Sport
Fussball

Fussball: Diego Maradona im Alter von 60 Jahren verstorben

epa08841519 (FILE) - Former Argentinian soccer player Diego Armando Maradona, during a game at the Juan Carmelo Zerilo stadium, in La Plata, Argentina, 09 February 2020 (reissued 25 November 2020). Di ...
Fussball-Legende Diego Armando Maradona ist gestorben.Bild: keystone

Im Alter von 60 Jahren: Diego Maradona stirbt an Herzinfarkt

25.11.2020, 17:3125.11.2020, 18:34

Die Fussballwelt erleidet einen traurigen Verlust. Gemäss argentinischen Medienberichten soll Diego Armando Maradona im Alter von 60 Jahren in seinem Haus in Tigre an einem Herzinfarkt verstorben sein.

Der Weltmeister wurde Anfang November in ein Spital in Buenos Aires eingeliefert, weil er sich unwohl fühlte und um seine Medikation neu einzustellen. Bei der darauffolgenden Untersuchung wurde ein Blutgerinnsel im Gehirn entdeckt, das ihm tags darauf operativ entfernt wurde.

Diego Maradona ist tot – das Leben der «Hand Gottes» in Bildern

1 / 95
Diego Maradona ist tot – das Leben der «Hand Gottes» in Bildern
Am 25. November 2020 ist Diego Maradona im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Wir schauen nochmals auf das bewegte Leben des einst besten Fussballers des Planeten zurück.
quelle: keystone / juan ignacio roncoroni
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Nach dem erfolgreichen Eingriff wurde Maradona vor exakt zwei Wochen entlassen und sollte sich mithilfe der Pflege seiner Tochter in seiner Heimat von dem Eingriff erholen.

Zuletzt war Maradona als Trainer des Klubs Gimnasia y Esgrima La Plata tätig. Unvergesslich machte ihn seine Aktion im WM-Viertelfinal 1986, als er den Ball gegen England mit der Faust ins Tor beförderte. Danach behauptete er, die «Hand Gottes» sei im Spiel gewesen. (abu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die besten Sprüche von José Mourinho
1 / 32
Die besten Sprüche von José Mourinho
«Bitte bezeichnen Sie mich nicht als arrogant, aber ich bin Champions-League-Sieger und ich denke, ich bin ein ‹Special One›.» Mourinho vor seinem ersten Engagement bei Chelsea.
quelle: epa pa / andrew parsons
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Betrinken und Beklagen mit Quentin
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Basel und der Meister vor kniffligen Aufgaben: Die Stolperfallen für die Super-Ligisten
Noch sind alle elf Super-League-Teams im Cup vertreten. In der zweiten Runde warten erneut unterklassige Gegner – doch nicht alle Aufgaben sind einfach. Ein Überblick über das Stolperpotenzial.
Eigentlich könnte Stade Nyonnais, das Schlusslicht der Challenge League, der ideale Aufbaugegner sein. Doch der FC Basel präsentiert sich derzeit desolat. Unter dem neuen Trainer Slavisa Jokanovic setzte es zunächst eine 3:7-Pleite im Testspiel gegen Winterthur und zuletzt eine bittere 0:3-Niederlage gegen Aufsteiger Vaduz ab. Selbst in der Double-Saison 2024/25 hatten die Basler gegen Stade Nyonnais Mühe und erreichten die nächste Cuprunde nur dank eines Penalty-Treffers in der 123. Minute.
Zur Story