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GC-Spieler Stephane Chapuisat wurde kurz vor dem Spiel gegen den FC St. Gallen am Mittwoch, 8. Mai 2002, in Zuerich, mit einer goldenen Heuschrecke geehrt. (KEYSTONE/Peter Gerber)

Stéphane Chapuisat wird am 8. Mai 2002 bei seinem letzten GC-Heimspiel im Hardturm mit dem «Goldenen Grasshüpfer» geehrt. Für GC erzielte «Chappi» in 77 Spielen 45 Tore. Bild: KEYSTONE

Stéphane Chapuisat vor dem Legendenspiel im Hardturm: «Es braucht ein neues Stadion, wir müssen Aufmerksamkeit generieren»

Am nächsten Samstag, 5. September, findet auf dem Hardturm-Areal ein Legendenspiel zwischen ehemaligen GC- und Xamax-Akteuren statt. Mit dabei ist auch Stéphane Chapuisat, der watson verrät, weshalb dieses Spiel wichtig ist und welches Gefühl ihn überkommt, wenn er heute an den alten Hardturm denkt.



«Da de alti Hardturm bekanntlich fascht vollständig gschliffe worde isch, wird us Ahlass vom Legändespiel wieder en Rase verleit. Di no bestehende Estradene werded dur mobili Tribüne ergänzt», heisst es auf der Website zum Legendenspiel, welches von der GC-Fanszene organisiert wird. 

Legendenspiel GC Xamax

Am nächsten Samstag treffen im alten Hardturm GC- und Xamax-Legenden gegeneinander an. bild: legendenspiel.net

Unter anderem schnüren sich dabei Ex-GC-Spieler wie Mats Gren, welcher extra von Göteborg anreist, Ruedi Elsener oder Stéphane Chapuisat ihre Schuhe nochmals. Für Xamax weiss man bereits von Karl Engel und Régis Rothenbühler, dass sie dabei sind. 

Schöne Erinnerungen an den Hardturm bei Chapuisat

Der Champions-League-Gewinner von 1997, Stéphane Chapuisat, sagt zu watson, dass die Teilnahme an solch einem Event für ihn keine Frage gewesen sei: «Wir wollen natürlich Aufmerksamkeit generieren, es ist schliesslich für einen guten Zweck. Ein neues Stadion wäre etwas sehr gutes.»

«Wir wollen Aufmerksamkeit generieren.»

Stéphane Chapuisat

Der 21-fache Torschütze der Schweizer Nationalmannschaft kann sich noch gut an seine Spiele im Hardturm erinnern: «Die schönsten Erinnerungen habe ich natürlich aus der Meistersaison 2001», so Chapuisat, welcher von 1999 bis 2002 für den Rekordmeister stürmte. 

Stephane Chapuisat in Aktion waehrend des WM-Qualifikationsspiels zwischen der Schweiz und Ungarn, am 30. April 1997 auf dem Zuercher Hardturm. (KEYSTONE/Team)

30. April 1997: Stéphane Chapuisat stürmt während dem WM-Quali-Heimspiel für die Schweiz gegen Ungarn – natürlich im Hardturm.  Bild: KEYSTONE

Für 2.20 Franken ist man dabei

Aus «nostalgischen Gründen» und weil das Besuchen des Spiels nicht am Geldbeutel scheitern soll, wurde der Eintrittspreis auf 2.20 Franken festgelegt. Für diesen Preis gibt es im GC-Fanshop nicht mal einen Kugelschreiber oder das Bierdeckel-Set.  

Um die hohen Unkosten trotzdem zu decken, seien während des Spiels Spendensammler unterwegs. Des Weiteren werden neben Wurst- und Getränkeständen auch «weitere bekannte Köstlichkeiten aus dem alten Hardturm» angeboten.

An die bekannten kulinarischen Köstlichkeiten kann sich Stéphane Chapuisat wohl weniger erinnern, er war schliesslich eher für die spielerischen Köstlichkeiten zuständig. Der heute 46-Jährige blickt wehmütig zurück: «Wenn ich heutzutage mit dem Auto am abgerissenen Hardturm vorbeifahre, ist das schon ein sehr komisches Gefühl.» Etwas komisch dürfte es dann auch sein, wenn «Chappi» am kommenden Samstag den Hardturm als Spieler wieder betritt – zum ersten Mal seit dem 27. Februar 2005, als er mit YB ein letztes Mal zu Gast war.

Hardturm

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jol Bear 29.08.2015 21:35
    Highlight Highlight Der Idealfall für die "echten" Fans von GC und FCZ: neues Stadion für GC, FCZ bleibt daheim im Letzigrund. Das wäre möglich, wenn GC und seine Sponsoren überzeugt wären, dass ein neues eigenes Stadion finanziell längerfristig attraktiv wäre. Richtige FCZler wollen sicher nie auf dem Hardturmareal Zuhause sein, genauso wenig wie GCler es im Letzigrund sind. Was sicher nicht geht: das die Stadt Zürich mit Steuergeldern ein Stadion finanziert, dafür ist Fussball in Zürich zu unbedeutend. Wenn es EIN Stadion für beide Vereine sein soll, dann an einem ganz neuen Standort.
  • Karl33 29.08.2015 15:52
    Highlight Highlight Hätte die Credit Suisse mit ausnahmebewilligter Erlaubnis der Stadtbehörden nicht vorschnell das Stadion geschleift, würde Schappi heute noch immer im Hardturm spielen.

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