Sport
Serie A

Shaqiri spielt von Beginn weg: Inter verliert gegen Juve mit 1:2

Serie A, 36. Runde
Inter Mailand – Juventus Turin 1:2
Sampdoria – Lazio Rom 0:1

Shaqiri spielt von Beginn weg: Inter verliert gegen Juve mit 1:2

16.05.2015, 20:1617.05.2015, 14:45
Animiertes GIFGIF abspielen
Morata feiert den Siegestreffer.gif: turkishgoals

Im «Derby d'Italia» hat Inter Mailand gegen Meister Juventus Turin verloren. Der Champions-League-Finalist siegte im San Siro vor 60'000 Zuschauern mit 2:1.

Xherdan Shaqiri stand erstmals seit fast sechs Wochen in der Startaufstellung. Er war jedoch nicht mehr auf dem Feld, als die Entscheidung fiel. Der Offensivspieler wurde nach 71 Minuten beim Stand von 1:1 ausgewechselt. Shaqiris beste Aktion war ein Lattenschuss.

Den Siegestreffer erzielte Alvaro Morata in der 83. Minute nach einem Fehler von Inter-Goalie Handanovic – und er feierte ihn übercool mit einer Sonnenbrille. Sein Teamkollege Stephan Lichtsteiner wurde in der 56. Minute ausgewechselt, kurz nachdem er die Gelbe Karte gesehen hatte. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
GC erneut abgewatscht – Sion gewinnt mit 4:0 und nimmt die Europa-Plätze ins Visier
Die Grasshoppers kommen in der Super League weiter nicht vom Fleck. Im Heimspiel gegen Sion resultiert mit 0:4 die sechste Niederlage hintereinander.
Seit dem 4:3 nach Verlängerung in den Viertelfinals des Schweizer Cup gegen Sion gewannen die Grasshoppers bloss noch eines von zehn Spielen. Der Trainerwechsel von Gerald Scheiblehner zu Gernot Messner (45) brachte auch im zweiten Spiel keine Steigerung – obwohl Messmer insbesondere in der Abwehr kein Stein auf dem anderen liess.
Zur Story