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WM-Cheforganisator Mutko tritt nach russischer Doping-Affäre zurück

WM-Cheforganisator Mutko tritt nach russischer Doping-Affäre zurück

27.12.2017, 13:2827.12.2017, 13:28
epa06405615 Russian deputy Prime Minister Vitaly Mutko attends a news conference after an Executive Committee meeting of the Russian Football Federation (RFS) in Moscow, Russia, 25 December 2017. Mutk ...
Vitaly Mutko zieht sich zurück.Bild: EPA/EPA

Der russische Vizeministerpräsident Witali Mutko tritt als Cheforganisator der WM 2018 in Russland zurück. Der bisherige Generaldirektor Alexander Sorokin solle an die Spitze des Organisationskomitees aufrücken. Dies teilte Mutko in Moskau mit, wie die staatliche Agentur R-Sport meldete.

«Ich konzentriere mich auf meine Arbeit in der Regierung», sagte Mutko. Wegen des russischen Doping-Skandals steht Mutko in der Kritik. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat ihn lebenslang für Olympia gesperrt. Am Montag hatte Mutko bereits die Leitung des russischen Fussballverbands vorübergehend niedergelegt. (sda/dpa)

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Viel Zuversicht – aber eine bange Frage: Wie geht es Nino Niederreiter?
Die Schweizer erfüllen die Pflicht gegen Italien (3:0). Aber sie zeigen vor dem Viertelfinal gegen Finnland eine besorgniserregende Schwäche, die etwas mit Nino Niederreiter zu tun hat.
Die Italiener werden von Jukka Jalonen gecoacht. Finnlands olympischer Goldschmied von 2022. Die Schweizer hat er damals in Peking mit 5:1 vom Eis gefegt. Ein so klares Resultat erwartet er nun im Viertelfinal nicht mehr. «Wie können Sie mich fragen, wie das Spiel ausgeht? Ich bin Finne! Wir werden gewinnen!» Hält kurz inne, wirkt nachdenklich und präzisiert: «Es wird ein Resultat mit einem Tor Differenz.» Nein, er wette nicht. Und wenn, würde er – logisch – auf Finnland setzen. «Aber keinen grossen Betrag.»
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