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epa07488867 Bayern Munich President Uli Hoeness attends the German Bundesliga soccer match between FC Bayern Munich and Borussia Dortmund in Munich, Germany, 06 April 2019.  EPA/LUKAS BARTH-TUTTAS CONDITIONS - ATTENTION: DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Uli Hoeness war nach dem 0:0 in Leipzig angefressen. Bild: EPA

Bayern-Boss Hoeness motzt über den «Witz des Jahres» in Leipzig

Der Bundesliga-Titelkampf wird erst in der letzten Runde entschieden. Bayern München kam in Leipzig nur zu einem 0:0 – auch deshalb, weil der VAR einen Treffer des Tabellenführers aberkannte.



In der 50. Minute geht Bayern München in Leipzig in Führung. Vermeintlich. Doch während die Spieler den Treffer von Nationalspieler Leon Goretzka noch bejubeln, schauen die Video-Refs im Keller in Köln genau hin. Ganz genau. Ganz, ganz, ganz genau.

Und sie sehen: Der grosse Zeh am linken Fuss des Passgebers Robert Lewandowski war minimal im Abseits. Deshalb ihre Entscheidung: Kein Tor!

abspielen

Das Tor, das keines war. Video: streamja

«Dieses sogenannte Abseits ist ja der Witz des Jahres», klagte Bayerns Präsident Uli Hoeness. «Das war keine klare Fehlentscheidung» und nur für solche sei der Videobeweis gedacht, erinnerte er. Zudem: «Es war gleiche Höhe.»

Hättest du das Tor gegeben?

Die Bayern hätten mit einem Sieg bei RB ihren siebten Meistertitel in Folge gewinnen können. Nun ist die Entscheidung um die Schale vertagt. Borussia Dortmund, das Fortuna Düsseldorf 3:2 schlug, könnte dem Rekordmeister noch in die Suppe spucken.

Allerdings hat der BVB zwei Punkte Rückstand und das deutlich schlechtere Torverhältnis. Das heisst: Bayern reicht zum Abschluss zuhause gegen Eintracht Frankfurt bereits ein Unentschieden zum Titel. Dortmund muss am Samstag nach Mönchengladbach.

Die Tabellenspitze:

Bild

tabelle: sky

«Ich bin ganz entspannt», behauptete Hoeness vorausschauend. «Wenn die Mannschaft so spielt wie heute, werden wir kein Problem kriegen.»

Gelassener als sein Chef zeigte sich übrigens Bayern Münchens Trainer Niko Kovac. Als «Freund vom Videobeweis» bezeichnete er den Entscheid als «knapp, aber richtig.» (ram)

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