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Cup-Losfee packt den Hammer aus: Endspiel-Reprise zwischen Sion und Basel steigt bereits im Viertelfinal

Schweizer Cup, Viertelfinals
Sion - Basel
Thun - Zürich
Aarau (CL) - Luzern
Lugano - Köniz (PL)

Cup-Losfee packt den Hammer aus: Endspiel-Reprise zwischen Sion und Basel steigt bereits im Viertelfinal

01.11.2015, 19:3501.11.2015, 20:40
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In den Viertelfinals des Schweizer Cups kommt es am 12./13. Dezember zum Aufeinandertreffen von Titelverteidiger Sion und dem letzten Finalisten Basel. Mit Thun - Zürich hat der Berner Motorrad-WM-Pilot Tom Lüthi ein weiteres Super-League-Duell ausgelost.

Das Kräftemessen der beiden Finalisten von 2015 bereits in der Runde der letzten acht verspricht Hochspannung. Gelingt dem FCB im Stadion des 13-fachen Cupsiegers die Revanche für den mit 0:3 verlorenen Final vom 7. Juni? Oder schaffen die in der Meisterschaft zuletzt unsteten Walliser die Wiederholung ihres Triumphs gegen den Serienmeister der letzten Jahre? Sion und Basel sind in der K.o.-Konkurrenz bisher fünfmal aufeinandergetroffen. Die Bilanz spricht mit 4:1 klar für die Walliser.

Bei Sion in guter Erinnerung: Den letzten Cup-Fight gegen Basel haben die Walliser dominiert.
Bei Sion in guter Erinnerung: Den letzten Cup-Fight gegen Basel haben die Walliser dominiert.
Bild: KEYSTONE

Lugano mit Losglück

Im zweiten Duell zweier Super-League-Teams empfängt der FC Thun den FC Zürich. Erst dreimal in der Geschichte des Schweizer Cups kam es zu diesem Duell. Zweimal musste eine Verlängerung über den Ausgang der Begegnung entscheiden, einmal ein Penaltyschiessen. Der FCZ behielt zweimal die Oberhand, zuletzt in der Saison 2013/14 in den Halbfinals. Die Zürcher siegten danach auch im Final gegen Basel (2:0 n.V.).

Auch die Partie Aarau - Luzern gab es schon in der letzten Cup-Saison. Die Aargauer siegten im Achtelfinal in Luzern 2:1 und sorgten im zweiten Spiel unter dem neuen FCL-Trainer Markus Babbel für den ersten Rückschlag. In der Bilanz aus den bisherigen sechs Duellen liegt das Team aus der Challenge League 4:2 vorne.

Der FC Lugano geniesst in seinem ersten Cup-Viertelfinal seit zehn Jahren Heimrecht. Die Tessiner treffen auf Köniz, das einzige im Wettbewerb verbliebene Team aus der Promotion League. Die Mannschaft von Trainer Bernard Pulver steht erstmals in der Vereinsgeschichte im Viertelfinal (dux/si)

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Nur einer der beiden Schweizer Angstgegner ist im Viertelfinal noch möglich
Heute geht an der Eishockey-WM in Prag und Ostrava der letzte Spieltag der Gruppenphase über die Bühne. So ist die Ausgangslage für die Schweizer Nati.

Dank des kanadischen Siegs gegen Tschechien (4:3 n. V.) kann die Schweizer Nati die Vorrunde noch auf dem zweiten oder dritten Platz beenden. Von Finnland kann sie selbst bei einer Niederlage im Direktduell nicht mehr eingeholt werden, und Kanada bleibt in jedem Fall vor den Schweizern. Die Tschechen sind jedoch noch in Reichweite. Mit einem Sieg nach Verlängerung würde die Schweiz an den Gastgebern vorbeiziehen. Bei Punktgleichheit entscheidet an der Eishockey-WM nämlich das Direktduell, wer sich den besseren Platz in der Tabelle holt. So oder so wird die Schweiz den Viertelfinal in Ostrava spielen, da Kanada vor ihr bleibt und Gastgeber Tschechien in Prag gesetzt ist.

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