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Fall Lezcano wird an SFL-Disziplinarkommission weitergeleitet

Dario Lezcano geht mit Schiedsrichter Fedayi San in den Infight.
Dario Lezcano geht mit Schiedsrichter Fedayi San in den Infight.
Bild: KEYSTONE

Wohl mehr als vier Spielsperren: Fall Lezcano wird an SFL-Disziplinarkommission weitergeleitet

14.09.2015, 17:0615.09.2015, 07:51

Der Luzerner Stürmer Dario Lezcano muss für seine Unbeherrschtheit gegenüber dem Schiedsrichter Fedayi San in der Schlussphase der Super-League-Partie gegen die Grasshoppers (3:3) wie erwartet mit einer harten Sanktion rechnen.

Der zuständige Disziplinarrichter der Swiss Football League leitete den Fall am Montag an die Disziplinarkommission weiter, die im Gegensatz zu ihm mehr als vier Spielsperren verhängen kann.

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Lezcano legt sich mit Schiedsrichter San an ...
gif: srf
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... und schägt ihm die Rote Karte aus der Hand.
gif: srf

Lezcano hatte am Sonntag in der 89. Minute innerhalb von Sekunden für Reklamieren und ein Ziehen am Trikot des Schiedsrichters zwei Gelbe Karten gesehen. Danach verlor der Liga-Topskorer aus Paraguay vollends die Beherrschung, schlug San die Rote Karte aus der Hand und versetzte ihm einen leichten Kopfstoss.

Lezcanos Trainer Markus Babbel wurde für seinen Verweis auf die Tribüne wegen Schiedsrichter-Beleidigung im gleichen Spiel für eine Partie gesperrt. (pre/si)

Wie lange soll Dario Lezcano gesperrt werden?

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quelle: watson
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27 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Walter Sahli
14.09.2015 11:30registriert März 2014
Zum Glück war der Schiri kein Fussballspieler! Sonst hätte er sich mindestens 10 Minuten lang am Boden gewälzt.
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HSalamanca
14.09.2015 11:36registriert März 2015
Fussball ist eine der wenigen Sportarten, in denen der Schiedsrichter konstant mit Spielern diskutieren muss, von ihnen eingekreist wird oder sogar ihr Geschrei aus 20cm Entfernung ertragen muss. Ich liebe Fussball, aber der Umgang mit den Unparteiischen muss sich wieder grundlegend ändern. Der Referee muss wieder vermehrt geschützt werden. Auch wenn die Anspannung während der 90 Minuten sehr hoch ist, kann ich ein solches Verhalten nicht verstehen. Meiner Meinung nach mindestens 8-10 Spiele Sperre...
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Kimbolone
14.09.2015 12:19registriert März 2015
Die Integrität des Schiedsrichters darf niemals angetastet werden - schon verbal nicht, aber ganz sicher nicht körperlich. Nur im Fussball ist der Schiedsrichter 90 Minuten lang lamentierenden Spielern ausgesetzt, für mich ein Unding. Fehlentscheide gibt es überall, dessen muss man sich bewusst sein, wenn das Spiel von einem Menschen geleitet wird.

Leczanos Überreaktion sollte angemessen bestraft werden - 6-8 Spiele dürften ausreichen. Angeiffe auf den Unparteiischen dürfen niemals zur Regel werden!
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