Sport
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Bundesrat Alain Berset, rechts, spricht an der Seite von Stephane Rossini, Direktor des Bundesamts fuer Sozialversicherungen (BSV), links, waehrend einer Medienkonferenz ueber die Aenderung des Erwerbsersatzgesetzes (indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative

Alain Berset bevorzugt eine schrittweise Öffnung der Stadien ab dem 1. Oktober Bild: keystone

Eismeister Zaugg

«Bersetisten» gegen «Lüthianer»: Meisterschafts-Start ab 1. Oktober?

Morgen Mittwoch wird der Bundesrat verkünden, wie es mit den Grossveranstaltungen weitergeht. Zwei Trends zeichnen sich ab: Aufhebung der 1000er-Limite per 1. September oder per 1. Oktober.



Die Entscheidung ist für die Unternehmen (Klubs) im Profihockey und -fussball von existenzieller Bedeutung: Wird die bis Ende August gültige Begrenzung auf 1000 Personen im Stadion gelockert? Beziehungsweise wann wird sie gelockert?

Inzwischen haben die Klubs sehr gute Sicherheitskonzepte erarbeitet und detailliert publiziert. Das Ziel: Nicht mehr die Anzahl Personen ist entscheidend. Sondern die Stadionauslastung («Prozentregel»). Angestrebt wird eine Auslastung der Arenen von 50 bis 60 Prozent ab 1. September.

Der Bundesrat trifft morgen Mittwoch eine Entscheidung. Erwartet wird von den Fussball- und Hockeybürogenerälen eine klare Order ohne «Wenn & Aber». Am liebsten eine Freigabe nach «Prozentregel» per 1. September.

Aber es geht um Politik. Die Politikerinnen und Politiker sitzen im «Driver Seat». Der Sport ist in dieser Sache auf Gedeih und Verderb der Politik ausgeliefert. Die Politikerinnen und Politiker ticken nicht gleich wie die an klare Entscheidungen und Verantwortlichkeiten gewohnten Macherinnen und Macher der Privatwirtschaft. Der Profisport ist ein Teil der Privatwirtschaft.

Aus dem weitverzweigten Fuchsbau der Bundespolitik melden verlässliche Gewährsleute zwei Trends.

Trend 1. Die «Bersetisten» – also der harte Kern um den zuständigen Bundesrat Alain Berset – möchten einen Kompromiss. Freigabe nach «Prozentregel» erst ab 1. Oktober. Damit den zuständigen Kreisen – Bundesamt für Sport (BASPO), Kantone, Gemeinden, Swiss Olympic, Klubs – etwas mehr Zeit bleibt für die Ausarbeitung der Sicherheitskonzepte. Während die Konzepte in den Stadien sehr gut durchdacht und klar sind, gibt es noch kleine Justierungswünsche beim An- und Abmarsch der Matchbesucherinnen und Matchbesucher. Nur im Stadionbereich («Stadionperimeter») ist der Klub für die Umsetzung des Sicherheitskonzeptes verantwortlich, ausserhalb auf öffentlichem Grund und Boden nicht mehr.

Eine Verschiebung der Freigabe auf den 1. Oktober wird von den «Bersetisten» auch angeregt, weil der Entscheid des Bundesrates ja noch in eine entsprechende bundesrätliche Verordnung umgemünzt werden muss. Die Mühlen der tüchtigen Verwaltung brauchen ihre Zeit, um eine solche Verordnung zu mahlen.

Trend 2. Die «Lüthianer» befürworten eine Aufhebung der 1000er-Regel und eine Freigabe nach «Prozentregel» per 1. September. Die Bezeichnung «Lüthianer» steht für die den Erfordernissen der Privatwirtschaft etwas näherstehenden Politikerinnen und Politiker. SCB-Manager Marc Lüthi ist die gesamtschweizerisch akzeptierte und in Bundesbern gut vernetzte «Lichtgestalt» dieses politischen Lagers. Daher die Bezeichnung «Lüthianer».

SCB Praesident Marc Luethi beobachtet das erste Eistraining der neuen Hockeysaison, am Montag, 3. August 2020 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

SCB-CEO Marc Lüthi will schon ab dem 1. September wieder Fans ins Stadion lassen. Bild: keystone

Im Fussball ist der Meisterschaftsstart für den 11. September geplant, im Eishockey für den 18. September. Mit der Kompromisslösung 1. Oktober könnte das Eishockey leben. Spielplan-Chef Willi Vögtlin sagt: «Bei einer Freigabe am 1. Oktober werden die bis zu diesem Zeitpunkt ausgefallenen sieben Runden einfach am Schluss der Qualifikation nachgeholt und wir haben immer noch genug Zeit für die Nationalmannschaftspausen und für die vollständigen Playoffs.»

Soll der Bundesrat die 1000er-Grenze mit Schutzkonzepten aufheben?

Auch für Liga-General Denis Vaucher wäre eine Verschiebung auf den 1. Oktober machbar. «Aber wichtig ist für uns, dass es am Mittwoch einen Entscheid gibt. Für uns wäre es fatal, wenn es morgen keine Entscheidung gibt und wir weiterhin nicht wissen, woran wir sind.»

Das ist wohl die wichtigste und unbestritten berechtigte Forderung: ein bundesrätlicher Entscheid, der Klarheit schafft.

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    Alle Leser-Kommentare
  • rundumeli 11.08.2020 18:32
    Highlight Highlight "wäre machbar" = fast schon kapitulation ;-)
  • Jacques #23 11.08.2020 17:55
    Highlight Highlight Es gäbe noch die Gruppe Schreihälse wie Lengacher und Zahner, die schon mal schön den politisch unkorrekten Peter zum BR schieben und schon heute die Mitteilung bereit halten, dass sie denn äbä scho gwarnt hend und dasses jetzt bla bla bla.

    Insofern verständlich, müssten sie schon wieder beim Sponsoren zum bitti bätti beten. Und wohl oder übel Sparmaßnahmen treffen, obschon die Pipeline of Cash immer offen steht.

    Da lobe ich mich den Lüthi, der in Ruhe und im Hintergrund seriös arbeitet. Klasdenunterschied.
    • Eiswalzer 11.08.2020 21:00
      Highlight Highlight Herrliche Satire...🤣🤣🤣 Völliger Unsinn, aber lustig
    • Jacques #23 12.08.2020 00:01
      Highlight Highlight Eiswalzer!
      Antanzen.

      Äusserst geistreiche Darstellung mit treffenden Spitzen und sanftem Kern 💐...

      Wenn aber morgen der böse Berset die Existenz von Zug und Z begräbt... Denn isch nümm lustig.

      Und sie hend no gwarnt!

      Das neue Trainingscamp und die Eishalle werden dann zurück gebaut. Oder direkt den Hausbesetzern übergeben.

      🙃
  • Ass 11.08.2020 17:31
    Highlight Highlight Unter dem Strich muss einfach eine Lösung gefunden werden damit die Clubs überleben können. Ein SCB der 8Mio. mit Zuschauer und 6Mio. mit Catering einnimmt (sind uralte Zahlen vom SCB) wird wohl kaum mit 1000 Zuschauer über die Runden kommen. Wenn keine funktionierende Lösung gefunden wird, dann soll die Liga einen Lockout machen. So kann dann das Eis abgetaut werden und es gibt keine Sinnlosen Eiskosten von mehreren 100'000 Franken mehr.
    • Sandifish11 11.08.2020 18:35
      Highlight Highlight Und was ist mit dem Nachwuchs? Die brauchen auch Eis. Dort braucht es die Prozentregel nicht, sondern „nur“ ein gutes Konzept. Sonst stehen zusätzlich zu den Profis noch x-tausend Kinder und Jugendliche ohne Hobby da...
    • Ass 11.08.2020 19:10
      Highlight Highlight Eismeister, Kellner,Zulieferer, Securitas,.....
      Wenn es die Politik so will....
      Vielleicht würde das mal ein Zeichen setzen!
    • Jacques #23 11.08.2020 19:33
      Highlight Highlight Als ob Jugendvereine gefährdet werden? Stehen ohne Hobby da?

      Scho chli übertribe?

      Ernsthaft. Will der Bundesrat Sport für die nächsten 20 Jahre verbieten oder was? Wovon sprechen wir eigentlich?
  • Hillary Clinton 11.08.2020 17:12
    Highlight Highlight Fussball Ja, Hockey Nein.
    • Pesche Buri 11.08.2020 19:08
      Highlight Highlight Warum?!
    • Kruk 11.08.2020 21:18
      Highlight Highlight Hauptsache Alkoholverbot im Stadion.
  • Sir Albert 11.08.2020 16:48
    Highlight Highlight Wie ich schon vor ein paar Wochen schrieb: Vor allem im Eishockey, aber auch Fussball sollte dies doch möglich sein: Man grenzt die Sektoren einfach komplett voneinander ab, gibt Haupt- und Gegentribüne sowie hinter den Toren je einen eigenen "Sektor" mit 1000 Personen. Im Eishockey wären das immerhin pro Match rund 4000 Personen, in grösseren Stadien bis zu 8000 Personen. Zwar immer noch wenig, aber so könnte man problemlos die Vorschriften einhalten und die Klubs könnten finanziell überleben.
    • Pesche Buri 11.08.2020 19:09
      Highlight Highlight Ich bin für 60%
  • watsonsonwat 11.08.2020 16:43
    Highlight Highlight Hat sich schon Mal jemand von den Verantwortlichen gefragt, ob die ZuschauerInnen überhaupt Lust haben auf ein halbes Station mit Sitzplätzen, Abständen und Maske? Wo bleibt dann noch das Wilde, dass den Stadionbesuch so ausmacht?
    • Eiswalzer 11.08.2020 17:10
      Highlight Highlight Ich gehe hin. Die 50-60% Auslastung bringt man problemlos hin.
    • Hühne Bueber 11.08.2020 20:27
      Highlight Highlight Ich gehe sicher hin!!
    • Mia_san_mia 12.08.2020 04:51
      Highlight Highlight Logisch gehe ich hin!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fakten 11.08.2020 16:08
    Highlight Highlight Am liebsten ab 1. September und zwar mit vollen Stadien!!
    • Cooldown 11.08.2020 16:35
      Highlight Highlight Leider wohl Wunschdenken... Für mich persönlich gibt es nur diese Option: alles öffnen und zurück zur Normalität. Machen wir uns nichts vor, die Fans/Ultras werden so kein Stadion betreten (ID-Kontrolle, Abstand, keine Choreos, keine Gästefans etc.) somit bleibt es auch mit mehr Zuschauern quasi ein Geisterspiel mit 0 Stimmung. Somit können Sie von mir aus die Grenze von 1'000 beibehalten, läuft schlussendlich wohl auf das ähnliche Resultat hinaus.
    • Ricardo Tubbs 11.08.2020 18:46
      Highlight Highlight volle stadien in der schweiz? wo?
    • Sandifish11 11.08.2020 18:51
      Highlight Highlight Wenn die Ultras sooo sehr am Eishockey interessiert sind wie du beschreibst ist es wohl eh besser sie bleiben zu Hause...!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Filzstift 11.08.2020 15:06
    Highlight Highlight Dem Virus ist es egal, ob man ein Bersetist oder ein Lüthianer ist.
    • Herr J. 11.08.2020 16:11
      Highlight Highlight Die Interessen des Virus sind mir schnuppe, es geht um Leute und deren Existenzen. Wenn Du alles dem Virus unterordnest, müsstest du sofort wieder in den Lockdown...
  • Raffaele Merminod 11.08.2020 14:47
    Highlight Highlight Also die Fallzahlen steigen und jetzt soll alles noch mehr gelockert stat verschärft werden?
    Muss man das jetzt verstehen?
    • Kuttko 11.08.2020 15:05
      Highlight Highlight Fallzahlen sind irrenführend und werden ohne jeglichen Zusammenhang rausgehauen. Je mehr Testungen desto höher die Fallzahlen. Entscheidend ist die Relation.
      Fallzahl ist die Anzahl Test-Positiven und ein positiver Test bedeutet weder zwangsläufig infiziert noch krank, da mit den PCR-Tests nur Bruchstücke (Genomsequenzen) von Viren erkannt werden. Bis zu 2% der Tests sind falsch-positiv.

    • pop_eye 11.08.2020 15:07
      Highlight Highlight Betr. Zahlen...
      Das Covid-Testverfahren (PCR- Polymerase Kettenreaktion) ist bislang nicht klinisch validiert worden. Nebenbei bemerkt, ist das Verfahren laut dem Erfinder Karry Mullis nicht für Diagnosen von Infektionskrankheiten geeignet da es eine zu hohe Sensitivität aufweist.
      Weswegen die US-Behörde CDC, folgendes festgestellt hat: Positive Resultate sind bezeichnend für eine aktive Infektion mit Covid, doch können bakterielle Infektionen oder Co-Infektionen mit anderen Viren nicht ausschliessen. Der Erreger der detektiert wird, ist möglicherweise nicht die definitive Krankheitsursache.
    • pop_eye 11.08.2020 15:57
      Highlight Highlight Betr. Zahlen 2
      Weiter hat die CDC herausgefunden das der Test alle anderen Coronaviren mit SarsCov2 verwechselt - falschpositive Testresultate. Die CDC erklärt das dadurch herkömmliche Erkältungen, fälschlich als Covid-19 diagnostiziert werden könnten. Ein positiver Test zeigt auf, dass Sie womöglich Antikörper von einer Infektion mit dem Virus haben, das Covid verursacht. Es besteht die Möglichk. das ein positives Testergebnis bedeutet, dass Sie Antikörper von einer Infektion mit einem Virus derselben Virusfamilie (Coronaviren) haben, wie dasjenige welches gewöhnliche Erkältungen verursacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaxHeiri 11.08.2020 13:54
    Highlight Highlight Wieso nicht ein gutschweizerischer Kompromiss und Öffnung gemäss Prozentregel ab 15. September?
  • Gondeli 11.08.2020 13:47
    Highlight Highlight Ich liebe und lebe Tigers-Hockey. Aber in diesen Zeiten überhaupt daran zu denken in einem Stadion MIT Publikum Eishockey zu spielen/schauen grenzt an massenhaftem Suizid!

    Wenn Veranstaltungen wieder erlaubt werden, können wir uns im Herbst auf ein paar tausend Covid19 Tote gefasst machen!

    Leben VOR Geld!
    • Rookie 11.08.2020 14:07
      Highlight Highlight Kannst zu Hause bleiben. Kennsch? 😋
    • Mc_Gyver 11.08.2020 14:18
      Highlight Highlight Ist das Ihr Ernst? Wie läuft es den jetzt im Moment? In den Badis, Freibäder etc? Dort sind je nach dem auch über 100 Leute anwesend und das sogar ohne Masken! Wo sind die Tausenden von Toten?
      Ganz geschweige in den Öv’s zu Stosszeiten! Wo sind die tausenden von Toten? Ach die Flugzeuge ganz vergessen! Wo sind die tausenden von Toten? Schliessen Sie sich zu Hause ein und gut ist!
      Ein hysterischer Kommentar wie diesen muss man ja stunden suchen und das mag etwas heissen in den jetzigen Zeiten!
    • Eiswalzer 11.08.2020 14:22
      Highlight Highlight Gehts auch noch ein bisschen reisserischer auf Panikmache...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • HARPHYIE 11.08.2020 13:39
    Highlight Highlight Wahrscheinlich sind diejenigen, welche nun nsch Stadionöffnungen schreien dieselben, welche die Cluböffnungen stark kritisiert haben! Es verstehe mal einer noch die Welt!
    • Tschowanni 11.08.2020 13:56
      Highlight Highlight Das sind nichts weiter als reine Mutmaßungen und Fantasien von dir. Darauf ein Unverständnis aufzubauen kann man machen, ist dann halt doof
    • pop_eye 11.08.2020 15:08
      Highlight Highlight HARPHYIE
      Hast du zuhause auch eine Maske auf?
  • chandler 11.08.2020 13:37
    Highlight Highlight "Damit den zuständigen Kreisen – Bundesamt für Sport (BASPO), Kantone, Gemeinden, Swiss Olympic, Klubs – etwas mehr Zeit bleibt für die Ausarbeitung der Sicherheitskonzepte."
    Also wenn zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts konkretes erarbeitet wurde, wird auch 1. Oktober nicht realistisch. Aber das wird ja hoffentlich nicht so sein?...
    • Rookie 11.08.2020 14:08
      Highlight Highlight Drei Wochen sind in Bundesbern "hochdringend".. Bis da jeder Sesselkleber seinen Furz dazugetan hat ist das Eis schon wieder abgetaut...🙈
    • c_meier 11.08.2020 14:37
      Highlight Highlight die Konzepte liegen doch bereits vor gemäss den Clubs oder nicht?

      wobei das hiess es doch auch schon vom Coiffeur-Verband im April und bei der Öffnung meldete das Coiffeur-Geschäft XY "ich habe erst gestern die Regeln erfahren.."

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