DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Liverpool dominiert Grossbritannien, Arsenal Europa, Chelsea Spanien und Italien 



Der «Bleacherreport» hat diese spannende Grafik veröffentlicht: Wo hat welcher englische Klub wie viele Twitter-Followers? 

Fankarte Twitter

Überraschenderweise dominiert Arsenal in weiten Teilen Europas. In Frankreich (wegen Wenger?), in Deutschland (wegen diversen deutschen Spielern?) und auch in der Schweiz (wegen Senderos' und Djourous Vergangenheit?) liegen die Gunners in der Gunst der Twitter-Fans klar vorne. 

Einigermassen die Stange halten kann den Kanonieren einzig Chelsea, das in Süd- und Südosteuropa klar die Mehrheit der Fans auf seiner Seite weiss. Spannend ist zudem zu sehen, wo die Liverpool-Anhänger herkommen: Erstaunlich deutlich dominierend aus ganz Grossbritannien und (wegen der Klubgeschichte logischerweise) in Irland, sowie Dänemark und Norwegen. Manchester United dagegen weisst ausser im Süden Afrikas einzig in Indien noch die klar grösste Fan-Basis auf Twitter auf. (fox)

>>> Hier geht es zur interaktiven Grafik! 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Gladbach fügt Dortmund Rekord-Niederlage zu – und wird trotzdem nicht Meister

29. April 1978: Beim Borussen-Duell zwischen Mönchengladbach und Dortmund brechen alle Dämme. Gleich mit 12:0 fegen die Gladbacher ihren Gegner vom Platz. Damit liegen die Fohlen gleichauf mit dem Leader aus Köln. Meister werden sie trotzdem nicht – aufgrund des schlechteren Torverhältnisses.

Borussia Mönchengladbach und der 1.FC Köln starten mit gleich vielen Punkten in die letzte Meisterschaftsrunde. Die Ausgangslage scheint ausgeglichen, doch stehen die Anzeichen eines Kölner Triumphs wesentlich besser. Die Geissböcke treffen auf den Tabellenletzten St.Pauli und weisen vor dem Spiel ein um zehn Treffer besseres Torverhältnis auf.

Bei einem Kölner 1:0-Sieg bräuchte Gladbach, das zuhause auf Dortmund trifft, also einen 11:0-Erfolg. Wie sich eine solch scheinbar unmögliche …

Artikel lesen
Link zum Artikel