Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Drin! 50 Jahre später beharren die Engländer mal wieder darauf, dass das «Wembley-Goal» regulär war



Fast 50 Jahre sind vergangen, seit England seinen bisher einzigen WM-Titel holte. Das Finalspiel im Wembley 1966 blieb hauptsächlich wegen dem Tor von Geoff Hurst in der Verlängerung zum 3:2 in Erinnerung. War der Ball drin oder nicht? Die Diskussionen reissen auch im Jahr, in dem sich das Wembley-Tor zum 50. Mal jährt, nicht ab.

FILE - In this July 30, 1966 file photo, England's controversial third goal scored by Geoff Hurst, unseen, during the Football World Cup Final at Wembley Stadium, London, on July 30, 1966, as German goalkeeper Hans Tilkowski dives for the ball watched by England's Roger Hunt, with arms raised. After consulting with the linesman the referee decided the ball had crossed the line after the shot hit the crossbar and rebounded down. England defeated West Germany, after extra-time, 4-2. (AP Photo/Bippa, File)

Drin oder nicht? Eine Schwarz-Weiss-Aufnahme des «Wembley-Goals».
Bild: AP/BIPPA

Die Engländer, nach einem Fussballerfolg lechzend, beginnen schon Anfang Januar mit Rückblicken auf ihren einzigen richtigen Titel. Und natürlich haben sie, pünktlich zum Jubiläum, neue, bahnbrechende Beweise dafür, dass der Ball eben doch drin war.

Ein Team der «Sky Sports Monday Night Football» um Ex-Nationalspieler Jamie Carragher und Moderator Ed Chamberlin hat das ganze Spiel und eben auch das Wembley-Tor von Geoff Hurst analysiert. Und mit «modernster EA-Sports-Technologie» herausgefunden: Der Ball war drin und zwar deutlich.

Die Diskussion wird kein Ende nehmen

Mit «modernster EA-Sports-Technologie» habe ich auf der Playstation 4 in FIFA 16 übrigens schon mehrfach die Champions-League gewonnen. Trotzdem, hier die Beweisbilder der Kollegen von Skysports. Es werden nicht die letzten sein, die wir in diesem Jahr noch sehen. 

Bild

Seht ihr, der Ball war drin.
bild: skysports.com

Bild

Nochmals: Der Ball ist hinter der Linie!
bild: skysports.com

Bild

Toooooor! Da haben wir den endgültigen Beweis!
bild: skysports.com

Hier zum Vergleich ein Video, welches das Gegenteil beweist: Entscheidet selbst, ob der Ball drin war oder eben doch nicht. (zap)

abspielen

Tor oder nicht, das ist hier die Frage.
YouTube/BarneveldDarts

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Parieren und dirigieren – wie Gregor Kobel zu einem der besten Schweizer Goalies wurde

Gregor Kobel wird in europäischen Fachkreisen als nächster Schweizer Goalie-Primus gehandelt. Obwohl erst 23-jährig, verfügt der Torhüter des VfB Stuttgart bereits über einen grossen Erfahrungsschatz.

Charisma und Präsenz sind in keinem Lehrplan aufgeführt. Das persönliche Volumen ist mutmasslich schon in der DNA verankert. Gregor Kobel, der Sohn des früheren Hockey-NLA-Stürmers Peter, besitzt den Zuschnitt und die mentale Kraft eines Modellathleten. Nach der Promotion mit Stuttgart ist der Stadtzürcher ausgerechnet im EM-Jahr im oberen Teil des deutschen Rankings angekommen. In der schwäbischen Fussball-Metropole geniesst der Aufsteiger eine hohe Wertschätzung und ist auf der …

Artikel lesen
Link zum Artikel