DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Premier League, 34. Runde

Arsenal – Sunderland 2:0 (0:0)

Manchester City – West Brom 3:1 (2:0)

epa05968403 Manchester City's Gabriel Jesus celebrates scoring the opening goal during the English Premier League soccer match between Manchester City and West Bromwich Albion held at the Etihad Stadium, Manchester, Britain, 16 May 2017.  EPA/PETER POWELL EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Will, dass man ihn anruft: Gabriel Jesus. Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE

City gewinnt gegen West Brom mühelos – Arsenals Champions-League-Chancen schwinden

Manchester City startet in der letzten Runde der Premier League aus der Pole-Position in den Kampf um Platz 3. Die Citizens gewannen das Nachtragsspiel gegen West Bromwich Albion 3:1. Arsenal droht trotz einem 2:0 gegen Sunderland die Champions League zu verpassen.



Das musst du gesehen haben

Manchester City kam dank Toren von Gabriel Jesus, Kevin de Bruyne und Yaya Touré zu einem problemlosen 3:1 gegen West Bromwich Albion und hat als Tabellendritter die besten Aussichten, sich direkt für die Königsklasse zu qualifizieren.

abspielen

Gabriel Jesus drückt das Leder zum 1:0 über die Linie. Video: streamable

Das Team von Pep Guardiola, das am Sonntag bei Watford gastiert, liegt vor der Schlussrunde einen Punkt vor Liverpool und drei Zähler vor Arsenal und weist zudem die beste Tordifferenz des Trios auf.

abspielen

Kevin de Bruyne hämmert den Ball zum 2:0 in die Maschen. Video: streamable

abspielen

Yaya Touré kombiniert sich zum 3:0. Video: streamable

abspielen

Robson-Kanu gelingt noch der Ehrentreffer. Video: streamable

Arsenal blamiert sich beinahe

Arsenal droht erstmals in der gut 20-jährigen Amtszeit von Trainer Arsène Wenger die Top 4 zu verpassen. Die «Gunners», die auch noch den FA-Cupfinal gegen Chelsea bestreiten, müssen auf die Schützenhilfe von Middlesbrough hoffen, das am Sonntag an der Anfield Road in Liverpool gastiert.

abspielen

Was für eine Vorarbeit von Özil! Alexis Sanchez trifft zum 1:0. Video: streamable

Gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Sunderland tat sich Arsenal lange Zeit schwer, ehe Alexis Sanchez mit einer Doublette (72./81.) eine Blamage verhinderte. Den Führungstreffer des Chilenen leitete Granit Xhaka mit einem herrlichen Steilpass aus Mesut Özil ein.

abspielen

Sanchez markiert auch das 2:0. Video: streamable

Eine kuriose Szene gab es, als Arsenal-Keeper Petr Cech einen Rückpass mit der Hand um den eigenen Torpfosten lenken musste. Es gab indirekten Freistoss für Sunderland im Strafraum Arsenals. Der Absteiger wählte eine Lupfer-Variante, die der Schweizer Granit Xhaka aber per Kopf klären konnte.

abspielen

Indirekter Freistoss für Sunderland – Xhaka klärt per Kopf. Video: streamable

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Arsenal – Sunderland 2:0 (0:0) 
59'500 Zuschauer.
Tore: 72. Sanchez 1:0. 81. Sanchez 2:0.
Bemerkung: Arsenal mit Xhaka.

Manchester City – West Bromwich Albion 3:1 (2:0) 
53'624 Zuschauer.
Tore: 27. Jesus 1:0. 29. De Bruyne 2:0. 57. Touré 3:0. 87. Robson-Kanu 3:1. (abu/sda)

ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister

1 / 18
ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister
quelle: ap / jon super
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der Fussball schreibt oft die schönsten Geschichten

«Oh Zinédine, pas ça!» Zidanes Kopfstoss im WM-Final gegen Materazzi erschüttert die Welt

Link zum Artikel

Marco van Basten schiesst den «ewigen Zweiten» mit seinem Traumtor zum EM-Titel

Link zum Artikel

Das schlimmste Foul im Schweizer Fussball: Gabet Chapuisat zertrümmert Lucien Favres Knie

Link zum Artikel

Andrés Escobar wird nach einem Eigentor an der WM mit 12 Schüssen hingerichtet

Link zum Artikel

Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

Link zum Artikel

Ailton wettert: «For mi das nicht Profi-Mannschaft, das nicht Profi-Fussball. Unglaublig»

Link zum Artikel

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Jay-Jay Okocha demütigt Oliver Kahn und drei Verteidiger mit einem Wahnsinnstanz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

«Decken, decken, nicht Tischdecken» – als man(n) im TV noch über Frauenfussball lästerte

Link zum Artikel

Nati-Goalie Zuberbühler schiebt die Schuld für ein Riesen-Ei dem «Blick» zu

Link zum Artikel

Der Goalie mit Pudelmütze sorgt für eine der grössten Sensationen der Fussball-Geschichte

Link zum Artikel

«Hoch werd mas nimma gwinnen» – der legendäre Ösi-Galgenhumor beim 0:9 gegen Spanien

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn lässt ganz Italien weinen

Link zum Artikel

Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt ein Rätsel

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Mit dem letzten Spiel im Hardturm gehen 78 Jahre Schweizer Fussball-Geschichte zu Ende

Link zum Artikel

Martin Palermo schafft's ins Guinness-Buch – weil er 3 Penaltys in einem Spiel verschiesst

Link zum Artikel

Die Schweizerin Nicole Petignat pfeift als erste Frau ein Europacup-Spiel der Männer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel