Sport
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Super League, 31. Runde

St.Gallen – Basel 16.00

YB – Lugano 16.00

Zürich – Sion 16.00

Choreo der Fans zum 140 Jahr Jubilaeum des FCSG, beim Fussball Super-League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Luzern, am Samstag, 20. April 2019, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

St.Gallen gewann nur eines seiner letzten sieben Spiele und ist gefährlich nahe am Barrageplatz angelangt. Bild: KEYSTONE

Auch heute geht's in der Super League gegen den Abstieg – es wird heiss



Die Plätze 1 und 2 …

… sind fix: YB ist wie in der vergangenen Saison Meister, der vormalige Serienmeister FC Basel wird Zweiter.

So feiern 7000 Fans Meister YB

Die Plätze 3 und 4 …

… berechtigen zur Europacup-Teilnahme. Aktuell stehen der FC Thun und der FC Luzern punktgleich auf diesen beiden Rängen. Bereits heute könnten Sion und Lugano aber mit Siegen aufschliessen. Unklar ist, ob die Walliser im Europacup spielen dürften, da noch ein Gerichtsurteil ausstehend ist. Je nachdem reicht deshalb auch Rang 5 – oder gar Rang 6, weil sich im Cupfinal ja Basel und Thun gegenüberstehen.

Bis und mit dem neuntplatzierten Xamax haben nicht weniger als sieben Teams noch mehr oder weniger grosse Chancen auf einen Europacup-Platz. Fast nach jeder Runde ändert sich die Ausgangslage im Mittelfeld der Liga.

Bild

tabelle: srf

Platz 9 …

… belegt Neuchâtel Xamax, das gegen den Zweiten der Challenge League (momentan Lausanne) in die Barrage müsste. Doch Xamax hat nach dem 1:1 gegen GC nur noch einen Punkt Rückstand auf den FC Zürich und auch St.Gallen hat bloss noch drei Zähler Vorsprung auf den Aufsteiger.

Hunderte FCZ-Fans machten dem Team gestern im Training Mut.

Die Formkurve spricht eher für die Neuenburger, sicher gegen den FCZ (nur ein Punkt in den letzten sechs Spielen und das Aus im Cup-Halbfinal gegen Basel) und die Form spricht auch nicht wirklich für den FCSG. Lugano und Sion haben sich als ebenso unberechenbar erwiesen wie die Ostschweizer, weshalb Prognosen nur mit Vorbehalt erstellt werden sollten.

Bei Zürich steht gegen Sion Co-Trainer René van Eck als Verantwortlicher an der Linie. Ludovic Magnin kassierte nach seinem wiederholt schlechten Benehmen im Cup-Halbfinal drei Spielsperren. Der Klub legte zwar Rekurs ein, heute muss Magnin aber in jedem Fall auf der Tribüne Platz nehmen.

Platz 10 …

… scheint für GC reserviert zu sein. Der Rekordmeister hat fünf Runden vor dem Ende neun Punkte Rückstand aufs halbwegs rettende Ufer, sprich: auf den Barrageplatz. Die Grasshoppers benötigen ein Fussballwunder, wenn sie den ersten Abstieg seit 70 Jahren noch verhindern wollen. (ram)

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