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ARCHIV -- ZUM RUECKTRITT VON GC PRAESIDENT STEPHAN RIETIKER AM MITTWOCH, 5. JUNI 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Uli Forte, der neue Trainer des Grasshopper Club Zuerich, links, und GC-Praesident Stephan Rietiker, rechts, reichen sich an einer Medienkonferenz die Hand, am Dienstag, 9. April 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nicht mehr gemeinsam am Werk: GC-Trainer Uli Forte (links) und Ex-Präsident Stephan Rietiker. Bild: KEYSTONE

GC-Trainer Forte geschockt: «Ich bin gespannt, wie es weitergeht»

Die Grasshoppers kommen nicht zur Ruhe. Der neue Präsident kaum da, schon wieder weg. Die externen Berater mit ihm. Das Budget heruntergefahren. Der direkte Wiederaufstieg vielleicht nicht mehr das unbedingte Ziel.



Der ruhmreiche Rekordmeister GC versinkt im Chaos. Nach dem erstmaligen Abstieg in die Challenge League nach 70 Jahren hat Präsident Stephan Rietiker den Bettel hingeworfen. Nur gerade neun Wochen lang führte er den einstigen Zürcher Nobelklub. Offenbar haben die Aktionäre den Geldhahn zugedreht und für die Zweitklassigkeit ein deutlich schmaleres Budget vorgesehen, als es der Präsident für den sofortigen Wiederaufstieg gefordert hatte.

Rietiker hatte mit Bernhard Heusler und Georg Heitz zwei einstige Erfolgsgaranten des FC Basel engagiert. Im Mandatsverhältnis hätten sie GC wieder auf Vordermann bringen sollen. Auch dieses Duo ist nun abgesprungen, weil ihre Arbeit unter den gegebenen Umständen nichts bringe.

«Hatte das Gefühl, auf einem sehr guten Weg zu sein»

Für GC-Trainer Uli Forte, der noch vor dem sich abzeichnenden Abstieg geholt wurde, um den Grasshopper Club wieder nach oben zu führen, sind diese Nachrichten ein Schock. Forte befindet sich noch in Golf-Ferien, aus denen er nun so rasch wie möglich zurückkehren möchte. «Ich bin schon ein wenig geschockt. Ich hatte das Gefühl, mit Doktor Rietiker auf einem sehr guten Weg zu sein», sagte Forte zum «Blick».

Grasshopper Trainer Uli Forte reagiert im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zuerich in der Swissporarena, am Sonntag, 12. Mai 2019 in Luzern. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Fortes bisherige Bilanz bei seinem zweiten Gastspiel bei GC: 8 Spiele, 0 Siege, 4 Remis, 4 Niederlagen. Bild: KEYSTONE

Er müsse diesen Entscheid aber akzeptieren. «Meine Arbeit besteht weiterhin darin, eine kompetitive Mannschaft auf die Beine zu stellen», betonte Forte. «Ich bin gespannt, wie es weitergeht.»

«So ist der Fussball: Wenn du glaubst, es laufe alles nach Plan, kommen Veränderungen.»

Uli Forte, GC-Trainer «Tages-Anzeiger»

Der Trainingsstart ist für den 12. Juni vorgesehen, das ist heute in einer Woche. Er sei «nach wie vor mit voller Energie dabei», bekräftigte Forte gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Welche Spieler er dann im Campus in Niederhasli antrifft, ist jedoch noch unklar.

Das ursprüngliche Ziel, sofort wieder aufzusteigen, könnte von der neuen Klubführung unter Umständen revidiert werden. «Wenn die Voraussetzungen nun anders sind, dann ist es so», meinte Forte. Die neue Challenge-League-Saison beginnt am 19. Juli. (ram)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Freilos 05.06.2019 21:06
    Highlight Highlight Wollen die wirklich Challenge League im Letzigrund spielen?
    • zettie94 05.06.2019 23:30
      Highlight Highlight Dafür ist das Letzigrund doch ideal - da kann man ein paar Bänke auf die Tartanbahn stellen und dann sind die paar Zuschauer nah dran am Geschehen.
  • c_meier 05.06.2019 19:46
    Highlight Highlight für nächste Saison 24 Spieler und davon 7 Verletzte...
    wahrscheinlich läuft es wie bei YB bevor das Stadion gebaut wurde, es gibt nur soviel Geld, dass man nicht in die 1. Liga absteigt...
  • Don Alejandro 05.06.2019 18:52
    Highlight Highlight Sieht so aus als würde der neue Hardturm nur noch vom FCZ genutzt werden. Anbetrachts der ebensfalls sportlichen Misere des FCZ wäre das Thema Zurich United mal wieder salonfähiger...
  • Ich mein ja nur 05.06.2019 17:52
    Highlight Highlight Dieser Club hat in der Nati A eh nichts mehr verloren.
  • TanookiStormtrooper 05.06.2019 17:48
    Highlight Highlight Ich verstehe schon, will man jetzt nicht mit einem Budget weiterfahren, dass höher als das der meisten Superleague-Klubs ist. Voraussichtlich kommt ja in der Challengeleague auch weniger Geld rein. Mit einem Budget in der Region von Aarau muss es eben auch gehen. Es ist Zeit kleinere Brötchen zu backen und den Tatsachen ins Auge zu sehen. Mit dem einzigen Nobelklub ist es vorbei, auch an der Goldküste verbrennt man die Millionen nicht.
    • Jonas Schärer 05.06.2019 18:43
      Highlight Highlight Was war das denn die letzten Jahre anderes als Millionen verbrennen?!?
    • TanookiStormtrooper 06.06.2019 14:12
      Highlight Highlight @Jonas
      Millionen verbrennen mit Aussicht auf Internationale Spiele. In der Challenge League müssen sie dazu den Cup holen, in der Super League reicht ein Platz in der oberen Tabellenhälfte. Budgetmässig hätten die Grasshoppers das eigentlich hinkriegen müssen...
    • Jonas Schärer 06.06.2019 16:34
      Highlight Highlight @Tanooki: also meinst du die Quali spiele?!? Wie viel Planungssicherheit das bringt beweisen Sion und der FCL bei jeder Teilnahme wieder aufs neue...

      Hoffe Thun macht das besser, beim FCL hab ich jedwede Hoffnung begraben (lass mir aber gerne das Gegenteil beweisen)
  • emptynetter 05.06.2019 17:39
    Highlight Highlight Gratuliere. 9 Wochen Präsi ist bestimmt Kurzzeit-Rekord. Und das heisst etwas bei GC. Bin gespannt, was die nächste schlagzeile sein wird aus dem campus.
  • wasps 05.06.2019 17:32
    Highlight Highlight Der Uli ist auch schnell weg. Der schaut sich bestimmt schon um.
    • c_meier 05.06.2019 18:29
      Highlight Highlight naja wo soll er sonst hin auf die schnelle? 😉
    • elco 05.06.2019 19:54
      Highlight Highlight Je schneller der weg ist umso besser für alle.
    • c_meier 05.06.2019 21:29
      Highlight Highlight aber wenn GC kündet muss eine Abfindung bezahlt werden, was man in der aktuellen finanziellen Situation wohl vermeiden will..
  • Galius Julius 05.06.2019 17:28
    Highlight Highlight Wie hoch ist nun eigentlich das Budget? Auch wenn es nicht 19 Mio. sind z.B. 10 Mio. wären ja immer noch viel mehr als bei den anderen Klubs
    • Hipster mit Leggins 05.06.2019 17:36
      Highlight Highlight Der Campus verschlingt jährlich mehrere Millionen... 10 Mio. Budget und die 1. Mannschaft wäre auf dem Budget-Niveau von Kriens.
    • aligator2 05.06.2019 18:03
      Highlight Highlight @Hipster So ein Seich. Gemäss dem Watson Artikel vom 14.5. hat der SCK ein Budget von 1.5 Millionen. SRF schreibt, dass Campus, Stadion und Nachwuchs bei GC 6 Millionen kosten.

      Da wurde, bei konstanten Campus Kosten, noch einiges übrig bleiben. Dass diese 6 Millionen nicht drastisch runter kommen, wäre aber sehr unrealistisch.

      Darum kann man schon annehmen, dass GC selbst mit 10 Millionen Budget finanziell eine Topmannschaft in der CL sein wird.
    • aligator2 06.06.2019 14:34
      Highlight Highlight @Hipster Heute im Boulevard über das neue GC Budget: "Von nur 12 Millionen ist die Rede. Davon verschlingt alleine der Campus 1,2 Millionen."

      Zum Vergleich: Aarau hatte diese Saison total rund 6 Millionen. Und ist haarscharf am Aufstieg vorbeigeschrammt.

      Wer jetzt schon dem Budget die Schuld gibt, sucht doch einfach nur Ausreden.
  • Hipster mit Leggins 05.06.2019 17:25
    Highlight Highlight Dieser Herr Rietiker hat zwar als Wirtschaftskapitän immer viel Geld gemacht, die Firmen haben sein Programm jeweils nicht überlebt. Kommt zu GC gibt an, dass er von Fussball keine Ahnung hat und will dann ein grosses Budget... Vielleicht gut, dass er gleich wieder von Bord geht und zuerst einmal aufgeräumt wird.
    • mukeleven 05.06.2019 18:07
      Highlight Highlight so so - und woher weisst du das alles @hippster mit leggins?
    • Hipster mit Leggins 06.06.2019 11:08
      Highlight Highlight Weil ich bei Centerpulse arbeitete, wo er Chef war und weil die NZZ etwa das schrieb: Kein gutes Ende erlebte sein nächstes Abenteuer, Pendragon Medical, eine kleine Medizintechnikfirma, bei der er als Konzernchef 2004 einstieg. Die Firma hatte ein Blutzuckermessgerät entwickelt, das sich als untauglich erwies. Anfang 2005 musste es wegen Überschuldung Konkurs anmelden.

      Aber Du liest anscheinend nur Watson. Da kommt Wirtschaft nicht vor...
  • Jacques #23 05.06.2019 17:08
    Highlight Highlight Wären die Basler Berater Zürcher, würden sie nun bewusst wirkungslos weiter beraten und bezahlen lassen. Sind sie aber nicht. Kompliment für die Einsicht, Einschätzung und Entscheidung.

    Im Kontext mit der SVP kommt derzeit wirklich nur noch Mist von der Goldküste! Was für eine Entwicklung... Voller Reichtum und Wohlstand, unfähig in kritischen Momenten, Lernfähigkeit sehr knapp ungenügend.

    Bei aller Schönheit der Stadt, der Natur, der Möglichkeiten. Exakt hier ist ZH einfach hässlich. Das ist die Essenz.

    Aktionäre. Helm auf, sattelt den Gaul!
    😊
    • zeusli 05.06.2019 17:56
      Highlight Highlight Glaub die Goldküste würde schon, aber nur wenn Anliker und Stüber ihre Aktien zum symbolischen Preis von einem Franken hergeben...
      Punkto SVP Konzerzentrale Herrliberg hast du aber schon mehr als es bitzeli recht 😬
    • mukeleven 05.06.2019 18:10
      Highlight Highlight auf jeden fall hier die SVP wieder ins spiel bringen, ja? was hat hier die SVP mit dem ganzen GC-Theater zu tun. rein gar nichts.
      die goldküstenleute die du meinst, gehören hauptsächlich zur FDP oder sind ‚freunde der FDP‘.
    • Jacques #23 05.06.2019 18:59
      Highlight Highlight @ mukeleven
      Eine Beobachtung/Auffälligkeit aus der Ferne. Parallelen sind (alles Vorurteile)
      - Tradition verpflichtet! Genau wie Nokia.
      - Stillstand im Hamsterrad.
      - Reichtum.
      - Gopf, wieso gahts nümm?
      - Arroganz.

      Die Eigenständigkeit und Innovationskraft der FDP mag ich in Frage stellen.

      Genügsamkeit. Überforderung. Wir würden anders, aber die Führung will es so.

      Innovation. Neues Denken, neue Ideen und neue Kraft. Raus aus der Verzweiflung. Red Bull Zürich?

      Eigenständigkeit.



    Weitere Antworten anzeigen
  • Burkis 05.06.2019 16:55
    Highlight Highlight Nachwuchs und 1. Mannschaft muss nun wirtschaftlich getrennt werden. Campus in Niederhasli dem Nachwuchs überlassen und teilweise an den SFV vermieten. Mit verstärkter U21 Mannschaft zurück in die Stadt zu den Wurzeln und einen geordneten Wiederaufbau einleiten. Wenn nötig in der 1.Liga. Die Beispiele Servette und Xamax haben gezeigt, dass dieser Weg langfristig gesehen der vernünftigste ist.
    • chnobli1896 05.06.2019 17:45
      Highlight Highlight Welche Wurzeln in der Stadt? Die gibt es ja nicht mehr. Kompletter Umzug nach Niederhasli und die Dorfklubmentalität annehmen
    • Kak Attack 05.06.2019 19:04
      Highlight Highlight Achtung, nur Halbwissen....
      ich meinte, dass eben die U21 Mannschaften zwingend in die AG integriert sein müssten.
      Von daher kann nicht einfach mit der U21 in der 1.Liga weitergemacht werden, wenn die AG Konkurs ist oder sauber liquidiert wird. Servette konnte dies 2005 noch, da war die U21 nicht in die AG integriert. Lausanne und Xamax etwas später dann nicht mehr.
    • Baruch de Spinoza 05.06.2019 19:32
      Highlight Highlight Den Campus soll man jetzt an den FCZ abgeben, die müssen sich jetzt nicht noch einen zweiten Campus mit Steuergeldern finanzieren lassen.

      Nur weil der Standort in Niederhasli nicht in die Stadtclub-Propaganda der hardcore Lokalpatrioten passt, brauchts sicher keinen Zweiten. Erstrecht nicht auf dem äusserst beschränkten Stadtgrund. Der Breitensport hat es schon genug schwer, geeignete Flächen in Quartiernähe zu finden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tinu77 05.06.2019 16:37
    Highlight Highlight Die werden in die 1. Liga durchgrreicht 😂
  • Jason96 05.06.2019 16:26
    Highlight Highlight Klingt für mich nach "Ihr macht nicht mit also geh ich jetzt einfach"
    Oder auf gut schweizerisch, "es chind am teubele"
    • Pümpernüssler 05.06.2019 16:56
      Highlight Highlight lies doch bitte nochmals den artikel...
  • Helios 05.06.2019 15:55
    Highlight Highlight 🙈🙉🙊
    Benutzer Bildabspielen
  • Mike S. 05.06.2019 15:54
    Highlight Highlight Vorstufe der Etablierung eines Farmteams vom FCZ, alles andere macht einfach keinen Sinn...
  • Hoopsie 05.06.2019 15:41
    Highlight Highlight Ich muss einfach nur lachen. Träumen von einem 18 Mio Budget - nur so könne man wieder aufsteigen.... GC - Beginnt doch einfach einmal zu arbeiten und werded normal.

    Aarau hat ein 6 Mio Budget. Thun auch. Also warum soll GC nicht auch mit diesem Rahmen klar kommen und eine gute Mannschaft haben?
    • c_meier 05.06.2019 18:31
      Highlight Highlight in züri ist es halt immer "es bitzeli" mehr... 😉
  • tr3 05.06.2019 15:33
    Highlight Highlight Der Realitätssinn scheint bei den Hoppers einzukehren. Chapeau, das hätte ich ihnen nicht zugetraut. Wahrscheinlich sollte man aber noch radikaler sein, sich gänzlich aus dem Profifussball verabschieden und sich nur noch dem Breitensport widmen.
  • mukeleven 05.06.2019 15:30
    Highlight Highlight fuer uli forte stimmts - er kann ein 80% coaching-mandat fahren und mit den restlichen 20 sein basler ueli bier in zürichs beizen und bars verticken. einen freien verkaufsaussendienst-mitarbeiter der die einschlägigen bars in zuerich aus dem ff bestens kennt hat er ja schon in der person von murat. 😂
    • LVeecy 05.06.2019 19:29
      Highlight Highlight Das soll lustig sein?!
    • mukeleven 06.06.2019 11:06
      Highlight Highlight eigentlich gar nicht lustig @LVeecy - aber wenn man muri aussen vor lässt; bereits tatsache.
      Benutzer Bild
  • Therealmonti 05.06.2019 15:30
    Highlight Highlight Das war's dann. Der einst stolze GC wird zu Grabe getragen.
  • AgentNAVI 05.06.2019 15:27
    Highlight Highlight Wenn sie so weiter machen sind sie nicht lange in der Challenge League. Dann wirds bald die Promotion League
  • Couleur 05.06.2019 15:10
    Highlight Highlight Meine Theorie: Im bisherigen Budget von GC waren insgeheim Gegengeschäft vor allem für den Herrn Anliker in Form von Aufträgen für sein Unternehmen inkludiert. Sonst wäre es ja immer a fond perdu gewesen. Seit nun die Öffentlichkeit genauer hinschaut und auch seine Gewährsmänner in Form von CEO etc weg sind, ist er nicht mehr bereit mehr Geld einfach so zu verbrennen. Rietiker ist diesem Missstand wohl auf die Spur gekommen und Anliker ist darum nicht mehr gewillt ein grösseres Budget zur Verfügung zu stellen.
  • Der Kritiker 05.06.2019 15:09
    Highlight Highlight mein Kommentar am 06.05.:

    Der Kritiker
    06.05.2019 12:55
    Ich wünsche mir jetzt schon, dass GC nach der nächsten Saison wieder oben ist, denn ohne GC ist die Meisterschaft auch nicht das Wahre. Ob er dies jedoch unter dieser Führung schafft, wage ich zu bezweifeln.
    9 Pro 27 Contra

    Stand heute, mit umgekehrten Datum: selbst die damalige Führung zweifelt an sich und wirft die Flinte ins Korn
  • Ehrenmann 05.06.2019 15:03
    Highlight Highlight Wäre es der FCZ gewesen, hätte ich noch sagen können, dass Sie eventuell als "Arbeiterclub" so in der CL beliebter als GC werden und mit dem seriösen Kurs und Kontinuität wohl sehr gut als 2 Fussballclub in Zürich funktionieren könnte.

    Aber GC? Die Instuition? Der Bonzenclub?
    Nein, keine Chance... lächerlich... Vielleicht wollen Sie ja GC an die Wand fahren und mit dem FCZ fusionieren..
  • äti 05.06.2019 14:59
    Highlight Highlight Der Goali bleibt?
    • Der_Andere 05.06.2019 15:06
      Highlight Highlight Meines Wissens nein.
    • Daevu 05.06.2019 15:18
      Highlight Highlight Nein. Lindner hat (verständlicherweise) den Vertrag aufgelöst.
    • Lord_ICO 05.06.2019 15:44
      Highlight Highlight Der hat den Vertrag nicht aufgelöst, sondern war mit einem zwei jahres Vertrag ausgestattet. Dieser ist ausgelaufen und GC hat ihm kein neues Angebot gemacht (wie auch wenn kein Budget besteht).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elpampa 05.06.2019 14:56
    Highlight Highlight Was hat Rietiker bisher getan bzw. nicht getan, wo ist er gescheitert:
    -er hat an Pressekonferenzen vollmundige Ankündigungen gemacht, die er bisher alle nicht einhalten konnte.
    -er hat teure Berater engagiert, die aber mangels Voraussetzung gar nicht arbeiten können
    -Er hat über die Eigentümer, die noch zahlen sollen, öffentlich abgelästert.
    -Neue Geldgeber Fehlanzeige
    -obwohl Anliker klar zum Ausdruck gebracht hatte, er zahle noch für eine Saison im bisherigen Budgetrahmen, legte Rietiker ein um 2 Mio. erhöhtes Ausgabenbudget vor, dies bei deutlich tieferen Einnahmen. Und wunderte sich dann
    • Sleepless71 05.06.2019 18:22
      Highlight Highlight Sehr gut analysiert. Der Anliker hat zwar vieles falsch gemacht, aber an allem darf man nicht Anliker Schuld geben. Ohne seine Zuschüsse wären die Lichter ganz gelöscht bei GC.
  • Ulmo Ocin 05.06.2019 14:53
    Highlight Highlight Tschäse-Bäse...
    • Bert der Geologe 05.06.2019 16:40
      Highlight Highlight @Ulmo: du bringst es auf den Punkt.
  • EhrenBratan. Hääää! 05.06.2019 14:52
    Highlight Highlight Und Burgener wurde wiedergewählt.

    Ja is denn heut schon Wihnacht'n? 😂
    • EhrenBratan. Hääää! 05.06.2019 16:13
      Highlight Highlight @blitzer

      Gc oder Fcb? 😂
  • Signor_Rossi 05.06.2019 14:34
    Highlight Highlight Das wird ja immer besser auf der anderen Seite der Gleise 😂😂😂
  • Mätse 05.06.2019 14:28
    Highlight Highlight und ich dachte schon, dass bei GC nun nach dem Abstieg etwas Ruhe einkehrt. Aber nein, es kommen immer wieder neue Peinlichkeiten...
    Fakt ist: Anliker/Stüber haben Mini-Budget beschlossen, d.h. GC bleibt also einige Jahre in der Challenge-League
  • Walter Sobchak 05.06.2019 14:23
    Highlight Highlight Rekordmeister! E Institution hey!
    Benutzer Bildabspielen
  • dechloisu 05.06.2019 14:22
    Highlight Highlight Demnach Plant GC langfristig mit der Nati B
    Spannendes Ziel, wenn man bedenkt das die Challenge League für die Klubs eine Finanzielle Misere darstellt, und GC auch nicht mit zu viel Geld gesegnet ist.

    Aber janu da können sie ja eventuell in Niederhasli spielen.
    • Ohniznachtisbett 05.06.2019 15:30
      Highlight Highlight Ja gut... 3500 Zuschauer sind in der SL ziemlich wenig in der ChL aber sehr viel hihihihihi
  • der nörgler 05.06.2019 14:16
    Highlight Highlight 😂
  • James_Bond 05.06.2019 14:15
    Highlight Highlight Jesses Maria

Darum ist die Polizei nicht gegen die GC-Chaoten vorgegangen

Die Luzerner Staatsanwalt prüft momentan, ob beim durch GC-Chaoten verursachten Spielabbruch in der Swisspor-Arena ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt. Christian Bertschi, Mediensprecher der Luzerner Polizei, erklärt derweil, warum die Polizisten im Stadion passiv geblieben sind.

Rund 20 Polizisten im Vollmontur waren am Sonntag auf dem Rasen der Swisspor-Arena präsent. Was war das Einsatzziel?Christian Bertschi: Wir wollten die Leute im Stadion schützen. Zum einen die Spieler und Betreuer der beiden Mannschaften. Zum anderen die Zuschauer. Zudem wollten wir verhindern, dass Personen aus dem Gästesektor auf das Spielfeld oder sogar Richtung Kabinen gelangen können.

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