muss ich mir merken, du triffst den Nagel absolut auf den Kopf! Macht so nun auch Sinn. Da diese Projekte gar nie eine richtige Fankultur hatten, bestehen wahrscheinlich auch solche Meinungen und Praktiken gegenüber den Gästen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hockey_God 26.09.2019 18:36
    Highlight Highlight Ich bin amüsiert, wie sich alle über den Niedergang der “Stimmung” in Stadien aufregen.
    JEDER der schon in den 80ern und 90ern in Stadien war, weiss, dass diese Fankreise zu 100 Prozent selbst schuld sind, dass es mittlerweile ID Kontrollen etc gibt. Was ich von 1990-2008 in Zug erleben musste (keine Ausnahmen), das passt auf keine Kuhhaut! Man musste ums Stadion bis zum Bahnhof ständig Angst haben gegen den Z, Davos, Bern oder Ambri! Ich wurde als KIND von Berner Fans in der Herti angegangen! Die Entwicklung ist richtig und die Hardcorefans sollen Auswärtsstadien ruhig boykottieren. Thanks!
    • DaKa 26.09.2019 20:45
      Highlight Highlight Dieses Problem kann man anders regeln, hartes durchgreifen und Stadionverbot-
    • bullygoal45 26.09.2019 21:43
      Highlight Highlight Das stimmt. Ich mag mich noch als Bub um 2005 erinnern als wir von Z, Zug, Kloten oder Fribourg Fan angegangen wurden. Diese Zeiten sind jetzt jedoch vorbei.

      Kameras an de Laternen, Gespräche mit Behörden, Club und Fanszene und man benötigt heute noch eine um die 10 Polizisten pro Match die ein wenig rumstehen.

      ID Kontrollen sind übertrieben.
  • JackSt 26.09.2019 18:23
    Highlight Highlight Klar es würde versuche geben das einige "Fans" auf den Sitzplätzen radau machen würden. Die Stadien sind (oder die Neuen werden) so gut mit Video überwacht, dass das nur ein paar Spiele dauern würde.
    Dann wäre endlich mal Ruhe im Stadion und man könnte den Sport geniessen.

  • Hmm 26.09.2019 17:28
    Highlight Highlight Ich glaube Klaus braucht einfach nur Sitzplätze im Stadion damit keine Stimmung herrscht und er so in Ruhe überlegen kann was er als nächstes für einen Stuss schreibt.
    Zum Beispiel das Stehplätze für Gästefan's verschwinden werden/sollen. Oder das Genoni vom Lottergoalie zum Meistergoalie und zurück wechselt, innert 2 Tagen.
    Muss schon mühsam sein sich zu konzentrieren bei diesen Operettenfans in den Stimmungswühlstadien....
  • TheDan 26.09.2019 17:26
    Highlight Highlight Wieso sollte ich dann nohh ins Stadion pilgern, wenn es keinen richtigen Gästesektor mehr hat der Stimmung macht? Dann bleibe ich gleich zuhause und seh mir das Ganze im TV an. Die Stimmung im Stadion macht doch den Unterschied zum TV aus.
    • AdiB 27.09.2019 09:09
      Highlight Highlight Die jenigen die es gutheissen sollten mal nach D in ein prall gefülltes stadion mit 50'000 fans und dann werden sie vielleicht spüren was eine seele im stadion ausmscht. Nicht münchen, sondern gelsenkirchen, dortmund, frankfurt oder dresden.
  • bullygoal45 26.09.2019 16:59
    Highlight Highlight Ich bin stolz hat Rappi mit 600 Stehplätzen den grössten Gästesektor. Es war auch immer schön, als dieser gefüllt war und eine Blau/Gelbe oder Weiss/Blaue Wand ihre Gesänge zum Besten gaben.

    Ich hoffe wie bleiben dem treu 🤝
    • Glenn Quagmire 26.09.2019 18:20
      Highlight Highlight habt ja auch nicht genug eigne um da Sitzplätze zu machen.
    • Luca Regnipuzz 26.09.2019 18:20
      Highlight Highlight Davos und Ambrí! Wäre echt schade, wenn diese grossartigen Gästefans verschwinden.
    • La Miui 26.09.2019 18:48
      Highlight Highlight <3 <3 <3
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  • Norman Sutter 26.09.2019 16:28
    Highlight Highlight Selten so einen undifferenzierten Schwachsinn gelesen. Ich bin wirklich kein Fan von Marc Lüthi... Aber gerade er, der mit seinen Gastrobetrieben jeden Rappen selbst verdienen muss, wird wissen warum der SCB diese Kosten für die Gästefans auf sich nimmt. Ich würde jetzt nämlich mal behaupten das die Stimmung der SCB Fans besser ist, wenn 500 Ambri Fans im Stadion sind, als wenn sich 10 Nasen aus Rappi im Gästesektor einfinden. Wer diesen Zusammenhang nicht sieht, der soll Sport nur noch vor dem TV konsumieren.
  • reaper54 26.09.2019 16:24
    Highlight Highlight Die genannten Beispiele Zug und Lausanne gehen auch miserabel mit ihren “Gästen” um...

    Mit dem Flugzeug nach Norwegen zu kommen ist einfacher und man wird weniger kontrolliert als wenn man in einen der genannten “Gästesektoren” will.

    Daher werden die genannten auch von praktisch allen NL Clubs boykottiert.
    • DerSeher 26.09.2019 17:34
      Highlight Highlight Auch wenn mir die Entwicklung gar nicht gefällt, (ID Scan) der Gästesektor in Zug ist meistens gut gefüllt.
    • egemek 26.09.2019 17:43
      Highlight Highlight Du hast sicher recht und ich befürworte ID-Scan etc. absolut nicht, ABER Zug hatte letzte Saison die höchste Stadionauslastung, d.h. auch der Gästesektor war mehrheitlich voll. Zwar keine Ultras, aber andere Gästefans. Denkst du nun wirklich, dass euer Boykott den EVZ stört? Im Gegenteil, seit dem ID Scan gibt es in Zug weniger Scharmützel, folglich haben sie ihr Ziel leider auf diesem Weg erreicht. Natürlich leidet die Stimmung im Stadion, aber mit aktiver Gäste-Fanszene wäre es ohnehin zu laut, so dass man den Cüpli-Nachbar anschreien müsste... 🤷‍♂️
    • holden27 26.09.2019 18:07
      Highlight Highlight Bin auch gegen den ID scanner.
      Und auch wenn zwischendurch der gästesektor gut gefüllt ist (was aber nicht sooo oft ist - > teilweise ist das Stadion ausverkauft und der gästesektor halb leer... Verstehe das wer wolle....)
      Man merkt einfach dass nur Fans, aber keine Fanclubs anreisen. Die Trommeln fehlen meist und darunter leidet klar die Stimmung in Zug. Ich finde es das geilste, wenn sich die beiden fan Lager gegenseitig hochpushen.
      Ich hoffe immer noch, dass dieser Unsinn irgendwann wieder aufhört, oder dann alle haben, so dass Zug nicht mehr boykottiert wird.
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  • FireOnIce 26.09.2019 15:25
    Highlight Highlight Die Klubs der MySports League oder 1. Liga würden sich sicher über etwas mehr Stehplatzfans und gute Stimmung freuen, die Teams werden immer professioneller und die Spiele immer attraktiver. Ist halt nicht so Kommerz dafür bekommt man schnelles und hartes Eishockey zu einem Fairen Preis zu sehen.
  • Ricardo Tubbs 26.09.2019 15:18
    Highlight Highlight stimmung in schweizer eishockeystadien? wo?
    • rgai 26.09.2019 19:17
      Highlight Highlight ich wette du warst noch nie in ambri....
    • BigMic 26.09.2019 21:44
      Highlight Highlight Oder in Lugano...
    • Ricardo Tubbs 27.09.2019 08:20
      Highlight Highlight @ rgai

      ich war tatsächlich mal in ambri bei minus 25 grad und ausgerechnet dieses spiel war ein geisterspiel. :-)
  • manolo 26.09.2019 14:47
    Highlight Highlight Das sehe ich gleich wie Zaugg! Stehplätze gehören bald der Vergangenheit an , mit mehr Sitzplätzen kann man die Rechnung neu machen und die Sitzplätze hinter den Toren günstiger verkaufen!
    Es bringt ja nicht mehr Geld ,wenn die Gästerampe leer ist. In Biel z.bsp. wäre es Sinnvoll die Gästerampe mit Sitzplätzen zu bestücken, das würde dem Verein Mehreinnahmen bringen!
    • bullygoal45 26.09.2019 17:01
      Highlight Highlight Du meinst dieses Stadion, dass in den SRF Recaps immer halb leer aussieht?
    • DerSeher 26.09.2019 17:36
      Highlight Highlight Biel wird den Gästebereich auf nächste Saison verkleinern sollten nicht mehr Gäste kommen. Traurig aber wahr. Meiner Meinung nach hat Biel nämlich (mit Rappi) den besten Gästesektor!
    • DaKa 26.09.2019 20:49
      Highlight Highlight Dann hat due das Spiel Biel - Gotteron verpasst!
  • Darkside 26.09.2019 14:43
    Highlight Highlight Man stelle sich nur mal das Tessiner Derby ohne Gästefans vor... undenkbar.
    • Luca Regnipuzz 26.09.2019 18:24
      Highlight Highlight Die Tendenz geht aber schon lange dahin. In Lugano war vor 20 Jahren noch die ganze Süd in Ambrí-Hand. Seit Jahren nur noch ein kleiner Käfig auf der linken Seite. War im Februar in Ambrí am Derby. Lugano Fans kaum zu hören, weil sie praktisch keine Tickets kriegten.
    • JackSt 26.09.2019 19:02
      Highlight Highlight Das wichtigste im Hockeymatch spielt sich auf dem Eis ab. Ich würde viel lieber die Worte der Spieler und Schiris hören als diese blöden Gesänge.
    • one0one 26.09.2019 20:38
      Highlight Highlight @JackSt. Dann schau es im TV, besseres Winkel, naeher dran, in Zukunft eventuell sogar das eine oder andere Mic…
      Schau dir mal NHL Spiele live an. Dort haben sie Mics ueberall. Jeder Check kracht, jeder Schuss haemmert… Aber Menschen hoert man selten...
      Jedem das seine. Aber ich bevorzuge die Stimmung in schweizer Stadien. Ich wuerde dich gerne neben den Zoeggeler in Langnau setzen. Das waere ein Spass :D
  • Pinkerton 26.09.2019 14:31
    Highlight Highlight Erst wenn der letzte Stehplatzfan vertrieben, der letzte Schalensitz montiert ist, werden sie merken, dass man Stimmung nicht kaufen kann.
    • La Miui 26.09.2019 18:54
      Highlight Highlight Kurz, knapp, genial und leider wohl so wahr, wie die Referenz.
  • Max Dick 26.09.2019 14:22
    Highlight Highlight Im Moment geht diese Entwicklung dorthin, und das ist sehr schade. Es ist aber wie bei jeder negativen Entwicklung: Hoffnung auf eine Trendwende besteht.
  • 1848BO 26.09.2019 14:11
    Highlight Highlight Muss glaube ich nicht das es soweit kommt. In Zürich sind Gästestehplätze geplant. In Davos ist der Gästebeteich noch genau gleich Gross wie vor dem umbau, auch in Friburg wird es Stehplätze für Gäste geben so bleibt es bei Zug und Lausanne.
    • Max Dick 26.09.2019 14:24
      Highlight Highlight Und auch Biel gehört an dieser Stelle ein Kompliment gemacht mit dem neuen Stadion: Ein grosser Gästesektor hinter dem Tor und nicht einfach im Ecken.
    • Hans_Olo 26.09.2019 15:24
      Highlight Highlight In Zug passen immerhin 400 Gästefans in den Sektor. Bei einem deutlich kleineren Stadion als es Lausanne hat.
    • DerSeher 26.09.2019 17:38
      Highlight Highlight Auch Lugano (Sektor verkleinert), Fribourg und Ambri haben z.B. weniger Gästeplätze als Zug. So klein ist der nicht, einfach mühsam wegen der ID...
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  • sidthekid 26.09.2019 14:04
    Highlight Highlight Wehret den Anfängen. Zug & Lausanne sind weder ein gutes Beispiel (Repressionen wie z.B. ID-Scan), noch darf dieses Schule machen.

    Des weiteren bin ich überzeugt, dass sich wahre Gastfreundschaft auch finanziell, zusätzlich zum guten Ruf, auszahlt. Nur ist diese Gastfreundschaft immer seltener zu finden. Dies auch deshalb, weil die Gästefans vor allen Dingen als Last angesehen werden, die sie (bis auf Ausnahmen) nicht sind.

    Und betreffend ID-Scan: Kommt mir ja nicht mit dem Motto „Nichts zu verbergen, etc.“. Wer diesen Spruch bringt, hat so einiges nicht begriffen.
    • Willy Tanner 26.09.2019 14:19
      Highlight Highlight Ach so, einiges nicht begriffen? Auf jeden Fall ist es mir wohler, wenn keine Leute die gegen ID-Scan sind, im Stadion sind!
    • maylander 26.09.2019 14:26
      Highlight Highlight Früher gab es leider üble Auswüchse. Spätestens seit der "Danke Leibacher" Aktion der SCB Fans gibt es in Zug verständlicherweise keine Opposition gegen den ID Scan mehr.
    • sidthekid 26.09.2019 15:08
      Highlight Highlight @willi, ich glaube zwar nicht, dass du dich wegen mir unwohl fühlen würdest, aber du hast Glück in diesen Stadien triffst du mich nicht (mehr) an.

      @may, das war doch weit vor den ID-Scans oder? Definitive eine hässliche Geschichte, die ich aber unter den erwähnten Ausnahmen einordnen würde.
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  • Quilker 26.09.2019 13:56
    Highlight Highlight Stehplätze sind brandherde der Unruhe im Stadion! Das Fankultur zu nennen ist eine Frechheit!
    • Scrj1945 26.09.2019 14:28
      Highlight Highlight Und wenn es keine stehplätze mehr gibt, gehen in die von den stehplätzen auf die sitzplätze rüber und singen da. Dann gibt es gar keine absterrungen mehr und das problem ist nicht gelöst. Ausserdem, wie oft in den letzten jahren hat es in einem schweizer hockey stadion gekracht?
    • Quilker 26.09.2019 15:56
      Highlight Highlight Du kannst nicht von stehplätzen die es nicht gibt zu sitzplätzen... denkfehler...
      Aber dir ist hoffentlich klar das du mit deiner aussage meine aussage bestätigst?!
    • René Gruber 26.09.2019 16:20
      Highlight Highlight Hoffen wir doch, dass es brandherde der Unruhe sind. Ich möchte kein Stadion mit Teflonstimmung wie in der NHL alles geplant und geklatscht wird nach aufforderung.
      Unruhe heisst für mich nicht Gewalt und Randale sonder Emotionen. Grobe Vorfälle sind im Vergleich zu früher äusserst selten.
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  • maylander 26.09.2019 13:53
    Highlight Highlight Selbst der kleine Gästesektor in Zug blieb gegen den ZSC halb leer. Immerhin ein Derby am Samstagabend.
    Kein Vergleich zu den 90ern, da war fast bei den Z Derbies fast immer Ausnahmetustand.
    • Achilles 26.09.2019 14:02
      Highlight Highlight das liegt aber nicht an der Grösse des Sektors ;)
    • Blizzard_Sloth 26.09.2019 14:03
      Highlight Highlight Das liegt aber auch daran, dass die aktive Fanszene des Z die Bossard-Arena boykottiert.
    • Nothingtodisplay 26.09.2019 14:05
      Highlight Highlight EVZ vs. ZSC ist ein Derby?! Wusst ich gar nicht 🧐🤨
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  • Miles Prower 26.09.2019 13:51
    Highlight Highlight Farmteams, ID-Kontrollen, immer grösser werdende Schere zwischen den Ligen, Sitzplätze, Schliessung der Auswärtssektoren...
    Ja dem Schweizer Hockeyfan wird inzwischen wirklich was geboten. Nicht!
  • Ehrenmann 26.09.2019 13:46
    Highlight Highlight Was passiert, wenn es tatsächlich soweit kommen sollte?

    Oh da wird was passieren. Dann gehen halt (wie z.B. im Hallenstadion) die Fans zu den Sitzplätzen und machen dort "Lärm". Ohne Absperrungen, oder separaten Eingang im stehen... Man verschiebt das Problem einfach dann auf die Sitzplätze..
    Wir haben eine andere Fankultur als die NHL und einfach die Leute ausschliessen wird nichts bringen...
    • Max Dick 26.09.2019 14:20
      Highlight Highlight Das IST ein Gästesektor. Einfach kein Stehplatz-Gästesektor, aber ein speziell für die Gästefans gedachter Bereich.
    • BaDWolF 26.09.2019 16:26
      Highlight Highlight Aber es sind Sitzplätze und dafür kann man ein paar Batzeli mehr verlangen. Ohne Stehplatzgästesektor kann ichs genau so gut zuhause auf dem Sofa schauen. Das machts doch hierzulande genau aus.
    • PostFinance-Arena 26.09.2019 17:47
      Highlight Highlight Hoffe darauf, dass es so kommen würde, falls die Manager so dämlich sind....aber: Was, wenn 90% der Tickets via saisonkarte verkauft werden? dann hast als Gast keine chance, organisiert ins stadion zu kommen...leider!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • René Gruber 26.09.2019 13:41
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass die Hockeymanager nicht nur in messbaren Zahlen messen, denn die Fans beider Lager tragen ihren Teil zu guten Atmosphäre in den Stadien bei. Ohne diese lässt sich das "Produkt" Eishockey auch weniger gut verkaufen. Die gute Atmosphäre entsteht aber nur, wenn es auf den Rängen ein gegenüber gibt und man sich gegenseitig hoch pusht.
    Sollte es keine aktiven Fans mehr geben wird es sein wie in Nordamerika, da wird mit viel (auch finanziellem) Aufwand versucht so etwas wie Atmosphäre zu kreieren. Hier bei uns zahlen die Fans sogar noch dafür dies gratis zu liefern.
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 26.09.2019 13:41
    Highlight Highlight Ich bin ja wirklich eher selten einer Meinung mit dem Eismeister, hier hat er aber wohl oder übel recht. Ob's an der nicht vorhandenen Polemik liegt?
  • rescue me 26.09.2019 13:40
    Highlight Highlight In Zug und Lausanne kommt dazu dass mit dem ID-Scan der Gästefans dafür gesorgt wird, dass man sich auch ja noch unwohler fühlt. Erstmal alle Gäste unter Generalverdacht stellen. Ist sehr schade, dass so die Fankultur zerstört wird. Bleibt zu hoffen, dass das in der neuen ZSC Arena anders ablaufen wird
    • COLD AS ICE 26.09.2019 13:54
      Highlight Highlight wo bitte ist das problem? id scan ist doch absolut legitim...ausser du hast etwas auf dem kerbholz. das gesicht ist ehr auf zig überwachungskameras zu sehen. zudem will man so die chaoten und idioten von den stadien fern halten. wenn jemand en stadionverbot hat, wird das dann auch sofort erkannt. da geht es auch um die allgemeinheit. man muss schon das grosse ganze betrachten.
    • beerbear 26.09.2019 14:21
      Highlight Highlight Der EVZ hat realisitisch abgeschätzt, ob sie lieber Gästefans empfangen, welche dann teils einen Schaden hinterlassen (bsp. Eröffnungsspiel Bosshard Arena gegen den HCD) oder doch ein kleines bisschen Stimmung einbüssen. Man hat sich für zweiteres Entschieden. Ein, aus meier Sicht, sehr rationaler Entscheid, welcher gut zum Hockeyunternehmen Zug passt.

      Die eigene Kurve hat sich in kurzer Zeit sehr stark entwickelt, d.h. eine gute Stimmung ist trotz der aktuellen Leistungen vorhanden.

      Die logische Folgerung lautet: lieber keine Gästefans, als solche, welche zusätzlich kosten.
    • Max Dick 26.09.2019 14:38
      Highlight Highlight Beerbear: Zug soll eine gute Stimmung haben? Man merkt dass schon länger keine Gästefans gekommen sind, Mittlerweile habt ihr sogar vergessen, was gute Stimmung überhaupt ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • willi202202 26.09.2019 13:40
    Highlight Highlight Nichts wird mehr so sein wie es war. Ich gehe jedenfalls nur in ein Stadion wegen der Stimmung. Deher würde mir ein Sitzplatz auch nicht gefallen. Sollte in Zunkunft die Stimmung fehlen, dann werde ich nicht mehr gehen. Hockey (ohne Stimmung) ist am Fernseher genau so spannend.
  • nine 26.09.2019 13:23
    Highlight Highlight Ach Chlöisu, wir müssen reden. Auch wenn ich den Lüthi nicht sehr mag, muss ich ihm Recht geben. Stehplätze für Gästefans gehören zur hiesigen Eishockeykultur dazu. Sie sind richtig und wichtig. Wer schonmal in Stadien war, welche nur noch aus Sitzplätzen bestehen, weiss wie Öde die sind (egal welche Sportart). Der Sport soll ein Sport für alle bleiben und nicht priviligiert sein für jene, welche sich es leisten können. Des Weiteren hast du etwas vergessen lieber Chlöisu, die Gewalt nimmt immer wie mehr ab, dies zeigen die Statistiken. Überdenk nochmal dein Beitrag und schreib ihn neu.
    • JackSt 26.09.2019 19:06
      Highlight Highlight Man könnte ja die Kosten welche man für die Sicherheit spart in die Vergünstigung aller Plätze im Stadion einsetzen......
    • nine 26.09.2019 21:23
      Highlight Highlight @JackSt und das würden die Clubs sicherlich machen.. niiiiiiiicht.
    • Galippo 26.09.2019 22:37
      Highlight Highlight @JackST
      Leider wird nicht gespart, sondern direkt in die Löhne der Spieler investiert.
      Seit due TV-Rechte so gestiegen sind, sind auch die Löhne der
      3/4 Linie spieller massiv gestiegen. Die Lohntreiber haben alle ein Modernes Stadion...

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