Sport
FIFA

Das Drogen-Problem der Fussball-WM

Dopingtests entsprechen nicht den Standards

Das Drogen-Problem der Fussball-WM

25.03.2014, 16:0525.03.2014, 16:07
  • Das nationale Labor in Rio de Janeiro genügt nicht den Standards der globalen Anti-Doping-Agentur (WADA). Deshalb müssen alle Dopingproben von Brasilien nach Lausanne überführt werden.
  • Die Überführung ins Labor dauert bis zu 48 Stunden, was gemäss Experten zahlreiche Fragen über die Gültigkeit einer Probe aufwirft.
  • Der letzte WM-Spieler, der von der Fifa überführt wurde, war der argentinische Superstar Diego Maradona. 

Weiterlesen auf The Wall Street Journal

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Nach EM-Bronze: Schweizer Kunstturner wollen an der WM den Aufwärtstrend bestätigen
Die Schweizer Männer reisen nach dem Gewinn von EM-Bronze mit Selbstvertrauen zur am Samstag beginnenden Kunstturn-WM in Rotterdam an. Die Frauen sind erstmals seit sieben Jahren wieder als Team dabei.
Die WM in Rotterdam bildet zugleich den Auftakt zur Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Die jeweils drei besten Nationen bei den Männern und Frauen sichern sich bereits ein Olympiaticket. Noe Seifert, Florian Langenegger, Matteo Giubellini, Dominic Tamsel und Mattia Piffaretti sowie Lena Bickel, Anny Wu, Daria Hartmann, Anastassia Pascu und Samira Raffin vertreten die Schweiz an den Titelkämpfen in den Niederlanden.
Zur Story