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Kimpembe kriegt den Ball an die Hand – PSG kassiert den entscheidenden Penalty. bild: screenshot srf

«Vielleicht sind die Regeln einfach falsch» – VAR-Penalty sorgt für hitzige Diskussionen



Es war das wohl unverdienteste Weiterkommen in der Geschichte der Champions League. Manchester United hatte gegen Paris St-Germain auch im Rückspiel des Champions-League-Achtelfinal-Duells keinen Stich, setzte sich aber dank der Auswärtstorregel trotzdem durch.

Die Statistiken zum Spiel:

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Diese Statistik zeigt, wie einseitig die Partie war. bild: twitter/@statszone

PSG hatte das Spiel nach allen Regeln der Kunst beherrscht, machte sich das Leben aber selbst schwer. Beim 3:1-Sieg im Parc des Princes profitierte die United zunächst von zwei kapitalen PSG-Eigenfehlern. Vor dem 1:0 in der 2. Minute spielte Verteidiger Thilo Kehrer einen katastrophalen Rückpass, vor dem 2:0 leistete sich Torhüter Gigi Buffon einen seltenen Patzer. Beide Male sagte Romelu Lukaku «danke» und zeigte, dass er auch gegen grosse Gegner treffen kann.

Zu reden gaben aber nicht diese beiden Patzer, sondern der Penalty, der in der 94. Minute zum entscheidenden 3:1 führte. Einen Schuss von Diogo Dalot prallte PSG-Verteidiger Presnel Kimpembe an die Hand. Schiedsrichter Damir Skomina entschied zunächst auf Eckball, bekam vom VAR aber den Rat, sich die Szene noch einmal anzuschauen. Nach dem Video-Studium entschied er schliesslich auf Penalty, den Marcus Rashford souverän verwandelte.

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Für dieses Handspiel gab es den Penalty. Video: streamable

Natürlich sorgte die Last-Minute-Entscheidung für hitzige Diskussionen. Im Pariser Lager haderte man mit dem späten Knockout. Während Neymar seiner Empörung über den Entscheid freien Lauf liess, gab sich Trainer Thomas Tuchel etwas zurückhaltender. Doch auch bei ihm war der Frust unüberhörbar.

Neymar (PSG, verletzt):

«Das ist eine Schande. Die setzen vier Typen hin, die nichts von Fussball verstehen, um sich das Spiel in Zeitlupe anzuschauen. Das ist surreal. Wie will er seine Hand auf seinen Rücken halten? Oh, fuck off!»

Thomas Tuchel (Trainer PSG):

«Ich denke, es war eine 50:50-Entscheidung. Man kann über den Penalty natürlich diskutieren und man wird immer Leute finden, die meinen, es wäre kein Elfmeter. Die bringen dann die gleichen Argumente wie die Leute, die meinen, es sei einer. Das ist das Problem beim Handspiel. Für mich ergibt der Penalty auch keinen Sinn. Der Schuss von ausserhalb des Strafraums wäre zwei Meter über die Latte gegangen und am Ende gibt's einen Strafstoss von elf Metern.»

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Umfrage

Das Handspiel von Kimpembe. Penalty oder nicht?

  • Abstimmen

5,145

  • Ja, Penalty.39%
  • Nein, kein Penalty.31%
  • Eine 50/50-Entscheidung. Man kann ihn geben.30%

Auf der Insel wurde der Penalty logischerweise deutlich weniger thematisiert, zu süss schmeckte das unverhoffte Weiterkommen des englischen Rekordmeisters. In seiner Kolumne in der Daily Mail sprach der ehemalige englische FIFA-Schiedsrichter Mark Clattenburg aber Klartext: «Für mich ist das niemals ein Penalty, da Kimpembe den Ball nicht absichtlich mit der Hand spielte. Der Spieler dreht sich weg und versucht, seinen Arm wegzuziehen. In der Premier League würde so was nie gepfiffen werden.»

Dennoch verteidigte der EM-Final-Schiedsrichter von 2016 seinen Kollegen Skomina: «Lassen Sie mich klarstellen. Damir hat nichts falsch gemacht, er hat nur die Regeln der UEFA angewandt.» Laut Clattenburg hat der europäische Fussballverband seinen Unparteiischen unlängst die Anweisung gegeben, Handspiele im Strafraum rigoroser zu ahnden. Die UEFA wolle, dass gepfiffen wird, wenn der Arm «in einer unnatürlichen Position» ist.

Grund für die Anweisung sei das Handspiel von ManCity-Verteidiger Nicolas Otamendi im Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse vor zwei Wochen gegen Schalke gewesen. Damals hatte es für ein ähnliches Vergehen wie das von Kimpembe gestern ebenfalls Elfmeter gegeben.

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Für dieses Handspiel von Otamendi gab es Penalty. Video: streamable

Bei BT Sport wurde die Penalty-Szene ebenfalls genau unter die Lupe genommen. Der ehemalige Premier-League-Schiedsrichter Peter Walton erklärte zunächst, warum es gemäss FIFA-Regeln ein Penalty war: «Er dreht sich ab und übernimmt so keine Verantwortung, wohin der Ball prallt. Der Arm ist draussen und er macht seine Körperfläche damit grösser. Für mich ein klarer Penalty.»

Die offizielle Handspiel-Regel im Wortlaut

Regel 12 des FIFA-Regelwerks:

«Ein Handspiel liegt vor, wenn ein Spieler den Ball absichtlich mit der Hand oder dem Arm berührt. Folgendes ist zu berücksichtigen:

• die Bewegung der Hand zum Ball (nicht des Balls zur Hand),

• die Entfernung zwischen Gegner und Ball (unerwarteter Ball),

• die Position der Hand (das Berühren des Balls an sich ist noch kein Vergehen).»

Doch dann schaltet sich Experte Rio Ferdinand ein: «Versteht mich nicht falsch. Ich freue mich, dass es ein Handspiel war», so die ManUnited-Legende. «Aber ich verstehe es nicht. Die Arme eng am Körper zu halten, ist keine natürliche Haltung. Sie leicht draussen zu haben, das ist natürlich. Für mich war das kein Handspiel.» Auch für Michael Owen nicht: «Nicht in Millionen Jahren ist das ein Penalty.»

Walton entgegnete, dass die Regel nun halt einmal anders laute und das regelbestimmende International Football Association Board IFAB an einer Modifizierung der Regeln arbeite. Am letzten Wochenende wurde Folgendes entschieden:

  1. Die «unnatürliche Vergrösserung der Körperfläche» wird offiziell Teil des Regelwerks. Eine Armhaltung über Schulterhöhe wird damit künftig grundsätzlich bei einem Kontakt mit Hand oder Arm als strafbares Handspiel gewertet. Auch unterhalb der Schulterhöhe wird eine «unnatürliche Vergrösserung der Körperfläche» strafbar.
  2. Unabsichtliches Handspiel wird teilweise strafbar. Und zwar immer dann, wenn daraus eine klare Torchance oder sogar ein Tor erfolgt. Diesen «klaren Vorteil» darf es nicht mehr geben.

Ab 1. Juni sollen die neuen Regeln in Kraft treten. Ferdinand und Owen dürften keine Freude daran haben. Und auch Owen Hargreaves, der dritte BT-Sport-Experte nicht. Er forderte, dass ehemalige Fussballer die Regeln im IFAB mitbestimmen sollten, denn: «Vielleicht sind die Regeln einfach falsch.» Momentan bestimmt ein achtköpfiges IFAB-Gremium, das aus vier Vertretern der vier britischen Verbände und vier FIFA-Mitgliedern besteht, die Regeln.

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119Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bayernfan201 07.03.2019 17:08
    Highlight Highlight Alle die hier Rumheulen sollen doch selbst Schidsrichter werden mal sehen ob sie besser sind Fehlentscheidungen passieren ist halt so also sollte man es nicht so pushen und im nachhinein disskutieren ändern kann man eh nichts mehr

    Und weggen Geldgeilem PSG ist eurer meinung nach nur den Klubs erlaubt erfolg zu haben welche eine "Geschichte" aufweisen
  • Staedy 07.03.2019 16:41
    Highlight Highlight Rio Ferdinand ist kein Experte in Sachen Schiedsrichter und Spielregeln. Er ist ein ehemaliger Spieler. Weder hat er eine Schiedsrichterausbildung noch hat er sich je damit befasst. Er will eine Regel die den Verteidiger schützt, das ist aber falsch.
  • Nik G. 07.03.2019 16:34
    Highlight Highlight Ich verstehe immer noch nicht, dass mehr Ballbesitz automatisch von der besseren Manschaft gesprochen wird. Ballbesitz war lange gut und voreitlhaft, nun haben sich Manschaften darauf eingestellt und spielen auf Konter. Da ist Ballbesitz nicht wichtig.
    Ich weiss es hat eigentlich wenig mit dem Bericht zu tun. Wollte es einfach loswerden, weil mich dieser Vergleich der Sportreporter nervt. Man kann auch Ballbesitz in der eigenen Platzhälfte spielen und hat trotzdem nichts gemacht.
  • Peter Bünzli 07.03.2019 16:30
    Highlight Highlight Bitte lieber Author... Das Handspiel passierte nicht in der 94. Minute, sondern ein paar Minuten früher...
  • Heinz Schmid 07.03.2019 16:21
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man Fouls im 16er als absichtlich oder fahrlässig Einstufen.
    Sprich: Verhinderndes, absichtliches Handspiel -> Penalty.
    Unabsichtliches, nicht unmittelbares Handspiel -> indirekter Freistoss (wie bei einem Rückpass).
    Beim Foul das gleiche.
    Damit können auch diese sinnlosen "Gerangelpenalties" verhindert werden
  • statssteph 07.03.2019 14:50
    Highlight Highlight “Es war das wohl unverdienteste Weiterkommen in der Geschichte der Champions League”.. Wer mit einer solchen Verletztenliste, plus gesperrtem Pogba, einen 0:2 Rückstand auf fremdem Platz wettmacht, der hat sich das Weiterkommen redlich verdient.
  • Wander Kern 07.03.2019 14:03
    Highlight Highlight In fünf Jahren entscheidet das sowieso ein Algorithmus. Und bis dahin gehören solche Aposterioridiskussionen zum Fussball, wie zum Jassen.
  • jaähä 07.03.2019 13:22
    Highlight Highlight Wie wäre es mit indirektem Freistoss bei unabsichtlichem Handspiel? Penalty nur bei klarer Absicht. So könnte man alle Handspiele ahnden, sie hätten aber viel weniger weitreichende folgen.
  • Chresche 07.03.2019 13:19
    Highlight Highlight Bitte das nächste Mal auch die "Schüsse auf das Tor" in eure Statistik nehmen. Die lautet nämlich 4 zu 4. Nur weil P$G 12 mal von irgendwo schiesst bedeutet das nicht gleich das sie 12 Torchancen hatten.
  • Judge Dredd 07.03.2019 13:09
    Highlight Highlight Drei Spieler von PSG versuchen den Schuss zu blocken, alle samt mit voller Absicht. Wer in einen Schuss hineinspringt so wie in dieser Szene, begeht quasi eventualvorsätzlich ein Handspiel, wen er den Ball an den Arm bekommt. Er nimmt das mit voller Absicht in Kauf um eine Torchance zu verhindern, also muss er auch mit den Konsequenzen leben.
    Aufgrund des aus Sicht von PSG unzureichenden Stellungsspiels kam die United in eine Schussposition. Um eine Torchance zu verhindern, springt Kimpembe absichtlich in den Schuss. Wenn er das tut ist er für die Position seiner Arme verantwortlich.
  • hiob 07.03.2019 13:03
    Highlight Highlight unverdient weiter.. naja. wer 2 solche gegentreffer kassiert, der ist meiner meinung auch selber schuld am ausscheiden. der penalty war nur noch das sahnehäubchen. man kann auch sagen, manu hat das taktisch geschickt gemacht und in den richtigen situationen gut geagiert. ich tendiere auch eher dazu, dass der penalty die richtige entscheidung war.
  • Zrombi 07.03.2019 13:01
    Highlight Highlight Ich bin völlig Ferdinands Meinung..
    Finde es dämlich wenn Verteidiger sich nichtmehr natürlich bewegen dürfen und ständig mit den Armen hinter dem Rücken verteidigen müssen. Das schränkt ein!
    Jedoch kann man den Penalty nach Regelwerk geben. Ich persönlich bin nur mit dem Regelwerk nicht einverstanden!

    Wie schwierig es für die Schiris ist, sieht man ja an der Umfrage in diesem Beitrag..
    • Kommentareschreiber 07.03.2019 16:48
      Highlight Highlight Ich hätte Verständnis für diesen Vorbehalt, wenn der Verteidiger auf dem Boden gestanden hätte. Wer sich aber so in den Ball wirft, gibt die Kontrolle über seinen Körper vorsätzlich auf muss die Konsequenzen tragen.
    • Zrombi 07.03.2019 19:24
      Highlight Highlight Für mich ist gerade der Punkt das er aus meiner Sicht völlig natürlich und kontrolliert in den Ball gesprungen ist, entscheidend. Aus dieser Distanz kann er unmöglich den Arm wegziehen.

      Nebenbei gehört das blocken von Schüssen für mich sehr wohl auch zu den Aufgaben eines Verteidigers.
  • Ziasper 07.03.2019 12:50
    Highlight Highlight Jeder, der selber mal Fussball gespielt hat (insbesondere als Verteidiger), weiss, dass das niemals ein Elfmeter ist, da keine unnatürliche Haltung der Arme. Auch Ferdinand, als ManU-Legende notabene, vertritt diese Meinung.
    Wie jetzt all die Kommentarschreiber hier einen auf Experte machen, ist mir schleierhaft und wohl nur durch eine rosarote Brille erklärbar.

    merci für die Blitze
    • 54er 07.03.2019 14:02
      Highlight Highlight Ich habe auch lange Fussball gespielt unter anderem als Verteidiger.. mag paar Jahre her sein, aber ich bin niemals so von der Seite her in einen Ball gesprungen und denn noch mit denn Armen 30-40cm vor dem Oberkörper. Es sein man will bewusst mit allen mitten den Ball abfangen oder die Flugbahn verändern.. dann darf man sich auch nicht über einen Elfmeter beklagen.
    • Kommentareschreiber 07.03.2019 16:53
      Highlight Highlight Bin zu 100% mit 54er einverstanden. Und übrigens, Ziasper, ist gut zu sehen, dass der Verteidiger bis kurz vor der Ballberührung den Ball noch angeschaut hat. Der hat genau gewusst, womit er den Ball treffen wird. Und wenn er nicht, dann kommt der nächste noch talentiertere Verteidiger, der dies absolut kontrolliert macht, es aber aussehen lassen kann, als wäre es keine Absicht. Quasi die Schwalbe des Verteidigers.
  • Simon Probst 07.03.2019 12:43
    Highlight Highlight schon lustig dieser fussball. da stehen 2 halbfinal-rückspiele an, und über das einzigste was diskutiert wird, sind die beiden penalties.

    ich mags den fussballern gönnen, das gehört doch zum fussball dazu.

    es war nicht mal ein fehlentscheid, sonder ein umstrittener. PSG schiesst 2 riesenböcke, der schiri keinen. trotzdem wird nur über den schiri diskutiert --> das ist fussball
  • Dede7 07.03.2019 12:27
    Highlight Highlight Das unverdienteste Weiterkommen: wohl kaum. Individuelle Fehler sind vielfach entscheidend.
    Und da gabs doch was bei PSG.
    • jaähä 07.03.2019 13:18
      Highlight Highlight Nicht dass psg nicht selber schuld wäre und auf eine art haben sie das ausscheiden sicher auch verdient. Aber eine Mannschaft, welche aus eigener Kraft über 180min nichts zu stande bringt hat es sicher noch weniger verdient. Aber das ist Fussball. Da gibt es nunmal glückliche Siege, das gehört dazu und belebt den Sport.
    • Tschüse Üse 07.03.2019 18:31
      Highlight Highlight @Jaähä: Sie haben in 180min drei krasse Fehler eiskalt ausgenutzt.
  • JZ4EVER 07.03.2019 12:27
    Highlight Highlight Der eigentliche VAR Skandal ereignete sich gestern sowieso im anderen Spiel:

    Zuerst gibt Cakyr nach Konsultation des VAR einen ziemlich umstrittenen Leibchenzupfer-Penalty für Porto.
    Es war auch ca. 15 cm Abseits. 5 Minuten später wird Zaniolo klar im Strafraum gelegt und Cakyr verzichtet darauf nach Funkkontakt das VAR anzusehen.

    Roma wurde somit ein klarer Penalty verwehrt. Wenn er den Porto Elfer gibt, ist der für Roma ein 100% Elfer! Der Manu-Elfer kann man geben finde ich.

    War aber insgesamt eine höchst unterhaltsame CL Woche

    • miarkei 07.03.2019 12:39
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist er Roma Spieler über seine eigenen Füsse gestolpert, kein Penalty.

      Und am Trikot ziehen ist ein Foul, ob er nun leichtfertigt hinfällt oder nicht. Hände weg vom Trikot und selberschuld wenn es Penalty gibt.
    • MH19 07.03.2019 14:35
      Highlight Highlight Beim Roma-Elfer gibts eine touchierung zwischen Gegner-Zaniolo die dazu führt dass Zaniolo über die eigenen Füsse stolpert. Hab mir etwa 5-7 mal die Slo-Mo angeschaut 😅😂 Für mich dann ein klarer Elfmeter.
    • Switch_on 08.03.2019 12:57
      Highlight Highlight Der Leibchenzupfer ist ein klarer Elfer.
      Über die andere Szene kann man diskutieren
  • Baeri19 07.03.2019 12:25
    Highlight Highlight Macht doch alle mal seine Bewegung zu Hause nach. Er erwartet den Ball und hat die Arme so blöd, dass er selber Schuld ist. Darum ein klarer Penalty.
  • My Senf 07.03.2019 12:24
    Highlight Highlight Ach ja über den penalty hab ich nein Senf ja noch nicht abgegeben

    Also
    Wir sehen das zuhauf in der Saison, dass die Verteidiger „immer“ mit den Händen hinter dem Körper in die Strafraum Verteidigung gehen!
    Allen ist klar, dass ein nicht angelegter Arm das „Hindernis“ vergrössert.
    Bei der Drehung mit ausgefahrenem Arm muss der Spieler davon ausgehen, dass ein Kontakt geahndet wird
    Die Körpersprache von Kimpembe nach der Szene spricht dafür, dass er eine handabwehr in Kauf genommen hat
  • Don Alejandro 07.03.2019 12:22
    Highlight Highlight In der Sprungbewegung klebt der Arm nicht am Körper, er sah den Ball nicht, war eher angeschossen als aktive Handlung zum Ball. Verstehe den Elfer nicht ganz...
    • Kommentareschreiber 07.03.2019 16:58
      Highlight Highlight Falsch, er sah den Ball bis kurz vor der Berührung, vielleicht sogar noch währen!
  • My Senf 07.03.2019 12:18
    Highlight Highlight Unverdient?

    Wer entscheidet das?

    It’s football bloody hell!

    Wenn sich eine millionenschwere Truppe so blöd anstellt, der gegnerische Trainer sogar einen 18j durch einen 17j Auswechselspieler ersetzt weil MNU mit -10 Spieler anreist, sorry dann haben die verwöhnten das Weiterkommen einfach nicht „verdient“!
    • Principe 07.03.2019 20:34
      Highlight Highlight Bin ja auch der Meinung das sich PSG blöd angestellt hat, aber so von wegen millionenschwere Truppe.....! Das Team von United hat zwar Charakter und viel Herz, aber wenn ich mir den Marktwert des Kaders so anschaue, dann ist es halt fussballerisch schon sehr bescheiden was dabei herauskommt.
    • My Senf 08.03.2019 08:32
      Highlight Highlight Inzwischen kommt ja langsam was...

      Am Dienstag war der Unterschied des Marktwertes der 11 die auf dem Rasen doch enorm!

      Müsste jetzt recherchieren, jedoch glaube ich dass die 11 von MNU, in etwa zusammen, den Marktwert 1 Mbappe hatten
    • Principe 08.03.2019 19:50
      Highlight Highlight Ja, am Dienstag war der Unterschied vielleicht enorm. Aber der Marktwert des Kaders ist seit Jahren hoch - und die sportlichen Leistungen seit Jahren dürftig. just saying..... von so einem Klub, muss einfach mehr kommen.
  • Nicosinho 07.03.2019 12:15
    Highlight Highlight United 💪🏻
  • TomAss 07.03.2019 12:07
    Highlight Highlight VAR es Handspiel oder VAR es keines? Das ist hier die Frage.
    • My Senf 07.03.2019 12:25
      Highlight Highlight Es war!
  • Pafeld 07.03.2019 12:03
    Highlight Highlight Sind wir doch ehrlich. Mit den bestehenden Regeln hat es sich ausgezahlt, dass man in solchen Situationen bestimmte, unnatürliche Bewegungen angeeignet hat, die im alten System aufgrund der mangelnden Beweislage schlicht als nicht offen beabsichtigt gewertet werden mussten. Es ist nämlich eben nicht nur die Armstellung, es ist die unnatürliche, komplette Drehung des Oberkörpers, wobei der Arm dann "zufällig" auf Ballhöhe gerät. Mit dem VAR hat man nun die Möglichkeit, dies aus verschiedenen Blickwinkel wiederholt zu betrachten und die Leute bleiben mit der ehemals akzeptierten Masche hängen.
    • Kommentareschreiber 07.03.2019 16:59
      Highlight Highlight Genau!
  • Snowy 07.03.2019 12:02
    Highlight Highlight Sollte keine Penalty sein.
    Bitte Regelwerk anpassen.

    Trotzdem gut, dass PSG-Neymar rausgeflogen ist.
    • Kommentareschreiber 07.03.2019 17:00
      Highlight Highlight War Penalty und ja PSG draussen ist auch okay.
  • T13 07.03.2019 12:01
    Highlight Highlight Hät er ihn nicht gepfiffen würde er prügel von der anderen seite bekommen.
    Ist nicht einfach schiri zu sein.
    🤷🏻‍♂️
  • Posersalami 07.03.2019 11:59
    Highlight Highlight Klarer Penalty, sorry. Der Arm vergrössert nunmal die Körperfläche und ist sogar erkennbar angespannt.

    Was dreht der sich auch vom Ball weg und wieso muss da der Arm so rausstehen? Selbst Schuld! Man kann den Arm durchaus anlegen; auch wenn man hochspringt.
  • Benutzer144 07.03.2019 11:47
    Highlight Highlight PSG ist aufgrund der beiden kapitalen Fehler von Kehrer und Buffon ausgeschieden und hat sich selbst geschlagen. Das sind Fehler, die es auf CL-Level nicht leiden mag - erst recht nicht 2x im selben Spiel!
    • Kyle C. 07.03.2019 12:46
      Highlight Highlight Korrekte Analyse. Ist ja nicht so, als wäre der fragliche 11er das einzige Tor gewesen, dass PSG kassiert hat. Wenn man mit einem 2:0 Auswärtsvorsprung in das Rückspiel geht und das noch vergeigt, sollte man sich andere Fragen stellen anstatt Penalty oder nicht.
  • zellweger_fussballgott 07.03.2019 11:40
    Highlight Highlight Wer selber Fussball spielt oder gespielt hat, ist sich durchaus bewusst, dass dies kein Penalty ist oder zumindest keine Fehlentscheidung ist diesen Penalty nicht zu pfeiffen.
    Kimpembe sieht den Schuss auf sich zu kommen, springt auf dreht sich weg. Die Position der Arme ist nicht unnatürlich, die Distanz zum Schützen erachte ich nicht als genug gross um zu sagen, er hat diesen Schuss so erwartet. Wäre er ein Torhüter hätte man ihn wohl für seinen Topreflex gelobt. Und eine Bewegung zum Ball ist auch nicht vorhanden, respektive nicht bewusst, da er sich wegdreht und keine Absicht dazu hat.
    • Hoodie Allen 07.03.2019 11:52
      Highlight Highlight Da bin ich mit dir nicht einverstanden. In jedem Spiel kannst du es x-mal beobachten, wie sich Innen- und vor allem auch Aussenverteidiger bei Flanken oder Schussabgabe MIT DEN ARMEN HINTER DEM RÜCKEN VERSCHRÄNKT abdrehen. Das war bei Kimpembe gestern nicht der Fall und somit nimmt er ein Handspiel in Kauf. Absicht ist das sicher nicht, aber es ist Handspiel - so will es die Regel.
    • zellweger_fussballgott 07.03.2019 12:02
      Highlight Highlight Sobald du deine Arme hinter dem Rücken verschränkst, verlierst du an Balance etc...
      Ich habe noch nie ein Spieler mit beiden Beinen abspringen sehen mit verschränkten Armen hinter dem Rücken in so zentraler Position. Das ist unnatürlich, wie nichts anderes. Ausserdem ist dann Distanz zwischen den beiden Spielern deutlich geringer.
      Wenn dem so ist und ich immer ein Handspiel in Kauf nehme, wenn ich meine Arme nicht verschränkt habe hinter meinem Rücken, muss ich sie wohl abschneiden lassen oder anbinden lassen, dass ich kein Hands mehr mache...
    • 54er 07.03.2019 12:30
      Highlight Highlight @zellweger
      er ist Profifussballer... ich bin mir sicher er ist auch in der Lage in die Luft zu springen ohne beide Arme nach draussen zu halten.

      Und er schaut den Ball an und springt mit den Armen voraus vo der Seite her in die Flugbahn.. da riskiert man einfach einen Elfmeter und erst recht jetzt mit der VAR.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness_3 07.03.2019 11:36
    Highlight Highlight Jetzt mal ernsthaft: Jeder weiss, der selber schon mal aktiv Fussball gespielt hat, dass man die Arme nicht konsequent eng am Körper angelegt hat, wenn man defensive Arbeit verrichtet. Rio Ferdinand hat absolut recht, wenn er sagt: "Die Arme eng am Körper zu halten, ist keine natürliche Haltung. Sie leicht draussen zu haben, das ist natürlich." Es ist einfach auch schade, dass die FIFA keine ehemaligen Fussballer miteinbindet bei der Ausgestaltung der Regeln. Es sind ausschliesslich Schreibtischtäter, die meinen, die Welt erfunden zu haben.
    • Tschüse Üse 07.03.2019 11:51
      Highlight Highlight Die andere Frage ist, wieso wollen keine ehemaligen Profis selbst Schiedsrichter werden?
    • P. Meier 07.03.2019 12:16
      Highlight Highlight @Raembe
      Eine sehr gute Frage. Dürfte wohl eher schwierig sein die Seite zu wechseln, wenn man sich zuvor auch schon pointiert zu Schirileistungen geäussert hat...
  • anonymer analphabet 07.03.2019 11:32
    Highlight Highlight Teil 2: Ich bin grundsätzlich für den VAR, aber ein Problem ist sicher, dass hier eine Szene aus dem Spielfluss herausgerissen und isoliert und in Zeitlupe analysiert wird. Das Gefühl für richtig oder falsch welches ein Schiedsrichter über all die Jahre aufbaut fällt hier weg. Der Schiri hat die Szene ja gesehen wäre aber im Spielfluss selber nicht auf die Idee gekommen hier Handspiel zu geben, weil es einfach nicht Penaltywürdig war.
  • anonymer analphabet 07.03.2019 11:31
    Highlight Highlight Teil 1: Keine Absicht, keine Bewegung vom Arm zum Ball, keine unnatürliche Bewegung, ich meine wenn man nicht mehr aufspringen und sich wegdrehen kann verstehe ich das auch nicht. Früher auf dem Pausenplatz sagte man dem ganz einfach „angeschossen“ und das trifft meiner Meinung nach hier auch zu.
    • Chresche 07.03.2019 13:33
      Highlight Highlight Hier sprechen wir aber von Championsleague und nicht Pausenplatz lieber Phipsli ;)
    • anonymer analphabet 07.03.2019 14:24
      Highlight Highlight Danke für den Hinweis lieber Chresche, ich dachte das sei eine Liveübertragung vom Pausenplatzspiel Hinterliegenfoltigen gegen Vorderliegenalbligen, hatte mich schon gewundert, dass die auch schon den VAR einsetzen :0
  • fandustic 07.03.2019 11:29
    Highlight Highlight Vielleicht müsste man von der "Penaltystrafe" bei Hands im Strafraum wegkommen und in Richtung indirekter Freistoss gehen....ausser bei Handspiel auf der Torlinie natürlich und somit verhindern eines sicheren Goals. Die Problematik wird man ansonsten nie lösen können, unmöglich.
    • greeZH 07.03.2019 12:37
      Highlight Highlight Hab ich doch gestern schon geschrieben. Nur ich wurde geblitzt. :)
    • fandustic 07.03.2019 13:43
      Highlight Highlight Ah ok, habe ich nicht gesehen. In dem Fall: Gratulation zu deiner Idee, gefällt mir;)
  • Micha Schläpfer 07.03.2019 11:28
    Highlight Highlight Es sieht so aus als würde er die klassischen schützenden Hände zum Kopf und Gemächt hin bewegen. Aber seitlich vom Körper? 🤔 Die Wahrheit kennt wohl nur er. Auch wenn es durch Kurzschluss dazu gekommem sei sollte, tug er mir leid.
  • thomy81 07.03.2019 11:22
    Highlight Highlight Nie und nimmer darf hier ein Penalty gepfiffen werden.
    Für mich muss man die Situation als ganzes anschauen. Dies war ein Verzeiflungsschuss der miserabel geschossen war (wäre weit über und wohl auch neben das Tor gegangen) und der Abstand zwischen dem Schützen und dem Verteidiger ist auch eher kurz. Er dreht sich zum Schutz ab, er sieht den Ball nicht mal und für mich eben das wichtigste, er berührt den Ball nicht mit dem Arm der über dem Kopf und somit eher unnatürlich gehalten wird. Sondern mit dem der einfach nur (natürlicher geht es nicht) runterhängt wie ein Arm eben am Körper hängt.
    • TheWall_31 07.03.2019 11:28
      Highlight Highlight 1. Warum sollte es für eine Auswirkung haben, wie und wohin der Schuss fliegt? Klare Verhinderung einer Torchance ist 15m vor dem Tor sowieso nicht möglich.
      2. Der Verteidiger muss doch in der Verantwortung stehen, dass wenn er den Schuss blockieren will, dazu auch nur zugelassene Körperteile nutzt. Er hat ja offensichtlich seine Abwehrfläche durch den Arm vergrössert - warum sollte so etwas zugelassen sein?
    • Nonkonformist 07.03.2019 11:28
      Highlight Highlight Danke!
      Das ist die einzige vernünftige Meinung, die man dazu haben kann.
    • Martinov 07.03.2019 11:33
      Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist es Falsch die Situation als ganzes zusehen. Da es um das Handspiel geht und nicht darum, dass der Schuss übers Tor wäre. Wäre das Handspiel 2m vor dem Tor passiert, und der Abschuss wäre hinein.... Was wäre dann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 54er 07.03.2019 11:22
    Highlight Highlight Immer diese Experten am TV... dann stel ich mich jetzt auch mal als Experte raus (;

    Mir war eig egal welches Team weiter kommt auch wenn es PSG 100mal mehr verdient hat, aber eben so ist Fussball halt.

    Aber für kich ist dass ein klarer Elfmeter und fertig. Er springt bewusst in die Flugbahn vom Ball, er sieht den Ball kommen da er genau darauf schaut und erst dann den Kopf wegdreht. Und wer in Strafraum mit den Armen voraus in die Flugbahn vom Ball springt muss damit rechnen dass so entschieden wird.
    • Kommentareschreiber 07.03.2019 17:33
      Highlight Highlight Genau und wer weiss schon, was derselbe Experte am Abend daheim sagt, nachdem er die Wiederholung so oft gesehen hat wie wir?
  • Freshlemonspace 07.03.2019 11:20
    Highlight Highlight bin zwar alles andere als ein PSG Fan, allerdings finde ich es generell sehr komisch wie Verteidiger ihre arbeit mittlerweile ausführen sollen,am besten mit den Händen hinter dem Rücken, wodurch sich Balance, Tempo und reaktion doch stark beeinträchtigen und wenn dann der Ball aus sehr kurzer entfernung doch den weg an den Arm findet wird meistens für denAngreifer entschieden. schwer zu sagen er springt in den schuss und kann seine arme nich mehr ‚verstecken, weil diese zur balance in der luft und erreichen einer gewissen sprunghöhe ,mitschwingen, was eigentlich eine ,natürliche, bewegung ist
  • Tooto 07.03.2019 11:18
    Highlight Highlight Wenn Statistiken nur Spiele gewinnen würde...

    Vielleicht hat es Paris einfach nicht verdient weiterzukommen.
  • ETH1995 07.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Keiner der beiden ist ein Penalty.
    Amputiert doch die Arme der Spieler, dann ist das Problem vorbei.
    Es will mir nicht in den Schädel, weshalb aus keiner Chance , bzw. vergebenen Chance plötzlich ein 80% werden soll. Im zweiten Video war es Pech. Aber was soll der andere machen, er steht 5 Meter vom Ball und der andere schiesst in quasi ab mit einem Strich. Im Tennis würde er dafür ausgebuht, hier erhält er eine 80% Tor, obwohl er den Schuss verkackt hat.
  • xTuri 07.03.2019 11:16
    Highlight Highlight Ich stimme Ihnen nicht zu, dass es das unverdienteste Weiterkommen der Championsleague war. Bei Ihrer Statistik fehlt die Angabe Torschüsse aufs Tor. Da steht bei der Uefa 4:4. Für die Statistikliebhaber muss gesagt werden, dass nur ein Wert ausschlaggebend ist und das ist die Anzahl erzielter Tore/Anzahl kassierter Tore. Wer mehr Tore erzielt gewinnt das Spiel, so simpel es ist. Achtung betrifft Thema Sieg/Niederlage. Gilt übrigens auch im Eishockey, Handball, Basketball(Punkte) etc.
    • Attilaquetzal 07.03.2019 11:34
      Highlight Highlight Wow, das ist ja eine Riesenerkenntnis... Wer mehr Tore schiesst, gewinnt!
      Trotzdem kann man hier getrost von extrem unverdient sprechen. 3 Geschenke bekommen.., sonst kaum ein Bein vors andere gebracht (in zwei Spielen)!
    • youmetoo 07.03.2019 11:59
      Highlight Highlight An der WM 2010 hatte Spanien gegen die Schweiz 70% Ballbesitz und trotzdem 0:1 verloren. War dieser Sieg der Schweiz extrem unverdient?
    • xTuri 07.03.2019 12:39
      Highlight Highlight @Attilaquetzal Wettkampfglück muss man natürlich auch haben. Tennis als Beispiel sind Netzroller Glück oder Pech. Wenn man die gestrige Aufstellung ansieht inkl. Ersatzbank/Einwechslungen, Verletzungen und Ausschlüsse, dann man von Rümpelmannschaft sprechen, welche United aufgeboten hat. 9 Verletzte und ein gesperrter Pogba. 5 von den 10 würden normalerweise in der Startaufstellung stehen. Da kann man nicht zaubern und muss sich irgendwie durchwursteln
  • Amboss 07.03.2019 11:15
    Highlight Highlight Ich habe aus folgendem Grund Mühe mit dem Entscheid:
    Mal hiess es, man wolle klare Fehlentscheide des Schiris verhindern. und das ist das, was ich vom VAR erwarten würde.

    Hier hat der Schiri entschieden "kein Penalty".
    Wenn aber auch am Tag danach, x Experten sich uneinig ob es nun Penalty war oder nicht, dann kann es sich doch nicht um einen "klaren Fehlentscheid" handeln. sondern um eine "Kann-Entscheidung".
    Und deshalb hätte er seine Entscheidung nicht revidieren dürfen.

    Für mich das Paradebeispiel, wie dies richtig angewendet wurde: Der Nicht-Penalty im DFB-Pokal Frankfurt - Bayern.
    • Amboss 07.03.2019 12:11
      Highlight Highlight Ich würde es so sagen: Ein "klarer Fehlentscheid" ist es, wenn der Schiri bei der ersten Wiederholung sofort sieht, "da hab ich einen mist zusammengepfiffen". Ist wohl in den meisten Fällen der Fall, wenn er aus seiner Position etwas nicht richtig sehen konnte.

      Und beim Hands ist es wirklich sehr sehr schwierig. Da kann der VAR, wie in diesem Fall, kaum einen zusätzlichen Erkenntnisgewinn bringen. Und genau deshalb sollte doch der Schiri aus dem Spiel entscheiden - und seinen Entscheid nur Umstossen, wenn er wirklich klar falsch lag.
  • Anded 07.03.2019 11:13
    Highlight Highlight Wer mit dem ganzen Körper in einen Schuss springt, hofft den Schuss irgendwie zu blocken. Man hat aber keine Chance das irgendwie zu kontrollieren. Sprich gezielt Kopf oder Bein and den Ball zu bringen. Man hofft einfach, dass einem der Ball irgendwo trifft.
    Nun kann das sehr wohl auch ein Arm oder eine Hand sein, und ich finde das muss halt das Risiko des Verteidigers sein.
    Schüsse abwehren ist primär Aufgabe des Goalies. Verteidiger sollen wenn schon VOR Schussabgabe die Schussbahn blockieren resp. die Schussabgabe verhindern.
  • TheWall_31 07.03.2019 11:05
    Highlight Highlight Sowohl Kimpembe als auch Otamendi: Die Hand hat da einfach nichts zu suchen.
    • anonymer analphabet 07.03.2019 12:13
      Highlight Highlight Otamendi versucht den Arm noch wegzuziehen und Kimpembe dreht sich im Sprung um... wo soll den die Hand/Arm sonst etwas suchen?
  • youmetoo 07.03.2019 11:05
    Highlight Highlight Aus Gründen der Fairness braucht es dringend neue Regeln: Fehlpässe des Gegners dürfen nicht mehr für Konterattacken ausgenützt werden, der Ball muss an den eigenen Torhüter zurückgespielt werden. Handspiel ist nur, wenn ein Ball aus mehr als 20 Meter Distanz absichtlich an die Hand springt. Verwarnt wird der Schütze!
  • maxi 07.03.2019 10:56
    Highlight Highlight Und ich dachte mit dem VAR verschinden die Diskussionen.

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