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bild: watson.de

Cristiano Ronaldo kauft angeblich teuerstes Auto der Welt – und darf es nicht fahren

02.05.2019, 11:1702.05.2019, 14:21

Cristiano Ronaldo, Weltklasse-Stürmer und mit einem Jahresgehalt von umgerechnet 34 Millionen Franken Top-Verdiener bei Juventus Turin, hat sich laut einem Bericht der spanischen Marca offenbar ein neues Auto gekauft.

Dieses Gerücht wäre an sich nicht der Rede wert, das machen Fussballer gerne mal. Doch, so heisst es in dem Artikel des spanischen Boulevardblatts, handelt es sich bei der Kiste wohl um den Bugatti «La Voiture Noire». Der Sportwagen des französischen Autobauers kostet über zwölf Millionen Franken, er ist das bislang einzige Exemplar.

Bild: EPA/KEYSTONE

Während der Vorstellung des teuersten Autos der Welt am Autosalon in Genf war zunächst berichtet worden, dass der deutsche Ferdinand Piëch, früherer Volkswagen-Boss, den Wagen gekauft habe.

Autobauer Bugatti bestätigte im März lediglich, dass der «La Voiture Noire» bereits verkauft sei – die «Marca» will nun also erfahren haben, dass tatsächlich der Autoliebhaber Ronaldo nun das teuerste Auto der Welt besitzt.

Bild: EPA/KEYSTONE

Ronaldo besitzt laut Daily Mail bereits einen ganzen Fuhrpark von wertvollen Boliden: angeblich etwa einen Rolls-Royce Phantom (etwa 510'000 Franken), ein Ujn Ferrari 599 GTO (etwa 362'000 Franken), einen Lamborghini Aventador LP700-4 (ab 381'970 Franken), einen Aston Martin DB9 (ab 190'000 Franken), einen McLaren MP4 12C (ab ca. 230'000 Franken) und auch einen Bentley Continental GTC Speed – bei dem die Preise ab etwa 230'000 Franken beginnen.

La Voiture Noire
«Das Schwarze Auto» hat einen 16-Zylinder-Motor, der bis zu 1500 PS schafft. Die 100 km/h schafft «La Voiture Noire» in 2,5 Sekunden und soll Medienberichten zufolge sogar Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 400 km/h erreichen können. Die Fachwelt ist begeistert: In der Auto Bild schwärmte man etwa von einem «Kunstwerk mit faszinierenden Design-Details».

Weder von Ronaldo noch von Bugatti war jedoch eine Bestätigung des «Marca»-Gerüchts zu hören. Klar ist jedoch: Direkt losfahren kann der neue Besitzer sowieso nicht. Auf die Strasse kann der Bugatti nämlich erst 2021 rollen – denn dann ist auch der Innenraum vom Hersteller fertiggestellt. Immerhin sieht der Wagen von aussen betrachtet schon ganz hübsch aus.

Und um so manchen Egokomplex zu stillen, dürfte der schmucke Anblick ja vielleicht schon ausreichen. (pb/watson.de)

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