DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Switzerland's head coach Vladimir Petkovic speaks to the media during a press conference, ahead the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Switzerland and Republic of Ireland, at the Stade de Geneve, in Geneva, Switzerland, Monday, October 14, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Zuversichtlich: Nationaltrainer Petkovic. Bild: KEYSTONE

«Mit noch mehr Power das nötige Glück erzwingen» – so will Petkovic die Iren schlagen

In Genf trägt die Schweizer Fussball-Nati morgen in der EM-Qualifikation eine Art Finalspiel aus. Schlägt sie Irland, sind die Chancen gross, dass die Schweiz an der EM 2020 teilnimmt.



Drei Spiele bleiben in der EM-Qualifikation – es werden drei Finalspiele. Mit einem Heimsieg gegen Irland schafft sich die Schweiz eine gute Ausgangslage, um danach die Turnierteilnahme mit «Pflichtsiegen» gegen Georgien und Gibraltar sicherzustellen.

Wichtig aber: Nur mit drei Punkten gegen Irland hat es die Schweiz noch selber in der Hand, mindestens Gruppenzweiter zu werden. Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage wäre das Team von Vladimir Petkovic auf Schützenhilfe angewiesen.

Nationaltrainer Vladimir Petkovic betonte einen Tag vor dem Spiel vor den Medien, dass die eigene Leistung im Fokus stehen müsse und nicht der Gegner Irland. «Wir müssen unsere Leistung abrufen und wenn wir das so wie in den letzten Spielen schaffen, bin ich davon überzeugt, dass wir gewinnen», sagte Petkovic. Am Samstag in Dänemark verlor die Nati trotz gutem Spiel nach einem späten Gegentreffer 0:1. «Wir müssen versuchen, unsere Leistung 95 Minuten lang zu bringen», betonte der Coach deshalb.

Petkovic wies darauf hin, dass auch für die Iren viel auf dem Spiel stehe. «Wir erwarten ein Entscheidungsspiel. Es wird sehr wichtig sein, auf kleine Details gross acht zu geben. Wir wissen ungefähr, wie Irland kommt. Es wird wohl ein Spiel wie in Dublin werden, in dem wir mit noch mehr Power das nötige Glück auf unsere Seite zwingen müssen.» Auf der Grünen Insel hatte die Schweiz Anfang September ein 1:1 geholt.

Von den 26'000 Tickets für die Partie in Genf wurden bislang rund 22'400 verkauft. 3100 Fans reisen aus Irland an. «Die Mannschaft freut sich auf das Spiel und ist auch bereit», versprach Goalie Yann Sommer. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Nati-Noten zur Niederlage gegen Dänemark

Wie Online-Bewertungen im echten Leben aussehen würden

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Vom 2:5 zum 6:5 – GC holt sich im Cup-Halbfinal den wohl dramatischsten Derbysieg

3. März 2004: Bei GC macht sich im Derby nach gut 60 Minuten die Angst vor einer Kanterniederlage breit. Doch die Hoppers kommen zurück – und sorgen für eines der denkwürdigsten Cup-Spiele der Schweizer Fussballgeschichte.

63 Minuten sind im altehrwürdigen Hardtum gespielt, als sich für die heimischen Grasshoppers eine kolossale Blamage anzubahnen scheint. 2:5 liegen die Hoppers im Cup-Halbfinal zurück, ausgerechnet gegen den Stadtrivalen FC Zürich. Der FCZ, trainiert vom jungen Lucien Favre, hat von erstaunlichen Schwächen in der Hoppers-Abwehr profitieren können.

Schon früh liegt GC mit 0:2 zurück. Daniel Gygax trifft nach sechs Minuten zur Führung, der zweite Treffer ist ein Slapstick-Eigentor, verursacht …

Artikel lesen
Link zum Artikel