Sport
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Die Jacke von Gigi Oeri und das Baseball-Cap von Justin Bieber? So präsentiert sich Yann Sommer beim Nati-Zusammenzug

Josip Drmic hat sich eine Parkbusse eingehandelt und Yann Sommer sieht jetzt aus wie Justin Bieber: Das sind die Erkenntnisse des heutigen Nati-Zusammenzugs. 



Ja, was haben wir heute morgen nicht gelacht, als wir auf dem Instagram-Profil von Dani Alves gelandet sind. Kurz nach dem gestrigen Clasico hat der Barça-Star von sich und seinen Kumpels ein Foto ins Netz gestellt, das uns glatt die Tränen in die Augen jagt. Aus Belustigung oder Bestürzung wissen wir auch noch nicht. 

Schulbube Messi (ganz links) und Gentleman Rafinha (ganz rechts) haben sich ja noch ganz ordentlich gekleidet, doch was in die anderen vier Herren gefahren ist, bleibt uns unergründlich. Besonderes Augenmerk haben Adrianos Uhr (oder was auch immer das ist) und Dani Alves' Schuhe verdient. 

Aber just in dem Moment, als wir uns über die Garderobe der Latinos lustig machen wollen, rückt Yann Sommer ins Nati-Camp ein. 

Die Lederjacke von Gigi Oeri und das Baseball-Cap von Justin Bieber? Wir finden Sommers Look, sagen wir mal ... gewöhnungsbedürftig. Da können wir mit Raimondo Pontes Pullover schon ein bisschen mehr anfangen. Der neue Aarau-Coach erscheint heute bunt gekleidet zum Pressetermin im Brügglifeld.

Raimondo Ponte, der neue Trainer des FC Aarau, posiert fuer ein Portrait im Stadion Bruegglifeld, am Montag, 23. Maerz 2015, in Aarau. Der FC Aarau zog einen Tag nach der 1:3-Niederlage auswaerts gegen die Grasshoppers die Reissleine. Der Tabellenletzte der Super League trennte sich gestern Sonntag von Trainer Sven Christ. Sein Nachfolger wird Raimondo Ponte. (KEYSTONE/Valeriano Di Domenico)

Aarau-Coach Raimondo Ponte hat sich für den Termin auf dem Brügglifeld herausgeputzt.  Bild: KEYSTONE

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Drmic kassiert Strafzettel

Ganz andere Sorgen hat derweil Josip Drmic. Der formstarke Leverkusen-Stürmer ist kaum in der Schweiz, als auf seiner Windschutzscheibe bereits ein Strafzettel von der Polizei steckt.

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Uns bleibt nur zu hoffen, dass Drmics Busse so hoch ist, dass er sich in nächster Zeit keine neuen Kleider kaufen kann. Denn sein Outfit bei der Ankunft in Feusisberg besteht den Mode-Check ohne Probleme. 

Denn die Kombination von zu viel Freizeit und zu viel Geld kann bei Fussball-Stars ganz schlimme Resultate hervorrufen. Beispiel gefällig? Bitte sehr!

Mario Balotelli 

Alex Song

Philipp Degen

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Bei Gareth Bale sieht das etwas anders aus: Obschon der Real-Stürmer Geld ohne Ende hat, trägt er immer noch die Kleider seiner Schwester

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    Alle Leser-Kommentare
  • Willy D. 25.03.2015 05:59
    Highlight Highlight Warum ist mir beim Betrachten der "tollen" Oufits dieser Satz in den Sinn gekommen? Sic transit gloria mundi. So vergeht der Ruhm der Welt. Ich bin sicher, in 20 Jahren werden diese Herren, beim Betrachten dieser Bilder, herzlich lachen. Wir tun es heute schon...
  • mrgoku 24.03.2015 14:10
    Highlight Highlight messi ordentlich gekleidet? die hose ist etwa 5 grössen zu gross
  • LucasOrellano 24.03.2015 11:58
    Highlight Highlight Männer auf ihr Äusseres reduzieren? Wo hab ich die Sexismus-Keule gleich nochmal hingelegt? :)
  • FredM 23.03.2015 21:33
    Highlight Highlight Die Umfrage erinnert mich irgendwie an Nordkorea...
  • hugo hug 23.03.2015 20:58
    Highlight Highlight Pontes Pulli ist cool auch wenn ich Kopfschmerzen kriege beim anschauen. Alle anderen betrachte ich lieber mal als gephotoshopt, sonst könnte ich nie wieder schlafen.
  • Mia_san_mia 23.03.2015 19:07
    Highlight Highlight Die Jacke von Sommer ist ja verdammt sexy
  • 's all good, man! 23.03.2015 15:38
    Highlight Highlight Haha! Deine Artikel werden auch immer geiler, Herr Manser! Und die Umfrage ist natürlich auch grosses Kino. Die Fussballstars heutzutage können einem schon zu denken geben... Schrecklich, diese Kostüme.

    Aber wetten, bald kommt wieder einer an und moniert, ob ihr eigentlich nichts besseres zu berichten hättet und was das noch mit Qualitätsjournalismus zu tun habe? ;-)

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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