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FC Luzern

Mario Frick wird den FC Luzern nach dieser Saison verlassen

Trainer Mario Frick (FCL) gestikuliert im Fussball Meisterschaftsspiel der Swiss Super League zwischen dem FC Luzern, FCL, und dem FC Lausanne-Sport, LS, am Sonntag, 22. Maerz 2026 in der Swissporaren ...
Mario Frick wird nur noch bis zum Ende der Saison bei Luzern an der Seitenlinie stehen.Bild: keystone

Nach dieser Saison ist Schluss: Mario Frick wird den FC Luzern verlassen

Der FC Luzern und Cheftrainer Mario Frick beenden am Ende der Saison ihre Zusammenarbeit. Der auslaufende Vertrag wird nicht verlängert.
27.03.2026, 13:0227.03.2026, 13:24

Der FC Luzern muss im Sommer einen neuen Trainer suchen. Mario Frick wird die Innerschweizer nach dieser Saison verlassen.

Wie es in einer Medienmitteilung der Luzerner heisst, wird der auslaufende Vertrag mit dem Liechtensteiner nicht verlängert. Seit Dezember 2021 stand Frick bei den Leuchtstädtern an der Seitenlinie.

Sportchef Remo Meyer sagt dazu: Die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mario Frick war in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich. «In den letzten bald viereinhalb Jahren hat er mit seiner Art und seinem Fachwissen die Philosophie unseres Clubs jederzeit zu 100 Prozent mitgetragen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Gleichzeitig sind wir nach konstruktiven und ehrlichen Gesprächen überzeugt, dass zum Saisonende für beide Seiten der richtige Zeitpunkt für neue Wege gekommen ist.»

Auch Frick selbst hat sich zur Trennung geäussert und ist sehr dankbar für die grossartige Zeit in Luzern. «Für meine persönliche Entwicklung als Mensch und als Trainer ist jetzt der Moment gekommen, den nächsten Schritt zu machen und eine neue Herausforderung anzunehmen. Doch zuerst wollen wir die Saison gemeinsam bestmöglich abschliessen», erklärt der 51-Jährige. Frick liegt vorab die Förderung von Talenten am Herzen. Unter seiner Leitung haben beim FC Luzern über 20 Nachwuchsspieler in der höchsten Schweizer Liga debütiert.

Die laufende Saison läuft für die Luzerner nicht nach Wunsch. Die Championship Group kann bereits zwei Runden vor der Ligateilung nicht mehr erreicht werden und im Schweizer Cup scheiterte man im Viertelfinal am Challenge-League-Vertreter Stade Lausanne-Ouchy. Auch der bisherige Assistent Roman Matter wird die Luzerner nach dieser Spielzeit verlassen. Wer die Nachfolge von Frick antreten wird, ist noch nicht klar. (riz)

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