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Germany's Lukas Podolski poses with the World Cup trophy during celebrations to mark the team's 2014 Brazil World Cup victory in Berlin July 15, 2014.  Germany's victorious soccer team led by coach Joachim Loew returned home on Tuesday after winning the 2014 Brazil World Cup. A triumphant Germany team landed in Berlin on Tuesday to a hero's welcome, greeted by hundreds of thousands of jubilant Germans waving flags and wearing the national colours, revelling in the nation's fourth World Cup victory on Sunday in Brazil.          REUTERSAlex Grimm/Pool (GERMANY - Tags: SPORT SOCCER WORLD CUP)

Weltmeister bleibt man ein Leben lang: Podolski 2014 mit dem WM-Pokal. Bild: POOL/REUTERS

Der stürmende Spassmacher tritt ab – die besten Sprüche von «Prinz Poldi»

Der Klassiker zwischen Deutschland und England ist die würdige Bühne für den Abschied eines grossen Fussballers. Lukas Podolski bestreitet sein 130. und letztes Länderspiel. Der stürmende Spassmacher hat uns jahrelang bestens unterhalten.



31 Jahre ist eigentlich kein Alter für einen Fussballer. Doch Lukas Podolski spielt heute Abend (20.45 Uhr, ARD) zum letzten Mal im DFB-Trikot. Nach 129 Einsätzen, in denen er 48 Tore erzielte. Es wird ein grosser Abschied: Gegner ist Deutschlands ewiger Rivale England, die Bühne ist das wunderbare Stadion in Dortmund und «Prinz Poldi» wird seine Elf als Kapitän aufs Feld führen.

Nur zwei Spieler haben in der Geschichte des deutschen Fussballs noch mehr Länderspiele bestritten: Lothar Matthäus (150) und Miroslav Klose (137). «Er ist einer der Grössten, die Deutschland je hervorgebracht hat», lobte Bundestrainer Jogi Löw den abtretenden Podolski. Und er sagte: «Sportlich und menschlich war Lukas einmalig.»

Bei allen fussballerischen Fähigkeiten war es immer auch das Wesen des Linksfusses ausserhalb des Rasens, das ihn zu einer populären Figur machte und zu einem unverzichtbaren Spieler für die DFB-Auswahl. Als Deutschland 2014 Weltmeister wurde, kam Podolski nur zu zwei Teileinsätzen in der Vorrunde. Trotzdem wurde er weitherum als wichtiger Teil der Mannschaft geschätzt. Die Rolle des fast immer gut gelaunten Publikumslieblings gehörte ihm ohnehin schon lange.

Podolskis beste Sprüche

Seit er 2015 zu Galatasaray Istanbul wechselte, ist Podolski etwas aus der allgemeinen Wahrnehmung verschwunden. Im Sommer zieht es den Kölner noch weiter weg: Poldi wechselt nach Japan zu Vissel Kobe. Wer so ein Charmebolzen ist wie er, wird keine Probleme haben, auch die neuen Fans trotz Sprachbarriere um den Finger zu wickeln.

Die besten Poldi-Videos

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Nach dem ersten Bundesliga-Tor gibt der junge Kölner sein erstes TV-Interview: «Is natürlich scheisse, ne?» Video: YouTube/g4nj3r

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Podolskis Start in die Karriere: Das Schmankerl ist, wie er sich als Jungstar noch oft mit Freunden im Internetcafé trifft. Video: YouTube/ZwWdF

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Poldi und Schweini im gemeinsamen Interview nach dem Gewinn des WM-Titels 2014: «Nehmt Köln auseinander!» Video: YouTube/tradingdusche

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Einige der schönsten der insgesamt 48 Länderspieltore Podolskis. Video: YouTube/MLMKD93

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Bääm! Mit einem einzigen Satz und einem Grinsen erledigt Podolski an der EM 2016 das «Eier-Gate» um Jogi Löw. Video: YouTube/SPOX

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Podolski schmeisst einen Reporter in den Pool. Video: YouTube/SPOX

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Spassvögel unter sich: Poldi crasht ein TV-Interview mit Thomas Müller. Video: YouTube/Sportschau

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Gegen Ecuador trifft Podolski 2013 schon nach neun Sekunden – das schnellste Tor der deutschen Länderspiel-Geschichte. Video: YouTube/Siroka1973

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Schweini und Poldi schmeissen Arne Friedrich ins Meer. Video: YouTube/Lustig999

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Comedian Oli Pocher imitiert Podolski und andere deutsche Fussballgrössen. Video: YouTube/Caoimhín Peterson

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gasosio 22.03.2017 15:27
    Highlight Highlight Das ist wirklich Schade, dass so ein richtiger Fussballer mit Charakter abtritt. Mach's gut Poldi!
  • Boogie Lakeland 22.03.2017 15:22
    Highlight Highlight Er mag etwas simpel im Kopf sein aber er ist ein guter Kerl. Richtiger Strassenfussballer.
    Wär bestimmt unterhaltsamer mit ihm ein Bier zu trinken als mit Messi. Nicht nur wegen meinen mangelnden spanisch Kenntnissen

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