Sport
FIFA

Das Drogen-Problem der Fussball-WM

Dopingtests entsprechen nicht den Standards

Das Drogen-Problem der Fussball-WM

25.03.2014, 16:0525.03.2014, 16:07
  • Das nationale Labor in Rio de Janeiro genügt nicht den Standards der globalen Anti-Doping-Agentur (WADA). Deshalb müssen alle Dopingproben von Brasilien nach Lausanne überführt werden.
  • Die Überführung ins Labor dauert bis zu 48 Stunden, was gemäss Experten zahlreiche Fragen über die Gültigkeit einer Probe aufwirft.
  • Der letzte WM-Spieler, der von der Fifa überführt wurde, war der argentinische Superstar Diego Maradona. 

Weiterlesen auf The Wall Street Journal

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Blutspur auf dem Eis: Shorttrackerin von Kufe im Gesicht getroffen – und operiert
Beim Shorttrack kommt es am Freitag an den Olympischen Spielen zu einem Sturz mit blutigen Folgen. Die Polin Kamila Sellier wird nach einem Sturz von der Kufe einer Kontrahentin im Gesicht getroffen.
Die Polin Kamila Sellier hat sich bei einem schlimmen Sturz durch die Kufe einer Kontrahentin eine blutige Verletzung im Gesicht zugezogen. Die 25-jährige Shorttrackerin kam im Viertelfinal über 1500 Meter in Mailand zu Fall.
Zur Story