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Arsenal's head coach Mikel Arteta, center congratulates Arsenal's Granit Xhaka, left, and Arsenal's Shkodran Mustafi end of the English Premier League soccer match between Arsenal and Everton at Emirates stadium in London, Sunday, Feb. 23, 2020. Arsenal won 3-2. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Granit Xhakas Trainer Mikael Arteta wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Bild: AP

Chelsea-Spieler Hudson-Odoi meldet sich mit Videobotschaft aus der Quarantäne



Die Zahl der vom Coronavirus direkt betroffenen europäischen Spitzenklubs im Fussball steigt weiter an. Nach der Mannschaft von Real Madrid dürfte auch diejenige von Arsenal unter Quarantäne gesetzt werden. Dies, nachdem ein Test an Arsenals Trainer Mikel Arteta positiv ausfiel. Das teilte der Klub von Granit Xhaka am späten Donnerstagabend mit.

Arteta befindet sich demnach bereits in Quarantäne. Der Verein erwarte, dass sich eine «signifikante» Anzahl von Personen, «einschliesslich des gesamten Kaders und des Trainerteams der ersten Mannschaft», ebenfalls abschotten müsse.

Arteta: «Das ist wirklich enttäuschend, aber ich habe den Test gemacht, nachdem ich mich schlecht fühlte. Ich werde zurückkehren, sobald es mir erlaubt wird.»

Welche Auswirkungen der Befund auf den Spielplan der englischen Premier League hat, ist unklar. Die Liga kündigte ein ausserordentliches Meeting am Freitag an. Arsenal kann für mindestens 14 Tage keine Spiele mehr absolvieren. Die nächste Partie wäre am Samstag das Auswärtsspiel bei Brighton and Hove Albion gewesen.

Auch Chelsea-Stürmer Hudson-Odoi positiv getestet

Chelseas Stürmer Callum Hudson-Odoi ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 19-Jährige ist der erste Spieler in der Premier League, der sich mit SARS-CoV-2 infiziert hat. Er zeigte am Montagmorgen Symptome vergleichbar mit einer leichten Erkältung und trainierte seitdem nicht.

Neben Hudson-Odoi müssen auch alle Personen in Quarantäne, die zuletzt Kontakt mit ihm im Mannschaftsgebäude hatten. Dies betrifft das gesamte erste Team, die Trainer und einige Betreuer, wie Chelsea am Freitag mitteilte. Alle, die keinen engen Kontakt zum jungen Mann hatten, sollen in den nächsten Tagen ins Training zurückkehren.

(zap/sda/dpa)

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