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Hätte Kakitani beim FCB solch herrliche Tore geschossen, wir würden ihn sogar vermissen



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Kein Wunder, flippen die Japaner ab Kakitani schier aus.
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In Japan wie ein Popstar gefeiert, hat sich Yoichiro Kakitani beim FC Basel nicht durchgesetzt und nach eineinhalb Jahren diesen Winter die Segel gestrichen. Neu spielt er wieder bei seinem Stammclub Cerezo Osaka. Dort hat er am Samstagmorgen Schweizer Zeit dieses technische Kabinettstückchen gezeigt und sein Team mit dem tollen Treffer zum 1:0-Sieg gegen Kusatsu geballert. Nach drei Runden hat Cerezo Osaka neun Punkte auf dem Konto und Kakitani kam in jedem Spiel über die volle Distanz zum Einsatz. (rst)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Linus Luchs 12.03.2016 17:28
    Highlight Highlight Tja, schade. Hätte der Junge in seiner Zeit in Basel nicht nur japanische TV-Serien geschaut und Handygames gespielt, wenn er zuhause war, sondern sich um elementare Deutsch- oder Englischkenntnisse gekümmert, dann könnte er jetzt beim FCB zaubern. Fussballerisch hätte er es drauf gehabt. Die Trainer hatten aber irgendwann keine Lust mehr, mit ihm nur via Dolmetscher zu kommunizieren. Kakitani ist leider an seiner Lernunwilligkeit gescheitert.

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