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Murat Yakin strahlt vor dem wichtigen WM-Quali-Duell gegen Italien Zuversicht aus.
Murat Yakin strahlt vor dem wichtigen WM-Quali-Duell gegen Italien Zuversicht aus.Bild: keystone

Yakin bietet für Duell mit Italien Okafor auf: «Er hat sich das verdient»

05.11.2021, 11:2105.11.2021, 12:16

Murat Yakin hat heute Vormittag sein Kader für die letzten beiden Spiele in der Qualifikation für die WM 2022 in Katar bekanntgegeben.

Zwei der wenigen Änderungen betreffen den Sturm. Noah Okafor (Salzburg) und Andi Zeqiri (Augsburg) erhalten den Vorzug gegenüber Cédric Itten (Greuther Fürth) und Albian Ajeti (Celtic Glasgow). Für Okafor ist es nach über zweijähriger Absenz die zweite Nomination, nachdem er im Juni 2019 am Finalturnier der Nations League unter Vladimir Petkovic zu seinem Debüt im A-Nationalteam gekommen war.

Noah Okafor ist zurück im Kreis der A-Nationalmannschaft.
Noah Okafor ist zurück im Kreis der A-Nationalmannschaft.Bild: KEYSTONE

Der 21-jährige Offensivspieler erwies zuletzt im Klub mit fünf Toren in der Meisterschaft und zwei in der Champions League seine Treffsicherheit. «Wir haben mit Noah gute Gespräche gehabt. Wir haben ihm gesagt, dass er für die U21 und für Salzburg gute Spiele zeigen muss. Das hat er gemacht und sich deshalb ein Aufgebot verdient und Albian Ajeti oder Cedric Itten nicht dabei», erklärt Yakin den Entscheid zugunsten von Okafor.

Yakin über das Italien-Spiel:

«Es ist ein Highlight, dass wir in Rom ein kleines Final gegen den Europameister haben. Es gibt ein Hintertürchen und ein drittes Türchen. Aber ich bin dafür bekannt, den direkten Weg gehen zu wollen. Und das ist machbar.»

Erneut nicht im Kader stehen die verletzten Granit Xhaka und Haris Seferovic. Nach seiner verletzungsbedingten Absenz im Oktober gehört Goalie Gregor Kobel von Borussia Dortmund ebenso wieder zum Aufgebot wie Fabian Frei, der zuletzt nur nachnominiert wurde.

Das Aufgebot
Tor: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Gregor Kobel (Borussia Dortmund), Jonas Omlin (Montpellier)

Verteidigung: Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Eray Cömert (Basel), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Ulisses Garcia (Young Boys), Kevin Mbabu (Wolfsburg), Ricardo Rodriguez (Torino), Fabian Schär (Newcastle United), Silvan Widmer (Mainz).

Mittelfeld und Sturm:
Michel Aebischer (Young Boys), Breel Embolo (Borussia Mönchengladbach), Christian Fassnacht (Young Boys), Fabian Frei (Basel), Remo Freuler (Atalanta Bergamo), Mario Gavranovic (Kayserispor/TUR), Noah Okafor (Salzburg), Xherdan Shaqiri (Lyon), Djibril Sow (Eintracht Frankfurt), Renato Steffen (Wolfsburg), Ruben Vargas (Augsburg), Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach), Andi Zeqiri (Augsburg) Steven Zuber (AEK Athen).

Yakin über das grosse Kader:

«Ich habe 25 Spieler aufgeboten. Vier Spieler sind gelb-gefährdet, darum habe ich in der Verteidigung und im Mittelfeld mehr Spieler aufgeboten.»

Yakin hat mit seinen Aufgeboten bislang viel richtig gemacht und das personelle und konzeptionelle Spektrum stets sanft erweitert. Er hat im September gegen Italien mit Erfolg Fabian Frei im Zentrum installiert, und gegen Nordirland und Litauen ohne den zunächst gesperrten Basler das System mit Erfolg weiter modifiziert. An der Seite von Remo Freuler liess er einmal Denis Zakaria und einmal Djibril Sow vor der Abwehr agieren.

Das Programm:

In einer Woche trifft die Nati im Direktduell um Platz 1 in der Gruppe C in Rom auf Italien, drei Tage später empfängt die Schweiz in Luzern Bulgarien. Nur der Gruppensieger qualifiziert sich direkt für die Endrunde, der Zweitplatzierte muss in die Playoffs. (pre/sda)

Die Tabelle:

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