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Blick in den Fan-Shop, wo virtueller Hunger und Durst gestillt werden kann. bild: union berlin

Kracher gegen Bayern abgesagt – Union Berlin verkauft virtuelle Bratwürste

Die weltweite Corona-Krise schafft Platz für Kreativität und Galgenhumor. Der Fussball-Bundesligist verkauft seinen Fans virtuelles Bier und virtuelle Stadion-Bratwürste.



Da das Heimspiel am Samstag gegen Bayern München wie alle anderen Bundesliga-Spiele nicht stattfinden konnte, veröffentliche der Klub zur geplanten Anspielzeit den selbst produzierten Aufstiegsfilm «Die Zeit ist nun gekommen» und öffnete dazu einen virtuellen Imbisswagen.

Es könne nicht sein, dass es keinen Fussball mit der «Union-Familie» gebe, hiess es auf der Union-Internetseite. «So darf doch eine eiserne Woche nicht enden.»

Der Grund für die besondere Aktion des Klubs mit dem Schweizer Cheftrainer Urs Fischer: «Viele Unioner haben sich in den letzten Tagen gemeldet und gefragt, wie sie den Verein mit einer Spende unterstützen können. Darunter war eine unwiderstehliche Idee: der virtuelle Imbisswagen.»

Viele Fans machten davon gebraucht und kauften virtuell auch Kesselgulasch, Erbsensuppe oder Bier. Eine reale Gegenleistung bekamen sie nicht. (ram/sda/dpa)

Apropos Bratwurst: Eines dieser 75 Olma-Plakate löste einen «Nacktskandal» aus

«Schweizer essen Salat anders als Kanadier?» Ja, das tut ihr!

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