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Berns Mark Arcobello laeuft aufs Eis vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Davos, am Samstag, 12. Oktober 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Berns Mark Arcobello läuft aufs Eis vor dem Spiel gegen den HC Davos. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Titanic SC Bern – ein wenig Hollywood und eine neue, interessante Rolle

Mit Willhem Busch können wir reimen: Lange machte der SCB die Zuschauer mit Langeweile «krank» – jetzt unterhält er wieder, Gott sei Dank. Aber von der Rolle des Titanen heisst es Abschied nehmen. Trotzdem will Kari Jalonen bleiben.



Für SCB-Manager und -Mitbesitzer Marc Lüthi ist gute Unterhaltung so wichtig wie der Ruhm aus Siegen und Titeln. Er ist bis heute der einzige Manager Europas, der seinen Trainer wegen langweiliger Spielweise gefeuert hat (Larry Huras im November 2011).

Portrait vom CEO des SC Bern, Marc Luethi, am Montag, 13. August 2018, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Marc Lüthi ist ein Befürworter von unterhaltsamer Spielweise. Bild: KEYSTONE

Der SCB lebt halt wie kein anderes Hockeyunternehmen von der Bewirtschaftung der Zuschauer. Europas grösster Hockey-Tempel (17'031 Plätze) kann nur mit unterhaltsamem Hockey regelmässig gefüllt werden. Diese Saison war der Tempel noch nie voll: Auch wegen langweiliger Spielweise («Schablonen-Hockey»).

Aber Besserung ist in Sicht. Die schlechte Nachricht: Der SCB hat gegen die letztjährigen «Playoutisten» in zwei Partien gerade mal drei Punkte geholt. Weder gegen die Lakers (4:5 n.V) noch gegen den HC Davos (4:3 n.P) reichten zwei Tore Vorsprung. In Rapperswil-Jona vergab der Meister eine 3:0 und 4:1-Führung, gegen Davos am nächsten Tag genügte ein 2:0 und 3:1 nicht für drei Punkte.

Aber es gibt eben auch eine gute Nachricht: Die Unterhaltung stimmt so wieder. Dem SCB gebührt inzwischen das grösste Kompliment, das es während der langen Monate der Qualifikation gibt: Man darf nicht nach Hause gehen, bevor das Spiel vorbei ist.

In den letzten drei Jahren unter Kari Jalonen (seit dem Herbst 2016) reichten zwei Tore Vorsprung gegen Teams wie die Lakers den aktuellen HCD bei Weitem zum Sieg. Leuchtete oben auf dem Videowürfel bei Spielhälfte ein 2:0 oder 3:1 konnte man sich getrost in die Stadionbeiz zurückziehen – oder vorzeitig nach Hause gehen, um nicht in den Verkehrsstau zu geraten.

Das ist jetzt nicht mehr zu empfehlen. Die taktischen Schablonen sind inzwischen nur noch aus Sperr- und nicht mehr aus Hartholz. Was hat das für den weiteren Verlauf der Saison zu bedeuten?

«Kari ist keiner, der davonläuft, wenn schwierigere Zeiten kommen.»

Die SCB-Titanic fährt zwar blind durch den Nebel. Oben auf der Kommandobrücke herrscht Ratlosigkeit darüber, wie es weitergehen soll. Die Hoffnung, Kari Jalonen möge einem den Entscheid abnehmen und von sich aus Ende Saison gehen, wird sich mit ziemlicher Sicherheit nicht erfüllen.

Marc Lüthi und sein Sportchef Alex Chatelain müssen den folgenschweren Entscheid (mit Kari Jalonen verlängern – ja oder nein?) bei den veränderten Verhältnissen selber fällen. Juho Sintonen, der Freund und Agent des SCB-Trainers sagt nämlich: «Kari ist keiner, der davonläuft, wenn schwierigere Zeiten kommen.» Dass Marc Arcobello nach der Saison zu Lugano wechselt, und dass der SCB womöglich bald kein meistertaugliches Team mehr hat, vermögen den finnischen Meistertrainer nicht abzuschrecken. Zu gut sind Bezahlung und Lebensqualität im schönen Bern.

SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen auf dem Weg in die Garderobe nach der 5-4 Niederlage in der Verlaengerung im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem SC Bern am Freitag, 11. Oktober 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Kari Jalonen wird versuchen, seinen Trainer-Posten zu behalten – doch die Entscheidung liegt bei Lüthi und Chatelain. Bild: KEYSTONE

Mag die Ratlosigkeit über den zu steuernden Kurs oben auf der Kommandobrücke der SCB-Titanic anhalten – unten im Maschinenraum hat «Chef-Ingenieur» Kari Jalonen die Sache nach wie vor recht gut im Griff.

Als drittälteste Mannschaft der Liga (Gottéron und Lausanne sind im Schnitt noch älter) kann der SCB nach dem Verlust wichtiger Spieler (wie Leonardo Genoni und Gaëtan Haas) die Qualifikation nicht mehr nach Belieben dominieren wie in den letzten drei Jahren. Quantitativ und qualitativ ist der SCB nicht mehr gut genug für konsequentes «Schablonenhockey». Gegen mutige, jüngere Lauf- und Tempomannschaften gerät der Meister inzwischen gehörig ins Wanken.

Dabei spielt der Verlust von Leonardo Genoni nicht mehr jedes Mal eine zentrale Rolle: Gegen die drei HCD-Treffer war Niklas Schlegel am Samstag ganz einfach machtlos. Es war die Abwehr, die unter dem Druck auseinanderbrach und den HCD-Stürmern dreimal freie Schussbahn gewährte. Wichtige SCB-Verteidiger wie Eric Blum (33), Justin Krüger (32) oder der aktuell verletzte Beat Gerber (37) und der Zweiwegcenter Andrew Ebbett (36) werden eben älter und langsamer. Und der ausländische Verteidiger (Miika Koivisto) würde nicht spielen, wenn er Colin Gerber hiesse.

Das bedeutet eine neue Rolle für den Meister. Abschied von der Rolle des Titanen. Konzentration auf das Wesentliche: Genug Punkte sammeln, um in die Playoffs zu kommen – und dann kann es in den Playoffs noch immer «räblä».

Simon Moser von Bern beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern vom Sonntag, 11. September 2019 in Zuerich. (PPR/Urs Flueeler)

Simon Moser gilt als Leitwolf der Mannschaft. Bild: KEYSTONE

Der SCB ist nicht mehr eine «Siegesmaschine», gebaut für das «Feuerwehr-Hockey» in der Qualifikation. Für dieses Lauf- und Tempohockey («run and gun»), das für unsere Liga so typisch ist.

Zwar ist aus dem «Maschinenraum» der SCB-Titanic ab und an Murren unter den «Mechanikern» zu vernehmen. Kari Jalonen ist in der Kabine nicht nur populär. Grosse Trainer waren in der Kabine noch nie populär.

Aber die Leistungskultur ist intakt. Die Leitwölfe um Simon Moser halten das Team zusammen und weisen die Murrenden in die Schranken. Es gibt keine Zerfallserscheinungen. Und natürlich gibt es einen neidvollen Blick nach Zug, das genug Geld hatte, um Grégory Hofmann einzukaufen, der soeben den Spitzenkampf gegen die ZSC Lions mit drei Treffern entschieden hat und die Liga-Skorerliste anführt. Aber vielleicht wird ja aus Vincent Praplan wenigstens ein «Grégory Hofmann des armen Mannes». Er hat gegen Davos zum ersten Mal für den SCB zwei Treffer in einem Spiel erzielt.

Wenn es im Frühjahr um den Titel geht, wird anderes Hockey als im Herbst gespielt. Dann werden Erfahrung und Schlauheit, das «Geheimwissen», wie man Meisterschaften gewinnt, von zentraler Bedeutung. In diesem Bereich müsste der SCB eigentlich nach wie vor konkurrenzfähig sein.

Die grosse Frage, wie nächste Saison die Mannschaft erneuert werden kann, klammern wir gnädigerweise erst einmal aus. Bei dieser Analyse geht es um die Gegenwart.

Sportchef Alex Chatelain hat mehr als genug Zeit, um bis im Februar einen brauchbaren vierten Ausländer (als Ersatz für Miika Koivisto) und zur Absicherung einen ausländischen Torhüter zu verpflichten. Sein Ausreden-Konto ist leer.

Nach wie vor sind die Spieler und ihr Trainer unten im Maschinenraum der SCB-Titanic Löwen. Es wird sich zeigen, ob sie auf der Kommandobrücke oben von sportlichen Eseln geführt werden.

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mikemike 13.10.2019 19:14
    Highlight Highlight Bis im Februar kann man diese Tabelle so oder so nicht ernst nehmen... mal abwarten, bis alle Teams in etwa gleich viele Spiele haben. Und der Herbst war noch nie ausschlaggebend für den Frühling...

    KZ macht hier den SCB unnötig schlechter, als dieser ist. Zum Titel wird's dieses Jahr nicht reichen, den entscheiden zwei Teams mit "Z" im Namen unter sich. Aber gefährlich werden die Berner allemal.
  • feuseltier 13.10.2019 17:19
    Highlight Highlight Bitte das nächste Mal nichts kommentieren. Schaffen wir das?? :))
    • Ambraham (FKA Housi von Wattenwyl) 13.10.2019 19:28
      Highlight Highlight @feuseltier: fraglich, eher nein ;-)
  • IKEA Kundendienst 13.10.2019 16:40
    Highlight Highlight Liebe SCB Fans
    Die Berichte von KZ verbergen eine Message an Euch und zwar:

    DRINK FOR THE FUTURE

    Denn so kommt das nötige Geld für einen schlagkräftige Mannschaft zusammen! Also hoch die Tassen und anstelle von Trinkgeld nehmt noch eins mehr.

    In diesem Sinne Prost!
  • SGR 13.10.2019 15:27
    Highlight Highlight Ist schon lustig was in den Medien und auch bei den Fans abgeht wenn es einem "Grossen" nicht läuft.
    Klar, nach 3 Titeln in 4 Saisons war diese Baisse so nicht zu erwarten.
    Ich als Fan kann aber gut damit leben wenn es Mal eine schwache Saison geben sollte auch wenn es weh tut die Jungs so spielen zu sehen und die Enttäuschung gross ist.
    Kein Team hat ein Grundrecht darauf in jeder Saison ganz vorne dabei zu sein.
    Es bringt auch nichts über einzelene Spieler herzuziehen, Eishockey ist immer noch ein Mannschaftssport.

  • Ironiker 13.10.2019 09:54
    Highlight Highlight Praplan ist nicht der Hofmann des armen Mannes, sondern ein masslos überschätzter Spieler.

    Hatte mal eine gute Saison in Kloten. Danach ein Absteiger. In Amerika hat er auch keine Stricke verissen. Trotzdem wurde er bei seiner Rückkehr vom $CB vergoldet.

    Aber hey, ist voll ok so!
    • DINIMAMIISCHNDUDE 13.10.2019 11:42
      Highlight Highlight Er hatte 3 gute Saisons mit Kloten (individuel).
      Praplan war schon im Natikader der Prügelknabe einiger Internetuser. Ich verstehe nicht woher diese Empfindungen kommen. Es ist Brunner reloaded, auch er wurde immer viel zu harsch kritisiert. Beide sind in meinen Augen keine Gamebreaker, aber eben technische versierte Spieler, die immer für einen Punkt gut sind und so werden beide auch dementsprechend bezahlt.
    • hockeyaner 13.10.2019 13:27
      Highlight Highlight Immer die gleichen Sprüche aus €iel! 😴
    • SGR 13.10.2019 15:05
      Highlight Highlight ich finde Praplan kommt immer mehr in Fahrt. von den CH-Stürmern hat aktuell nur Moser mehr Skorerpunkte.
  • James R 13.10.2019 09:35
    Highlight Highlight Gibt‘s noch andere Themen als der SCB? Gefühlte 90% des Artikels standen schon im Artikel, der vor ein paar Tagen erschienen ist.
    • runthehuber 13.10.2019 13:34
      Highlight Highlight Zaugg kann nur Bern und noch Langnau
    • CaptainObvious 13.10.2019 13:43
      Highlight Highlight Bevor die Baisse beim SCB Einzug gehalten hat, gab es eine ganze Reihe von Artikeln über andere Mannschaften. Ist wenige Wochen her, doch haben es die meisten bereits vergessen oder verdrängt (da es am Bild des Nur-Berner-Zauggs kratzt).

      Die Baisse bei Bern findet halt Leser und das zahlt die Löhne.
      Ausserdem ist es einfacher über fallende Meister herzuziehen als über Mannschaften zu schreiben, die ihrer Prognose entsprechend spielen/platziert sind. http://Ihe von
    • BOSELLI 13.10.2019 15:35
      Highlight Highlight Fallender SCB..dachten wohl einige schon während den Serien gegen Genf und Biel etc.
      Fallend weil Bern einem 32 jährigen
      nicht 3 Jahre lang es Milliönli gibt?
      Ngs hat Arco geholt und wer sagt dass Bern nicht wieder Solchen findet?
      Ich glaube die Fans anderer sollten eher mal ihre Führungspersonal hinterfragen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Deltahpe 13.10.2019 08:25
    Highlight Highlight Typisch kz wann immer er kann muss er über den SCB her ziehen und das weil er im Berner Bär ein Maulkorb kassiert hat traurig aber war.
    • holden27 13.10.2019 09:59
      Highlight Highlight Ihr Berner seid sich die einzigen die denken, er kritisiert den scb immer.
      Er lobt sie immer in den Himmel. Genauso wie alle Berner Clubs.
    • Walter Sahli 13.10.2019 10:06
      Highlight Highlight Es gibt immer noch Leute, die den Berner Bär anschauen?
  • N. Y. P. 13.10.2019 08:22
    Highlight Highlight Also, irgendwie brauchen alle den Zaugg, um sich an ihm abzuarbeiten..

    #katzenbaumzaugg
    • fools garden 13.10.2019 11:36
      Highlight Highlight 👍
  • N. Y. P. 13.10.2019 08:17
    Highlight Highlight @Kari,
    wenn du gegen uns spielst, weisst du nachher ja, wo ungefähr ihr zur Zeit steht.

    Aber klar, ihr habt den Blues und müsst noch in die Gänge kommen.. Kein Grund zur Panik.
  • Scrj1945 13.10.2019 08:10
    Highlight Highlight „Der hoffman der armen“. Nein zaugg so arm unf mittellos sind die berner nicht wie du sie hinstellst. Auch das „pünktchen zusammen kratzen für die playoffs“ ist übertrieben. Wieso wird in der letzten zeit versucht, den scb als mittellose schlechte mannschaft zu verkaufen? Andere teams wie ambri rappi und co. wären froh, ernn sie nur halb so viel mittel wie der scb hätten!
    • onkel charlie 13.10.2019 12:04
      Highlight Highlight Es kommt immer drauf an mit wem man sich vergleicht. Titelanwärter sind beim Meister der Massstab.
  • tesfa 13.10.2019 07:58
    Highlight Highlight Löwen, geführt von Eseln - oder: Ist der Bandengeneral Jalonen mit seinem "Schablonen-Hockey" noch der Richtige, um Schillerfalter wie Pestoni oder Lottergoalies wie Schlegel (der Genoni "des armen Mannes") zu führen? Es bleibt abzuwarten, ob es Lotter-Sportchef Chatelain gelingt, eine Rolex auf dem Transferwühltisch zu finden, sofern er noch so lange im Amt ist. Hat Jalonen sich bereits entschieden, nicht Meister zu werden?
    • tesfa 13.10.2019 14:22
      Highlight Highlight @Bartundherzig: Der Chronist, dessen Name mir gerade entsprungen ist und welcher den Kommentar geschrieben hat, hat sich aus purer Lust an Zauggschem Wortschatz bedient und diesen kombiniert, ohne lückenlose Kongruenz zur Realität garantieren zu können bzw. zu wollen. Schreiben à la "Pausenplatz-Hockey", sozusagen.
  • Tikkanen 13.10.2019 07:57
    Highlight Highlight ...der wahre Grund für die Oktoberbräschteli des SCB findet sich eher in Reformator Luthers Reim „nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen“🤔 Natürlich ist die Abwehr schon nur im Wissen um die beiden Fliegenfänger im Goal momentan unsortiert, natürlich wiegt die temporäre Absenz vom Haas (gestern erstmals nicht im Oiler-Lineup) angesichts der beiden lateinischen Ersatzpleger umso schwerer und ja, auch Spiele gegen Kellerkinder sind wieder „spannend“😔Aber Linderung naht, im November kehrt Haas zurück, ein Ausländischer Goalie kommt👍🏻

    Item, Schweizermeister🐻🍻
    • Lindros88 13.10.2019 08:42
      Highlight Highlight Glaubst du selbst eigentlich an den ganzen Mist, den du hier immer wieder schreibst??? 🤦🏼‍♂️
    • hockeyaner 13.10.2019 08:50
      Highlight Highlight @Lindros88 entspann dich mal und nimm das Leben nicht zu ernst!😎
    • Manulu 13.10.2019 09:26
      Highlight Highlight Würde eher sagen es ist mal wieder eine Playout Saison Tikki. 🔪🐻🍽😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • maylander 13.10.2019 07:43
    Highlight Highlight Die Jalonen Enigma wurde geknackt. Das Berner Spiel ist voraussehbar und sogar die Kellerkinder nützen diese Tatsachen aus. Auf rutschiger Unterage mag es manchmal für einen Sieg reichenund eventuell sogar fürs Play Off.
    • MARC AUREL 13.10.2019 18:00
      Highlight Highlight Blblabla.. ende Saison wird abgerechnet!
    • MARC AUREL 13.10.2019 18:13
      Highlight Highlight GRANDE BERN!!!
  • Der müde Joe 13.10.2019 07:43
    Highlight Highlight Wow! Noch nie wurde schlechtes Eishockey so schöngeredet.😂👍🏼

    „Hey super! Endlich spielen wir wieder mal schlecht. Gewinnen wird auf Dauer eh langweilig!“
    -Kein Fan! Jemals!
  • Eau Rouge 13.10.2019 07:20
    Highlight Highlight „Kari Jalonen ist in der Kabine nicht nur populär.“Braucht er auch nicht. Dass bei 25 Spielern nicht jeder die selbe Meinung über ihn hat, liegt auf der Hand. Ausserdem spricht er zusätzlich recht wenig mit Einzelnen. Aber er ist ehrlich und konsequent. Und diesbezüglich gab es auch schon Andere!
    Dass der SCB nicht jedes Jahr, (wie in den beiden letzten Jahren), einfach durch die Quali marschiert , sollte (auch mit und wegen Chatelain) jedem einigermassen klar sein. Schliesslich schläft die Konkurrenz nicht (gut so)!
    Der „Burner“ sind die 3 letzten Sätze😅👍🏻🤣
    Meister wird man an 🐇🥚🏆🍻🐻
  • Rockii 13.10.2019 07:03
    Highlight Highlight Schon wieder der SCB?😳 Ernsthaft?😕
    Ganz schön viel Aufmerksamkeit für die Nr.3 im Kanton...
    • Manulu 13.10.2019 09:43
      Highlight Highlight Okey Nr. 2 😉
    • NathanBiel 13.10.2019 10:00
      Highlight Highlight Genau! Man könnte auch über Biel schreiben. Immerhin aktueller Leader. Aber im Kanton Bern schreibt man lieber über Bern, Bern, Bern, Langnau, Bern, Bern, Thun, Bern, Bern, Bern, Wiki, Bern, Bern...
    • Apfel Birne 13.10.2019 13:05
      Highlight Highlight Was hat Biel erreicht, dass sie schon die Nr. 1 sind? Denkt dran abgerechnet wird in den Playoffs😉
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So hoch ist der CO2-Ausstoss eines Hockey-Fans, der seinem Team zu jedem Spiel folgt

Die Schweiz ist ein kleines Land. Und doch kommen ganz schön viele Kilometer zusammen, wenn die zwölf Eishockeyteams der höchsten Liga und ihre Anhänger umher reisen. Fakten zu 50 Runden Regular Season.

Am Freitag beginnt die neue Saison um die Eishockey-Meisterschaft. Der HC Lausanne muss dazu nach Lugano reisen. 378 Kilometer hin, 378 Kilometer zurück. Mehr als acht Stunden werden die Waadtländer im Car sitzen.

Es ist eine der weitesten Auswärtsfahrten. Aber längst nicht die einzige, die ziemlich lange dauert. Schliesslich kämpfen Teams weit im Westen (Servette), tief im Süden (Lugano) und im bergigen Osten (Davos) gegen jene aus dem Mittelland um den Titel. Ohne den Moralfinger zu heben: …

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