Sport
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Primera Division, 34. Runde

Almería – Celta de Vigo 2:4 (1:1)

Rayo Vallecano – Betis Sevilla 3:1 (2:0)

FC Sevilla – Granada CF 4:0 (1:0)

Barcelona – Atheltic Bilbao 2:1 (0:0)

epa04173967 Rayo Vallecano's midfielder Ruben Rochina (C) scores the opening goal against Betis' goalkeeper Antonio Adan (L) and Betis' player Afonso Santos (R) during their Spanish Liga's Primera Division match at Vallecas stadium in Madrid, central Spain, 20 April 2014.  EPA/SERGIO BARRENECHEA

Paulao wollte nach seinem Fehler am liebsten in den Boden versinken. Bild: EPA/EFE

Spanische Gastfreundschaft

Sie glauben, Sie hätten einen schlechten Tag gehabt? Dann schauen Sie mal hier

In den Nachmittagsspielen der spanischen Liga kam es zu Siegen, welche sogar die hinterletzten Amateurkicker realisiert hätten. Denn die Heimmannschaften wurden von Geschenken nur so überhäuft.

Wenn Sie das Gefühl haben, sie hätten einen schlechten Tag hinter sich, fragen Sie erst einmal die Spieler der spanischen Erstligisten Granada und Betis Sevilla. In der 34. Runde der Primera Division kam es für die beiden Teams zu Partien, die sie schnellst möglich wieder vergessen sollten. Das Drehbuch ist bei beiden Spielen in etwa das gleiche.

Gastgeschenk Nummer 1

Im Spiel Rayo Vallecano – Betis Sevilla läuft die 14. Spielminute. Diese verkam zu einer Minute des Schockzustandes der Gastmannschaft. Betis-Verteidiger Paulao sieht den heranbrausenden Rochina nicht und will seinem Torhüter zurückspielen. Dieser wird genau so überrascht wie Paulao selbst. Die Konsequenz: 1:0 Rayo.

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Das 1:0 für Rayo Vallecano. gif: dailymotion 

Ebenfalls in der 14. Minute kam es bei Sevilla – Granada zu einer kuriosen Szene. Doch während Rayo das Tor selber erzielen musste, wurde diese Arbeit von Granada gleich selbst erledigt. Sevilla brauchte den Ball nur in die Mitte zu spielen, dort stand Diego Mainz Einschuss bereit.

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Das 1:0 für Sevilla. gif: dailymotion

Gastgeschenk Nummer 2

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Verteidiger Paulao. Das 1:0 noch vorbereitet, erzielte er das 2:0 gleich selbst. Wäre es das richtige Tor gewesen, könnte man von einem Traumtor reden. Könnte ...

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Das 2:0 für Rayo. gif: dailymotion

Im Gegensatz zum ersten Gastgeschenk schaute Sevilla dafür, dass im Matchblatt nicht noch ein Eigentor zu Buche stehen wird. Da hat Ilori seinen Torhüter eigentlich schon ausgespielt, doch Kevin Gameiro zeigte, dass auch Gastgeber ihre Manieren haben und spitzelte den Ball über die Linie.

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Das 2:0 für Sevilla. gif: dailymotion

Wenn's nicht läuft, dann läuft's nicht

Wie der Titel sagt: Wenn's nicht läuft, dann läuft's eben nicht. Paulao stand zum Zeitpunkt des dritten Treffers Rayos gar nicht mehr auf dem Platz, hatte er sich bereits in der 32. Minute nach seinen zwei Fehlern auswechseln lassen. Seine Kollegen schauten dafür, dass Rayo sich wenigstens anstrengen musste, um zu Toren zu kommen. Doch auch dies gelang. Nach einigen Versuchen Rayos und unglücklichen Aktionen von Betis lag der Ball zum dritten Mal in den Maschen.

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gif: dailymotion

Die Hintermannschaft von Granada erwies sich in der Folge auch nicht mehr als grosse Gegenwehr. Einen Ablenker da, ein Im-Wege-stehen dort und der Ball landete vor den Füssen Vitolos, der zum 4:1 Schlussresultat vollendete.

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Das 4:1 von Sevilla. gif: dailymotion



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