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epa04432472 (FILE) File picture taken 31 October 2013 of Spanish Formula One driver Fernando Alonso of Scuderia Ferrari (R) and German Formula One driver Sebastian Vettel of Red Bull Racing (L) during the press conference at Yas Marina Circuit in Abu Dhabi, United Arab Emirates. Four-time reigning world champion Sebastian Vettel will leave Red Bull after six years at the end of this season, the Formula One team announced 04 October 2014 at the Japanese Grand Prix. Vettel, 27, said in a statement he will announce his new team in the near future amid speculation he will join Ferrari and take the place of Fernando Alonso there. Neither Vettel nor Alonso would confirm such a move but both drivers said they would announce their future soon.  EPA/VALDRIN XHEMAJ *** Local Caption *** 51084021

Alonso (r.) macht Platz für Vettel. Bild: VALDRIN XHEMAJ/EPA/KEYSTONE

Wechselfieber in der Formel 1

Sebastian Vettel hat bei Ferrari unterschrieben – Fernando Alonso verlässt den italienischen Rennstall



Fernando Alonso machte bei Ferrari den Weg frei für die Verpflichtung des vierfachen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel. Der Spanier und der italienische Rennstall einigten sich auf eine vorzeitige Trennung zum Saisonende.

Ferrari bestätigte am Donnerstag vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi die Trennung, was keiner Überraschung mehr gleichkam. Mit dem Deutschen Sebastian Vettel, der seinen Abschied von Red Bull nach vier Titeln in Serie bereits Anfang Oktober verkündet hatte, steht sein Nachfolger schon bereit. Vettel erhält einen Vertrag für drei Jahre. Neben dem 27-jährigen Deutschen wird weiter der Finne Kimi Räikkönen für Ferrari starten.

«Kindheitstraum geht in Erfüllung»

«Die nächste Stufe in meiner Formel-1-Karriere heisst nun Scuderia Ferrari. Für mich geht damit ein langer Kindheitstraum in Erfüllung», gab Vettel in einer Presseerklärung bekannt. «Schon als kleiner Junge war Michael Schumacher in seinem roten Auto mein grösstes Idol, und dass ich eines Tages einmal die Chance habe, im Ferrari fahren zu dürfen, ist eine unglaublich grosse Ehre.»

Alonso steht indes vor einer Rückkehr McLaren: «Das ist kein einfacher Tag für mich», sagte Alonso. Der zweimalige Weltmeister, der seine Titel 2005 und 2006 mit einem Renault errang, hatte 2010 zu Ferrari gewechselt, um den Rennstall zurück zum Glanz der Erfolgsära mit Michael Schumacher zu führen. Doch mehr als elf Siege sprangen seither nicht heraus, zweimal unterlag er Vettel im Titelfinale.

Alonso verabschiedet sich mit netten Worten.

5 – 1186 – 44 – 11: Die wichtigsten Zahlen zur Ära von Fernando Alonso hat Ferrari gleich selbst zusammengestellt. Fünf Saisons fuhr der Spanier für die Scuderia. 1186 Punkte holte Alonso bis zum Finale an diesem Sonntag in Abu Dhabi. 44 Mal schaffte er es aufs Podium, elfmal aufs oberste Treppchen. «Grazie Fernando», twitterte Ferrari am Donnerstag nach der Bekanntgabe seines Weggangs. «Fernando wird in der Ruhmeshalle der grossen Ferrari-Fahrer immer einen besonderen Platz haben», versicherte zudem Teamchef Marco Mattiacci zum Abschied.

Angesichts der fehlenden Titel mit Ferrari sucht Alonso nun wohl bei McLaren eine neue Herausforderung. Das britische Team startet 2015 mit Motorenpartner Honda einen Neuanfang. Alonso fuhr bereits 2007 für McLaren, schied damals allerdings im Unfrieden nach einem heftigen Stallduell mit Lewis Hamilton. (si/syl)

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