Sport
Fussball

San Lorenzo triumphiert erstmals in der Copa Libertadores

Captain Leandro Romagnoli (l.)feiert mit Torschütze Nestor Ortigoza den Sieg in der Copa Libertadores.
Captain Leandro Romagnoli (l.)feiert mit Torschütze Nestor Ortigoza den Sieg in der Copa Libertadores.Bild: Victor R. Caivano/AP/KEYSTONE
Lieblingsklub von Papst Franziskus im Hoch

San Lorenzo triumphiert erstmals in der Copa Libertadores

14.08.2014, 06:4314.08.2014, 06:43

San Lorenzo hat es geschafft: Der Lieblingsklub von Papst gewinnt erstmals die Copa Libertadores, die südamerikanische Champions League.

San Lorenzo gewann das Final-Rückspiel gegen Nacional Asuncion dank einem Penaltytor in der ersten Halbzeit mit 1:0, das Hinspiel hatte 1:1 geendet.

Nestor Ortigoza, ein in Argentinien geborener Paraguayer, traf im Duell zwischen den Meistern aus Argentinien und Paraguay aus elf Metern. Die «Cuervos» (Raben) sicherten sich dadurch den wichtigsten Titel ihrer 106-jährigen Vereinsgeschichte. 

Der entscheidende Treffer.Video: YouTube/Futbol Para Todos

Und sie dürfen sich als letzter der fünf grossen Klubs Argentiniens Sieger des wichtigsten südamerikanischen Klubwettbewerbs nennen. Bislang grösster Erfolg von San Lorenzo war der Gewinn der Copa Sudamericana 2002, dem Pendant zum damaligen UEFA-Cup. (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
So geht es für die Nati weiter: Der Schweiz droht eine schwierigere EM-Qualifikation
An der WM haben es die Schweizer bis in den Viertelfinal geschafft. In der Qualifikation für die EM 2028 wird das Nationalteam aber nicht in Topf 1 gezogen – es könnte sogar in Topf 3 zurückfallen.
Nach der WM ist bekanntlich vor der EM. Und der Blick voraus zeigt: Obwohl die Schweiz bis in den WM-Viertelfinal vorgestossen ist, steht ihr eine möglicherweise strenge EM-Qualifikation bevor. Denn die Töpfe für die Gruppenauslosung werden gemäss UEFA-Reglement anhand der Rangliste in der Nations League eingeteilt. Und weil die Schweiz vor zwei Jahren aus der Liga A abgestiegen ist, schafft sie es nicht in Topf 1 und könnte somit auf einen starken Gegner treffen.
Zur Story