Sport
Fussball

Superduperexklusiv: «CR7 für 67 Mio. zu Aarau, weil er frisch verliebt ist» – mach dein eigenes Gerücht mit unserem Transfer-Generator

Superduperexklusiv: «CR7 für 67 Mio. zu Aarau, weil er frisch verliebt ist» – mach dein eigenes Gerücht mit unserem Transfer-Generator

Money, money, money! Um die Fussball-Sommerpause zu überbrücken, wetteifern seriöse und weniger seriöse Quellen derzeit mit wilden Transfer-Spekulationen um Aufmerksamkeit. Vieles davon ist frei erfunden. Also steig auch du ein ins Geschäft!
25.06.2015, 18:3326.06.2015, 13:43
Melanie Gath
Melanie Gath
Redaktorin
Bild

» Echte Transfer-Gerüchte gibt es HIER 

(obwohl der Wahrheitsgehalt logischerweise ähnlich hoch ist)

Fussball

Transfereinnahmen durch Spielerverkäufe der Grossklubs seit 2004

1 / 15
Transfereinnahmen durch Spielerverkäufe der Grossklubs seit 2004
FC Porto mit 628 Mio. Franken. Teuerster Verkauf: James Rodriguez (45 Mio. Franken).
quelle: epa / estela silva
Auf Facebook teilenAuf X teilen
No Components found for watson.appWerbebox.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
47 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Shimozukushichi
25.06.2015 20:37registriert Mai 2015
Breel Embolo für 71 Millionen nach Xamax, weil er international spielen will...
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Danger
25.06.2015 20:14registriert April 2015
Ricardo Rodriguez für 198 Millionen zu Al Ahli weil er es einem kranken Jungen versprochen hat.
00
Melden
Zum Kommentar
47
Kambundji ist zurück – die schnellen Zeiten sollen noch kommen
Auf der Bahn kann die schnellste Frau der Schweiz noch nicht wieder mit den Besten mithalten. Bei den Fans am Meeting auf der Luzerner Allmend ist die 34-jährige Bernerin trotzdem die Nummer 1.
Mujinga Kambundji ist zurück. Die prägendste Figur der Schweizer Leichtathletik in den vergangenen zehn Jahren versucht nach der Geburt ihres Sohnes, den Anschluss an die Weltspitze noch einmal zu schaffen. In Luzern stellte sich die 34-jährige Bernerin erstmals wieder der internationalen Konkurrenz.
Zur Story