DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This video grab image provided by Swiss Television SFDRS on Sunday June 20, 2004, shows Swiss player Alex Frei spitting towards English player Steven Gerrard, during the match Switzerland against England, Thursday, June 17, 2004 in Coimbra, Portugal.After the UEFA discharged Frei on Sunday from the accusation of spitting at English player Steven Gerrard, an UEFA official announced further investigations on Sunday evening after seeing the new images of the incident. (KEYSTONE/SFDRS) === , , TV OUT, BEST QUALITY AVAILABLE ===

«Zu 98 Prozent zufrieden»

Wie in der Brillen-Werbung: Alex Frei bereut im Rückblick auf seine Karriere nur etwas

Seit einem knappen Jahr ist der Nati-Rekordtorschütze nicht mehr auf, sondern neben dem Platz aktiv. Alex Frei blickt glücklich auf die Karriere zurück – mit der Spuckaffäre müsse er halt leben.



Ex-Fussballspieler Alex Frei blickt mit Stolz auf seine Karriere zurück. Es sei glücklich mit dem Erlebten und würde «zu 98 Prozent» alles wieder so tun, sagte der 34-Jährige. Lediglich die Spuckaffäre an der Euro 2004 bedauert er. Frei hatte damals im Spiel gegen England einem Gegenspieler in den Nacken gespuckt. «Ich kann das nicht ungeschehen machen, also muss ich damit leben», erklärte er gegenüber der Zeitung «Le Matin» vom Freitag.

Heute ist Frei, der früher für den FC Basel spielte, als Sportdirektor beim FC Luzern tätig. Auf die Frage, wie es sei, auf diesem Niveau ein Budget zu verwalten, sagte er lachend: «Wissen Sie, ich bin kein Idiot! Ich habe den Umgang mit Zahlen immer gemocht. Vor der Profi-Karriere habe ich eine Lehre als Buchhalter gemacht. Das hilft mir jetzt.»

FCL Sportdirektor Alex Frei, links, mit Praesident Mike Hauser in der Lounge beim Super League Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem Grasshoppers Club Zuerich am Sonntag, 21. April 2013 in der Swisspor Arena in Luzern. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Die neue Karriere von Alex Frei: Sportdirektor beim FC Luzern. Bild: Keystone

Seine Hoffnungen für die Zukunft seien nicht materiell, erklärte Frei: «Ich wünsche mir vor allem Gesundheit, für meine Familie und mich, Lebensfreude und inneres Gleichgewicht.» Alex Frei und seine Frau Nina sind seit Sommer 2012 Eltern einer Tochter. (si)

watson auf Facebook und Twitter

Sie wollen keine spannende Story von watson verpassen?
Liken Sie unsere Facebook-Seiten:
watson.news, watsonSport und watson - Shebbegeil.

Und folgen Sie uns auf Twitter:
@watson_news und @watson_sport

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Viel zu lange mussten Sie um Anerkennung kämpfen – ein offener Brief an Vladimir Petkovic

Der Trainer der Schweizer Nati steht vor einem Wechsel in die Ligue 1 in Frankreich. Nach sieben Jahren geht er beim SFV von Bord. Zeit für einen offenen Brief an den Mann, der die Schweiz sieben Jahre lang betreut und in den EM-Viertelfinal geführt hat.

Sehr geehrter Vladimir Petkovic,

Als Sie vor gut zwei Wochen aus St.Petersburg zurück nach Zürich reisten, sind die Schweizer Nati-Fans am Flughafen Kloten gestanden, haben gejubelt, um Autogramme und Selfies gebeten. Menschen haben sich umarmt, gelacht, waren euphorisch, so wie in den Tagen zuvor schon. Alles dank den Auftritten Ihrer Fussballer an dieser EM. Als Chef der Nati haben Sie die Schweiz mitgenommen auf eine besondere Reise. Die Bilder dieser Gesichter voller Emotionen sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel