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Berns Tristan Scherwey hebt den Pokal zum Meistertitel nach dem fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Ostersamstag, 20. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Tristan Scherwey und sein SCB haben sich am Samstagabend zum Schweizer Meister gekürt. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Der 16. Titel für den SCB – ein Triumph des bernischen «Ur-Selbstvertrauens»

Playoffs ist, wenn doch der SC Bern gewinnt. Die Berner haben den dritten Titel in vier Jahren geholt. Aber ihr Triumph hing an einem seidenen Faden.



Die Revolution muss verschoben werden. Mit dem SCB hat erneut einer der «Grossen Vier» (SCB, ZSC, Lugano, Davos) die Meisterschaft gewonnen. So ist es seit 1998. Zug war 1998 der letzte «andere» Meister. Die «neuen Mächte» (Zug, Biel, Lausanne) müssen sich noch etwas gedulden und vor dem Lift nach ganz oben weiterhin warten.

Der SCB hat die erste Dynastie dieses Jahrhunderts aufgebaut: drei Titel (2016, 2017, 2019) in vier Jahren und 13 der letzten 14 Playoffserien gewonnen. Um solche Ruhmestaten zu finden, müssen wir in die 1900er Jahre zurückgehen. Kloten, inzwischen für lange Zeit von der Hockeylandkarte verschwunden, holte zwischen 1993 und 1996 vier Titel in Serie.

Der 16. SCB-Titelgewinn ist auf den ersten Blick logisch und folgerichtig. Nach der Niederlage im Startspiel auf eigenem Eis (1:4) hat der SCB viermal in Serie gewonnen.

Aber auf den zweiten Blick zeigt sich, auf welch dünnem Eis der neue Meister während den Playoffs zeitweise stand. Am Ende setzte sich der SCB dank seiner ausgeprägten Siegermentalität und dem Beistand der Hockeygötter doch noch durch.

Zur Siegermentalität gehört, dass keine andere Hockeyfirma seit Jahren so kompromisslos auf den Erfolg setzt. Seit den Erschütterungen der Saison 2013/14 (der SCB verpasste als erster Meister die Playoffs) verzichten die Berner auf jede Form von Experimenten und Ausbildungsfolklore. Das ist richtig so. Sie sind, mehr als die durch Mäzen abgesicherten Konkurrenten aus Zug, Lugano und Zürich, auf Erfolg, Publikumsaufmarsch und Gastronomieumsatz angewiesen. Es bleibt kein Raum für Experimente.

Nach dem Irrtum Guy Boucher, der mit dem Titel unter Lars Leuenberger im Frühjahr 2016 ein glückliches Ende nahm, hat der SCB im Sommer 2016 mit Kari Jalonen den Bandengeneral gefunden, für den nichts anderes als der Erfolg zählt. Mit ihm haben die Berner dreimal hintereinander die Qualifikation und die Titel 2017 und 2019 gewonnen. Dabei nehmen sie bewusst in Kauf, dass Erfahrung mehr zählt als Jugend, dass im Zweifelsfalle immer die Routiniers bevorzugt werden, dass nur noch die besten eigenen Talente eine Chance bekommen und der SCB für entwicklungsfähige junge Spieler nicht mehr attraktiv ist. Während die Konkurrenz die Qualifikation auch nützt, um junge Spieler ans Spitzenhockey heranzuführen, zählt in Bern nur die Wahrheit oben auf der Anzeigetafel.

SC Bern Cheftrainer Kari Jalonen waehrend dem vierten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen dem EV Zug und dem SC Bern, am Donnerstag, 18. April 2019, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Kari Jalonen, Bandengeneral beim SCB seit 2016. Bild: KEYSTONE

So haben die Berner dreimal hintereinander die Qualifikation ohne jede Krise durchgestanden – und sich zuletzt beinahe «zu Tode gesiegt». Der etwas martialische Ausdruck illustriert die Situation ziemlich treffend. Kari Jalonen hat die Mannschaft so gut organisiert, dass die Siege immer mehr das Produkt des Systems und weniger der Leidenschaft und Inspiration wurden. Das daraus resultierende «Schablonen-Hockey» hatte die Zuschauer nach der Spengler-Cup-Pause zwischendurch verärgert.

Die Berner hatten erstaunliche Mühe mit dem Umschalten vom beschaulichen Qualifikations-Alltag auf den Ernstfall Playoffs. Sie taumelten durch die Viertelfinals (Servette) und im Halbfinale standen sie vor dem Aus: Biel hatte die Chance, mit einem Heimsieg ins Finale einzuziehen.

Dieses sechste Spiel im Halbfinale sollte zum Wendepunkt werden. Mit Hilfe der Hockeygötter und dem Torhüter siegte der SCB 1:0 und der Bann war gebrochen. Diese Partie war der Moment, in dem Leonardo Genoni beschlossen hat, erneut Meistergoalie zu werden.

Weil Kari Jalonen ein grosser Trainer ist, hat er seinen System-Starsinn gerade noch rechtzeitig aufgegeben und seinen Spielern wieder taktische Freiheiten eingeräumt.

Nach diesem 1:0 in Biel haben wir den besten SCB der ganzen Saison gesehen: Zwar in der Grundaufstellung defensiv, aber stilsicher, taktisch schlau und flexibel, immer auf den Zehenspitzen stehend, um jede Gelegenheit zum Konter zu nützen und dazu in der Lage bei Bedarf «Dampf» zu machen. Bis zum 1:0 in Biel schien der SCB verwundbar, nach diesem 1:0 war er solide, zeitweise sogar unwiderstehlich und beinahe unverwundbar.

Das erste Finalspiel folgte bereits zwei Tage nach der letzten Halbfinalpartie. Die 1:4-Niederlage zum Finalauftakt weckte bei den Zugern trügerische Hoffnungen. Nach diesem Fehlstart setzte sich der SCB mit seiner ausgeprägten Siegermentalität durch. Der Triumph war letztlich mehr eine Sache des Kopfes als eine der Arme und Beine. Ein Triumph des bernischen Ur-Selbstvertrauens von grossen Spielerpersönlichkeiten, des Meisterkönnens, der Ruhe und Gelassenheit, um kritische Momente zu überstehen, der vielen kleinen Gewohnheiten, die Sieger ausmachen. Die Rückkehr von Verteidiger Ramon Untersander und von Gaëtan Haas nach Verletzungspausen gab dem SCB mehr Kadertiefe – auch das war ein entscheidender Faktor.

Der Unterschied zwischen Zug und Bern lässt sich auf den Captain und die Torhüter reduzieren. Simon Moser und Raphael Diaz sind beide doppelte WM-Silberhelden. Aber Simon Moser weiss aus eigener Erfahrung, wie Meisterschaften gewonnen und schwere Rückschläge überwunden werden. Er gehörte zu Langnaus Abstiegsteam von 2013, aber er ist auch der raue Leitwolf der SCB-Meistermannschaften von 2016, 2017 und 2019. Raphael Diaz, der elegante Verteidigungsminister, weiss halt immer noch nicht wie es ist, eine Meisterschaft zu gewinnen.

Berns Captain Simon Moser hebt den Pokal zum Meistertitel nach dem fuenften Eishockey Playoff-Finalspiel zwischen dem SC Bern und dem EV Zug, am Ostersamstag, 20. April 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Simon Moser hat den SCB zum dritten Titel in vier Jahren geführt. Bild: KEYSTONE

Playoffs ist, wenn am Ende der bessere Goalie gewinnt. Leonardo Genoni ist besser als Tobias Stephan. Er hat in den entscheidenden Partien gegen Zug die Differenz gemacht. Wenn es nicht so wäre, hätte Zug nicht Tobias Stephan nach Lausanne ziehen lassen und Leonardo Genoni mit einem Fünfjahresvertrag verpflichtet.

So einfach, klar und wahr sind manchmal die Dinge.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Servette 1989 21.04.2019 19:01
    Highlight Highlight Dann war Servette ein echter Gegner Sorry!!
    So wie Zug und Biel verloren haben ganz klar!!
    Servette hat Bern mehr Herausgefordert!
    Bern hatte wirklich mehr Mühe gegen Servette
  • Bangarang 21.04.2019 10:27
    Highlight Highlight ... Randsportart Eishokey.
    • fools garden 21.04.2019 11:01
      Highlight Highlight warum bist Du denn hier?
    • Kronenhirsch 21.04.2019 15:09
      Highlight Highlight Ist Fusball interesanter wo der Meister schon mitte Saison feststeht?
      Freue mich schon auf die WM in dieser (besten aller Randsportarten)
  • Bravo 21.04.2019 09:44
    Highlight Highlight war ein seltsames spiel gestern, für einmal ganz ohne beeinflussung seitens der zebras. die schiris aus spiel 4 inklusive dem mit dem yb schal sollen bitte aufhören. der scb ist verdient meister, sie hatten mehr dichte an top spielern.
  • Mikesch 21.04.2019 09:04
    Highlight Highlight So peinlich....
    bevor du in die Tasten klimperst, bitte genau analysieren 😂
  • Porcupine Tree 21.04.2019 08:47
    Highlight Highlight witzig ist ja eigentlich nur, dass nicht stephan zwei eier kassiert hat im spiel 5 sondern genoni. die frage ist, wie gehen die spieler damit um? die jungs vor genoni liessen sich nie von kleineren oder grösseren rückschlägen beirren sondern giengen immer weiter!
  • länzu 21.04.2019 08:44
    Highlight Highlight Am wichtigsten für den SCB !ist es nun, möglichst bald einen Sportchef einzustellen der diesem Titel auch gerecht wird. Chatelain ist es definitiv nicht und mit ihm an der Spitze wird noch mancher Transfer nicht realisiert werden.
    • Brummbaer76 21.04.2019 12:55
      Highlight Highlight Bern ist einfach nicht bereit jede Summe zu bezahlen. Daran scheitern die meisten Transfers,
  • maddoxxx 21.04.2019 06:44
    Highlight Highlight Ja wieviel denn nu?! 🤔😅✌️
    Benutzer Bild
  • Plantagenbimbo 21.04.2019 03:40
    Highlight Highlight 3 Titel in 4 Jahren? Wie wärs mit 5 Titel in 9 Jahren? Sowas schaffte zuletzt vor knapp 50 Jahren Chaux-de-Fonds. Von 1974-1979 gab's für Bern 4 Titel, der fünfte wäre 1980 ganz knapp auch noch gelungen, wäre da nicht ein Cadieux gewesen, der die Berner im letzten Spiel im Alleingang schlug.
    • Entenmann 21.04.2019 12:31
      Highlight Highlight Es sind 5 Titel in 10 Jahren (10, 13, 16, 17 und 19). Dazu Final 12, Halbfinal 11, 15 und 18. Sowie 2014, das ich lieber verdränge...
  • Plantagenbimbo 21.04.2019 03:13
    Highlight Highlight Genoni ist natürlich ein Top Goalie aber gab's auf Zuger Eis denn wirklich irgendwann ein Top Playoff Goalie (wie Toto, Pavoni, Suli, Huet)? Oder liegt's doch mehr am professionellen Umfeld in Bern? Ist doch wie mit Schumi in der F1, er feierte den grossen Erfolg als er mit Ferrari endlich ein professionelles Umfeld bekam.
    • Hallo22 21.04.2019 08:38
      Highlight Highlight Was ist denn an Zug unprofessionel? Der EVZ ist ein Vorzeigeeishockeyverein und uns gehört definitiv die Zukunft.
    • Mikesch 21.04.2019 09:20
      Highlight Highlight Und macht was für die Zukunft
    • redliner 21.04.2019 20:04
      Highlight Highlight Einzig und allein dank H-P Strebel (Supertyp)
      Seid dankbar und fair!
  • Bangsche 21.04.2019 03:11
    Highlight Highlight Ich freue ich über den Meistertitel des SCB und gratuliere dem EVZ für eine gute Finalserie auf Augenhöhe. Was ich schade und unsportlich fand: man verlässt als Verlierermannschaft das Eis in der Regel erst, wenn die Siegermannschaft die Medaillen und den Pokal erhalten hat. Dies aus sportlichem Respekt und aus Fairplay. Da hätte der Zuger Captain Diaz seine Mannen zurückpfeifen müssen.
    Wäre unter einem Martin Plüss oder einem Simu Moser mit Sicherheit nicht passiert. Grosse Sportler / grosse Teams erkennt man an der Art und Weise wie sie mit Niederlagen umgehen.
    • Hallo22 21.04.2019 08:41
      Highlight Highlight Diaz soll kein grosser Sportler sein? Diaz spielt nicht nur Eishockey. Er investiert auch ins Nachwuchseishockey. Er ist keiner der dem Geld nachspringt. Nicht umsonst ist er der Naticaptain und nicht Moser...
    • Mikesch 21.04.2019 09:21
      Highlight Highlight Diaz hat ein anderes Format, als die meisten auf CH Eis
    • Hallo22 21.04.2019 10:15
      Highlight Highlight @Milesch stimme ich zu. Der ist so ziemlich der beste CH Spieler auf CH Eis (abgesehen von Goalies)
    Weitere Antworten anzeigen
  • rock-n-roll 21.04.2019 02:36
    Highlight Highlight Gratulation an den SCB! Ihr seid verdient Meister. Eine tolle Finalleistung! Mit viel Schmerz muss auch ich dies eingestehen. Und solange Bern nicht so Hockey spielt wie sich ihr Dialekt anhört (Brääiiit o laaaangsaaam), solange wird es wohl auch ein Wörtchen mitzureden haben.
  • BOSELLI 21.04.2019 01:28
    Highlight Highlight Bern gewann zig Titel mit Lochsieb Beppo....Chloisu haut's Muul 😂
  • Lümmel 21.04.2019 00:29
    Highlight Highlight Gratulation nach Bern, ihr habt es euch verdient! Eine Finalwürdige Serie mit Spielen auf Messers Schneide. Hut ab vor Dan Tangnes, der eine hammermässige erste Saison abgeliefert hat mit tollem offensivem Hockey. War eine geile und intensive Saison!!!

    Nun sollen die Berner ihre Feier geniessen und die Zuger realisieren dass auch sie eine unglaublich tolle Leistung erbracht haben. Danach heisst es gemeinsam ab an die Hockey WM und holt uns endlich den VERDAMMTEN WM-POKAL NACH HAUSE!
    • LebeauFortier 21.04.2019 07:16
      Highlight Highlight Hm, ja, easy, WM-Pokal wär ich mit Dir einverstanden. 🙂
  • The Count 21.04.2019 00:23
    Highlight Highlight Wow! Einfach fantastisch dass die Zuger so unglaublich hart gekämpft haben. Gratulation an die Berner, was für eine Endrunde! Das ist Sport.
  • Bobby Sixkiller 21.04.2019 00:02
    Highlight Highlight Wenn ihr schon immer und immer wieder Schweizer Meister werden müsst, dann gewinnt bitte auch ENDLICH MAL die CHL...
  • AntiZ 20.04.2019 23:45
    Highlight Highlight Toller Hockeysport dieses Finale. Allerdings: Solange Trainer und Staff nach jeder Niederlage von sich geben, sie müssten nichts ändern, solange verlierst Du eben. Mit Genoni dürften sie nun den Königstransfer gemacht haben. Wenn sie es nächstes Jahr nicht schaffen, dann ist das Looser-Gen nicht mehr wegzudiskutieren. Aber easy, mit YB hatte Stadt und Land Bern 32 Jahre Geduld.
  • Kirro 20.04.2019 23:32
    Highlight Highlight Super gemacht und gratullation an BE
    Danke für die Dusche von der berner Kurve aus.
    Bin froh, zuhause gleich ins bett ohne dusche.
    Ja - gabs am Do in Zug auch
    See you next final
  • maylander 20.04.2019 23:19
    Highlight Highlight Heute haben sich die Zuger selbst aus dem Spiel genommen. Lammer mit seinem idiotischen Faul. Alatalo der eigentlich ein gutes Spiel gezeigt hat mit einem Faul zur Unzeit.
    Das war nicht Stephans Fehler.
    Ein Goalie ist auch nur so gut wie die Vorderleute.

    Aber die Berner waren weit abgeklärter. Bis auf Almquist haben sie die Nerven behalten und so ihre Spiele knapp gewinnen können. Da kann man nur gratulieren.

    Zug bleibt der Cupsieg, ein aufstrebender Coach und ein hungriges Team.
  • Dan Rifter 20.04.2019 23:17
    Highlight Highlight Schwarzes Jahr.
    • Nunu0815 21.04.2019 01:17
      Highlight Highlight Gelb-schwarzes jahr! 😊
    • Mikesch 22.04.2019 19:15
      Highlight Highlight Gelb Schwarz hat nur Glück dass Basel so schwach ist! Die sind Meilenweit von Basel in den Vorjahren entfernt.
      Und das aus dem Mund von einem Antibasler....
  • sste87 20.04.2019 23:14
    Highlight Highlight Der unnötige Almquist-Check und das Comeback von Haas haben die Serie entschieden.
    • Team Insomnia 21.04.2019 02:08
      Highlight Highlight Seien wir mal ganz ehrlich: Der Almquist-Check war der Anfang vom Ende der zuger Meister Träume.
  • Monica001 20.04.2019 23:14
    Highlight Highlight Herzliche Gratulation an die Berner Jungs. Ihr seid einfach die BESTEN.
  • Schnurri 20.04.2019 23:12
    Highlight Highlight Als erstes einmal: Meisteeeeerrrrrrr. Dann: Tobias Stephan ist ein super Torhüter und ihm wird meiner Meinung nach viel zu viel unrecht angetan. Ich habe im Final kein einziges Tor gesehen das wirklich auf seine Kappe ging. Am Ende hat einfach das bessere Team gewonnen!
    • Guido Kluge 20.04.2019 23:27
      Highlight Highlight Wollte grad was ähnliches schreiben... der Eismeister hat sich schon lange auf Stephan eingeschossen und da hätte wahrscheinlich nur ein zuger Meistertitel eine 180° Kehrtwende bewirken können...
      Als Bern Fan geniesse ich jetzt den Moment und schaue trotzdem ein wenig neidisch nach Zug, diesem Team gehört die Zukunft
    • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 20.04.2019 23:30
      Highlight Highlight Da kann man geteilter Meinung sein. Es gab durchaus mehrere Situationen in denen Stephan eben nicht den notwendigen Big Save gemacht hat, auch heute beim 1:0. Ich wage zu behaupten, das mit vertauschten Goalies Zug sowohl vor zwei Jahren wie auch heuer Meister geworden wäre.
    • c_meier 21.04.2019 00:57
      Highlight Highlight @socceroo
      hm insgesamt waren die Feldspieler beim scb in diesem Final abgeklärter, daher teile ich die Meinung nicht ganz
      aber etwa 10-12 Spielerverträge werden im Sommer 2020 auslaufen , gleichzeitig geht Jalonen... ich hoffe mal der scb hat bis im Herbst 2019 eine Strategie dafür.
      aber erst mal geniessen 👍🏆
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrimark 20.04.2019 23:04
    Highlight Highlight Ob der Eismeister jetzt von Zug nach Bern wandert?
  • Team Insomnia 20.04.2019 23:01
    Highlight Highlight Wirklich erstaunlich wie ein einziger, unfairer, Check ein ganzes Team brechen kann. Mit Suris Zähnen verlor der EVZ auch den Titel.
    • miarkei 21.04.2019 01:06
      Highlight Highlight Als hätte Zug danach keine Chance mehr gehabt. Bis auf Spiel drei ist man sich mehr oder wenuger stets auf Augenhöhe begegnet.
    • Ikarus 21.04.2019 01:19
      Highlight Highlight der bruch kam wohl eher in spiel zwei vor der verlängerung, ab da gings über 60 minuten bis sich zug wieder fangen konnte und nicht wegen dem check..

      Zug wird kommen, aber sie brauchen noch mehr herz fürs hockey damits klappt. Die nächsten 10 jahre werden wohl von zug dominiert, mal schauen wanns beginnt.
    • Team Insomnia 21.04.2019 01:37
      Highlight Highlight Nach Game 2 hatte Zug gar nichts mehr zu melden. Vier Niederlagen in Folge - da gibt es nichts mehr zu diskutieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • feuseltier 20.04.2019 23:00
    Highlight Highlight Wo sind jetzt all die Berner Fans wo jalonen haters sind? Langwieligi Spiel etc etc..
    • redeye70 20.04.2019 23:58
      Highlight Highlight Lass sie doch noch „We are the champions“ fertig singen 😉
    • Giggu 21.04.2019 00:14
      Highlight Highlight Die Kritik an ihm ist durchaus angebracht. Zwar nicht die bezüglich dem taktischen Spielsystem, sondern, dass er zu wenig auf die Jungen setzt (was aber erst nach seiner Zeit zu einem Problem werden kann) und dass der SCB zu beginn der Playoffs nicht die richtige Einstellung hatte. Den letzten Punkt konnte er aber zum Glück noch korrigieren.
    • MARC AUREL 21.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Kann ich nicht zustimmen! Burren und Heim haben sich durchgesetzt und sie mussten hart kämpfen! Viel Eiszeit für die Jungen ist gut und recht aber auch sie müssen lernen mit Leistung und Wille gegen Wiederstände zu kämpfen! Sogar Müller der Bern verliess nach Ambri gab Jalonen recht! Deswegen stagnieren unsere Junioren weil ihnen alles geschenkt wird...
  • Patrick59 20.04.2019 22:59
    Highlight Highlight Gratulation nach Bern und ein grosses Kompliment an die Zuger, die nie aufgegeben haben. Die Bilder am Schluss, wo sich die Spieler und der Staff beider Mannschaften umarmt und gratuliert haben, waren toll. Respekt und faires Verhalten, so soll es sein.
    • redeye70 20.04.2019 23:12
      Highlight Highlight Hat mir auch sehr gut gefallen. Der EVZ hat sehr viel Charakter gezeigt vom Spieler bis zum Trainer. Gratuliere auch dem SCB. Über die ganze Serie wart ihr einfach besser, da tödlich effizient. Zug ist auf einem guten Weg.
  • TheBear97 20.04.2019 22:53
    Highlight Highlight „Leonardo Genoni hat beschlossen Meistergoali zu werden.“
    Und ich habe wirklich gedacht dieser Satz kommt nicht mehr😂

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